Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
In neuem Werbespot vergleichen die Redmonder die Features von iPad und einem Windows-8-Tablet
Google verlangte zuvor, die App aus dem Windows Store zu entfernen
Vollwertiger und -preisiger Laptop im Tablet-Format - Kompromisse bei schlechter Akkulaufzeit und Touch-Bedienung
Ab 29. Mai online und im Fachhandel erhältlich - Ab 879 Euro
Genaues Erscheinungsdatum und Rückkehr des Start-Button noch offen
Zwei kritische Fehler beim Internet Explorer behoben
Nutzer können nun Konversationen mit Google-Kontakten aus Outlook.com und Skydrive führen
Die Leistungsverbesserung des NT-Kernels habe keine Priorität - beim Linux-Kernel funktioniere das besser
Thurrott: "Kritiker an den Pranger zu stellen macht nur Sinn, wenn sie falsch liegen"
Die Windows-8-Oberfläche soll sich an Wünsche der User anpassen
Laut Microsoft kein iTunes-Support in nächster Zeit absehbar
Artikel zum neuen Betriebssystem würden auf reiner Effekthascherei und Übertreibung aufbauen
Folgt Peter Klein nach - erste weibliche Besetzung für diesen Posten in der Firmengeschichte.
Nur sechs Monate nach dem Start seines neuen Betriebssystems hat der Konzern eine Nachfolgeversion angekündigt
Microsofts eigenes Tablet würde die Vorteile von PC und Tablet verbinden
Posten Sie Ihren Vorschlag
Bislang hat Microsoft 100 Millionen Windows-8-Lizenzen verkauft - Update kommt noch 2013
Apps sollen künftig automatisch im Hintergrund installiert werden
Mittlerweile bereits 400 Millionen Accounts - SkyDrive wird fix integriert
Das Betriebssystem wurde auf Usability getestet - Das Design konnte hingegen überzeugen
Kleinerer Formfaktor - zweite Generation soll auf der BUILD-Konferenz vorgestellt werden
Video- und Audio-Anrufe möglich - Start in Großbritannien, andere Länder folgen - Browser-Plugin notwendig
PC-Verkaufszahlen gehen zurück - Microsoft arbeitet an einer neuen Strategie
http://oe1.orf.at/konsole?s... g/20101018
gehirnbackup und elektronische blutkörperchen - dagegen ist wetterbericht im kaffeehäferl ein eh sehr bescheidener wunsch.
also ich will ja nix sagen, aber 2 sony werbungen und nicht von der billigsten sorte und 2 links dahinter die nur folgendes ausspucken:
D’oh!
The page you’re looking for has gone walkabout. Sorry.
Don’t worry though. We’ll help you get where you want to be.
sagenhaft effizient, das....
die Umsätze stagnieren (was bei den "Wirtschaftsexperten" sofort Panik auslöst). Also muss man irgendwas tun. So wie es das Gesetz menschlich-manischer Einflußnahme vorschreibt. Dass dabei Skurriles rauskommt ist system-immanent.
Warum müssen PCs anders sein? Sind die vielleicht eine Art Lebensinhalt oder so? Alter Wein in neuen Schläuchen. Es würde schon reichen, wenn man endlich mal daran arbeitete, PCs funktionstüchtig zu halten. Aber das widerspricht der Wirtschaftstheorie, nach der jedes Produkt so schnell wie möglich auf dem Müll landen muss, damit der Moloch und unser Sklavensystem weiterwerkeln kann. Das ist auch der einzige Hintergrund dieses "Design"-Wettbewerbs.
Nicht jedes technische Design ist etwas zum Davor-Hüten...
Siehe Bild 11
Zen: ein 3D-Interface für sehbehinderte Personen, das Braille-Text, Icons und Texturen darstellen kann.
"Bösartige" Technologie, was? Jaja, bald werden wir von den Maschinen beherrscht, die uns kontrollieren werden wie Marionetten, bwahahaha!
Das ist alles, was da zum Them EDV in der Zukunft kommt? Ein Touchscreen mir dem Babys Dateien speichern und mit ihren Freunden kommunizieren können? Ein GUI für Sehbehinderte?
Wie wäre es mit dem Zero-Emission-Eisschrank für die Antarktis oder einer USB-Heizdecke ?
Also das Kaffeehäferldingens regt mich maßlos auf. Schon die Idee. Nirgends soll man Ruhe von elektronischer Belästigung und Zwangskommunikation haben.
Offensichtlich erwartet man vom Homo Idioticus, daß er auch noch am Häuslpapier - ePaper sei Dank, es wird schon noch billig, flexibler und auch saugfähig werden - die Börsenkurse und die Presseaussendungen seines CEO auswendig lernen kann. Zum Glück würde wenigstens in diesem Fall durch die anschließende Verwendung des Papiers zu seinem eigentlichen Zweck das richtige Zeichen gesetzt.
Und wo bleibt der WLAN-Kopfpolster, dem unsere ebenso findigen wie unnötigen Werbefuzzis, den Insassen, die die Anstalt betreiben, beibringen könnten, die ganze Nacht subliminal Messages zu verbreiten?
für den rechner der Zukunft.
Ich weiss es ist nur Utopie:
- Der Sofort-Bereit PC. Einschalten und sofort damit arbeiten können.
- Der Nie-mehr-aufladen Laptop. Akku hat Saft jahrelang.
- Weiss-ich-selber OS. Nie mehr dumme Bestätigungsabfragen.
- Wiege-nix Notebook. Rechner ohne gewicht.
- feature-ok notebook. notebook ohne feature-itis. funktionen die man wirklich braucht.
1. Ja bitte, haben wollen, und zwar so, dass es wirklich und immer sofort (ganz ganz sofort) und reibungslos (ganz ganz reibungslos) klappt. Wie eine Glühbirne. Jetzt kommt sicher gleich einer und sagt, aber bitte mit Vista/Windows/Mac/Ubuntu/Müsli geht das eh. Glaub ich nicht! Nicht mit dem o.a. Anspruch: Immer, und immer zuverlässig.
2. Mir würde schon reichen: 1 ganzer Tag Vollbetrieb (>18 Stunden). Meinetwegen steck ich das Ding eben über Nacht irgendwo an, man ist ja nicht so. Als Zwischenlösung wäre wünschenswert: Das Universalladegerät = 1 kleines Ladegerät für alle alle alle alle elektr. Devices, vom Rasierer übers Handy zum Notebook zum...
3. und 5. ist halt subjektiv, kann daher warten ;)
4. Naja-gebt der Physik eine Chance:-))
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.