
Project Arnolfini, "Antisocial Notworking"
Soziales Netzwerk, Instrument zur Selbstverwirklichung, erweiterter Freundeskreis oder Karrierebooster - Plattformen wie YouTube, MySpace und Facebook versprechen seit dem Aufkommen des Kürzels "2.0" Mitbestimmung, Interaktion und Demokratie. Diesen Heilsversprechungen versucht die Plattform Antisocial Notworking seit kurzem entgegen zu wirken. Die Initiative, die vom Arnolfini Kunstzentrum (Bristol) ausgeht, ruft UserInnen auf, künstlerische Projekte in eine Datenbank einzutragen, die sich in umgekehrter Weise mit dem "Social Web", also mit einem "antisozialen Netzwerk der Untätigkeit" beschäftigen - Ein kurzer Streifzug durch die junge Datenbank.
>>> Cory Arcangel, "BlueTube"
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Mit derStandard.at/Mobil sind Sie unterwegs immer top-informiert - mit Liveberichten und Postings!Früher gabs die Skeptiker die das Ende von allem herbeigeredet haben als die Bahn eine Höllengeschwindigkeit von 30km/h erreicht hat, dann kame die linken Klugscheisser und jetzt sowas.
Mann kanns NIE jedem recht machen.
Ich hab meinen spass mit den neuen Medien und de lass ich mit von diesem humorlosen Pack nicht nehmen!
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