
früher:
Fan 1: "Hey, Oida, host grod meina Oidn in Ausschnitt g'schaut?"
Fan 2: "Ähhhh...Na."
Fan 1: "Oida, woarum net? g'follts leicht da net?"
Fan 2: "Ähhhh...dou"
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heute:
Fan 1: "Hey, Oida, host grod auf mei Indanet g'schaut?"
Fan 2: "Ähhhh...Na."
Fan 1: "Oida, woarum net? G'follts da leicht de Fänseitn net?"
Fan 2: "Ähhhh...dou"
"Bank XYZ Kundencenter Guten Tag, was kann ich für sie tun?"
"ja hallo, ich versteh´ sie ganz schlecht *OLLEEEEE OLEEE OLEEE OLEEE*, ich wollte nur kurz im Fan-Meilen-W-LAN meine Giro-Kontostand
prüfen und ein paar überweisungen tätigen, doch selbst nach Eingabe der zehnten TAN hat es immer noch nicht funktioniert und jetzt geht mein passwort nicht mehr!!
Naja, trotz offenem WLAN besteht immer noch eine mindestens 128-bit-gesicherte SSL-Verbindung zwischen Webbrowser und Bank-Server. Die Transaktion ist dann also nicht um so vieles unsicherer als daheim per ADSL. Trotzdem würd´ ich´s auch vermeiden, in der Fan-Zone meine Bankgeschäfte zu erledigen (oder zu McDonald´s zu gehen - dort hat sich letztens ein Voraustrupp deutscher "Fußballfans" schon aufgeführt wie am Ballermann...).
also bei meiner Bank (Ex Ba-Ca) werden die Formulardaten ab dem Login verschlüsselt. Da kannst nichtmal den Verfüger auslesen.
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Connection Encryted: High-grade Encryption (AES-256 256bit)
The page you are viewing was encrypted before being transmitted over the Internet.
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und da hab ich noch nichts eingegeben.
Wenn die Formulardaten (wie üblich) per SSL-Verschlüsselung (teilweise mit 1024-bit-Schlüssel) versendet werden, braucht´s etwas mehr als das offene WLAN zu scannen. Dann muss man zusätzlich den SSL-Schlüssel knacken, was bei deutlich mehr als 128 bit nicht im Vorbeigehen funktionieren wird. Soweit ich die Technologien durchblicke... Sonst dürfte man auch per LAN niemals sensible Daten versenden.
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