Neues Immunitätsgesetz für Premier Berlusconi: Laufende Verfahren ausgesetzt
"Verleumdungskampagne vor Regionalwahlen"
Nach Vorwürfen der Unterschlagung öffentlicher Gelder, Amtsmissbrauch und Betrug - Ex-Premier Prodi vermisst Führung im Mitte-Links-Bündnis
Beppe Grillo warnt im Standard-Interview vor dem Virus der italienischen Verhältnisse. Dort habe es nie echte Demokratie gegeben
Christdemokrat Calogero Mannino war Minister für wirtschaftliche Entwicklung Süditaliens
Der italienische Fotograf Oliviero Toscani holt anlässlich der Regionalwahlen in der Toskana zum Rundumschlag gegen die gesamte Politik aus
Der Premier ist nach wochenlanger Absenz wieder auf der politischen Bühne zurück
Aktion gegen Justizreform der Mitte-Rechts-Regierung
Gericht bestätigt Verurteilung Paolo Berlusconis wegen Betrugs
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Ägypten und der Vatikan kritisieren Roms Verhalten gegenüber Einwanderern
Cuffaro zu sieben Jahren Haft
Afrikanische Tagelöhner zum eigenen Schutz vor den Einwohnern aus Rosarno weggebracht
Mehr als hundert Verletzte bei Kundgebung im März 2001
Nach Angriff auf Premier - Fan-Club des Täters mit 70.000 Anhängern gelöscht
Justizminister: Wollen in 1.000 Tagen die über fünf Millionen anhängigen Zivilverfahren abbauen
Präsident Napolitano muss Gesetz noch unterzeichnen - Hunderte protestieren vor dem Senat - Landesweite Demos am 30. Jänner
Körper der brasilianischen Transsexuellen "Brenda" in Wohnung aufgefunden - War in Marrazzo-Fall involviert
Premierminister hatte entgegen vorangegangener Beteuerungen am Montag unerwartete Termine
Der Ex-Kommunist gilt als Garant für eine klare und wirtschaftspolitisch fundierte Antwort auf Berlusconi sowie für eine Öffnung nach links
Geheiminformationen über Staatsanwälte, Journalisten und Staatsfunktionäre gesammelt
Der "La Repubblica"-Chefredakteur über den Schaden, den Silvio Berlusconi in Italien anrichtet und warum dieser langsam nervös wird
Idee soll bei nächsten Gesprächen mit österreichischen Parteien thematisiert werden
Der neue Polit-Star Debora Serracchiani im derStandard.at-Interview über ihre plötzliche EU-Kandidatur, internen Streit und den Kampf mit der Regierung
Mafia-Expertin Petra Reski über den neu aufgerollten Prozess rund um die Ermordung der italienischen Staatsanwälte Borsellino und Falcone
Fastfood-Laberl "McItaly" weckt Slowfood-Kritik – und Skepsis bei Italiens Bauern
Zunaechst, sie wollten einen Grund hinzufahren, da hab ich halt ein paar genannt, die Italienerinnen sind im Schnitt auch besser angezogen, vor allem aber, wichtiger ein guter Koch als kein Rassist. Sein pol. Einstellung musz ich nicht essen, sein "Kochen" schon
bspw. , dasz ich meinen Wirtn in Wien im Metro treffe, den hiesigen am Markt. Dasz sie dir in Aut vorgekochte Nudeln u. Instanklumpert verkaufen, hier nicht. Dasz du in Italien im allgm. in jeder Greisslerei Eszbares bekommst, in Aut du auf Billa & co angwiesen bist. Es hier noch Fleischhauer u. Baecker an jeder Ecke gibt, in Wien muszt suchen.
Was hat den Almirante Nützliches für Italien oder Rom vollbracht?
Das ist ja meist der Grund für eine nachträgliche Ehrung in Form eines Straßennamens.
Togliatti hat immerhin seinen Teil zur Vertreibung der Nazis gemacht, wenn auch allein seine Bewunderung für Stalin berechtigte Zweifel offen lässt.
Berlinguer ohne Zweifel.
Aber Almirante? Propio niente.
Ich wäre eher dafür, Lenin und Stalin usw. aus sämmtlichen Stadplänen zu streichen, als den Ex-Häuptling der Alt-Faschisten hochleben zu lassen.
Alemanno kann ja beweisen, dass er (wie Fini) die Bewunderung für eine gestrige Ideologie wie den Faschismus überwunden hat.f
ROMA - Il sindaco di Roma, Gianni Alemanno lancia la proposta di intitolare strade ai leader di destra, di centro e di sinistra della prima Repubblica. Lo ha fatto nel discorso introduttivo alla prima seduta del Consiglio comunale capitolino: "Ha suscitato scalpore il fatto che si parlasse di dedicare una strada a Giorgio Almirante. A Roma c'è una via dedicata a Lenin e, doverosamente, c'è una via Palmiro Togliatti. Dico che non bisogna seguire schemi da prima Repubblica e propongo di intitolare una strada a Berlingiuer, una a Craxi e una a Fanfani".
La proposta è stata applaudita, ma ....
http://www.repubblica.it/2008/05/s... manno.html
ma il consiglio si è chiuso malamente con i rappresentanti di opposizione che urlavano "Buffoni, Buffoni" all'indirizzo della presidenza. Motivo: l'aver chiuso la seduta senza aver dato la parola all'opposizione. E' stata subito indetta una conferenza stampa, nella quale il capogruoppo del Pd, Umberto Marroni, ha parlato a nome della minoranza: "Quella di oggi è una pagina molto negativa per il Consiglio comunale di Roma, al di là delle dichiarazioni fatte dal sindaco Alemanno sulla disponibilità al dialogo, è stato impedito all'opposizione di parlare, cosa che non è mai avvenuta". Marroni ha poi precisato "Il presidente Pomarici ha commesso una grave irregolarità e scorrettezza, perchè aveva messo al voto il prolungamento del dibattito, come peraltro concordato con il capogruppo del Pdl. Invece è stato chiuso in maniera del tutto autoritaria, facendo parlare solo il sindaco e non l'opposizione. Verificheremo la legalità dell'applicazione del regolamento". http://www.repubblica.it/2008/05/s... manno.html
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