
Die USS Peleliu ist eines der Schiffe auf dem, nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Reprieve, Terror-Verdächtige festgehalten wurden.
Die Schiffe sind angeblich weltweit im Einsatz. Informationen darüber sind aufgetaucht, als die Debatte über Verhaftungen ohne Gerichtsverhandlung sich auf beiden Seiten des Atlantiks intensivierte. Informationen kommen von Statements des US-Militärs, dem Europarates und Zeugenaussagen von Gefangenen.
Die Menschenrechtsorganisation Reprieve, die dieses Jahr noch einen Bericht zum Thema veröffentlichen will, spricht von mehr als 200 Fällen seit dem Jahr 2006. In diesem Jahr erklärte Präsident Bush, dieses Vorgehen zu beeenden.
Nach Angaben von Reprieve hatten die USA seit 2001 mehr als 17 Schiffe als "schwimmende Gefängnisse" im Einsatz. Gefangene werden auf den Schiffen befragt und dann an andere - oftmals unbekannte - Orte gebracht.
Die betroffenen Schiffe seien im Indischen Ozean, in der Nähe von Somalia im Einsatz gewesen. Auch Großbritannien soll involviert sein. (red)
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Mit derStandard.at/Mobil sind Sie unterwegs immer top-informiert - mit Liveberichten und Postings!Warum "angeblich"? Ich kann mich an einen Fernsehbericht dazu erinnern, etwa 1-2 Jahre ist der her.
Die EU soll sich schämen denn sie hat keine klare Position abgegeben, obwohl zum Beispiel die UK gerne das Foltern auslagert (ob in Staaten, oder schwimmende Festungen, ist da zweitrangig)
Je nachdem wie die Geschichte weitergeht gibt es zwei Möglichkeiten wie zukünftige Geschichtsbücher über diese Zeit berichten werden:
1) Mit Beginn des 21 Jahrhunderts ergriff G.W. Bush die Macht in den Vereinigten Staaten und führte bis zum Ende seiner Amtszeit ein Regime einer seit dem 2 Weltkrieg nicht mehr bekannter Grausamkeit und Unmenschlichkeit.
2) Mit dem Amstantritt von G.W. Bush zu Beginn der Jahrhundertwende wurde eine Wende in der internationalen Politik eingeleitet welche in Folge zu den größten Grausamkeiten seit dem 2 Weltkrieg führten........
Ich vermute leider zweiteres
trotz jahrelanger bürgerkriegsähnlicher zustände im irak, aufbegehren verbliebener steinzeit-taliban in afghanisten, setzte sich letztendlich, trotz mangelnder unterstützung seitens der internationalen nicht-gemeinschaft, ein bedürfnis nach friedvoller ko-existenz durch.
zu bemerken ist, das bestimmte kreise wider besseren wissens
((die empörung über reagans politik zu seiner zeit entsprach in etwa dem widerstand den pres. bush hinnehmen mußte))
das sterben zu beginn des 21. jhdt.s durch ihre passivität und kurzsichtigkeit gefördert haben.
es bleibt zu hoffen, das pres. michael jackson jun. bei der befreiung österreichs von fundamentalkatholiken größere unterstützung in diesem jahr findet.
2. juni 2021
die fundamantal katholiken haben doch seinerzeit gemeinsam mit italien, polen, spanien und irland bush ihre volle unterstützung zugesagt und wurden von der allgemeinen bombardierung europas ausgenommen.
mj junior wollte doch die katholische regierung in österreich gegen eine linke demonstration schützen.
Also bei aller Kritik an den USA und bei meinen persönlichen Vorbehalten gegenüber den verbrecherischen Aktionen....
Aber dass ein amphibisches Angriffsschiff für solch eine Aktion eingesetzt wird, wage ich ernsthaft zu bezweifeln....
Was wenn da etwas schief geht?
Einer der Verschleppten irgendwie frei kommt?
Wenn das Schiff einen Einsatz hat?
Was passiert mit den Gefangenen, wenn das Schiff havariert??
Ach ja....
Interessant der Namensverlauf des Schiffes:
Zuerst war Keh Sanh geplant (ein Fort der USA in Vietnamm, welches hart umkkämpft war), danach Da Nang (eine Stadt in Vietnamm die ebenso wie Hue sehr lange umkämpft in der Tedoffensive), dann entschied man sich doch für den Namen...
Nein, das machen ja die Nazis... :D :D
http://de.wikipedia.org/wiki/Surf... s_Must_Die ^^
Es gibt absolute Ruhe auf diesen Schiffen, kein schnüffelnder Photoreporter wird zugelassen (national security, you understand?). Wenn der Gefangene wider erwarten aus seiner "Kabine" flüchten kann, wohin soll er sich wenden?
Alles in Allem klingt es sehr wahrscheinlich, bei der derzeitigen amerikanischen Administration, dass diese Praktiken eingeführt worden sind.
Ich verurteile klar die schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen die die jetzige US-Regierung zu verantworten hat. Wer diese aber mit den Vernichtungslagern Dachau und Buchenwald vergleicht, hat die Dimension des NS-Verbrechen nicht begriffen.
Leider wurde hier wieder einmal die Grenze einer notwendigen Kritik in Richtung einer bloßen Anti-Amerikanismus-Polemik überschritten.
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