
Der Tigerpython aus der Familie der Riesenschlangen stammt ursprünglich aus Südostasien. In den vergangenen Jahrzehnten wurde er zum belieben Mode-"Haustier" und in wachsender Zahl nach Florida importiert. Immer wieder setzten überforderte Terrarianer jedoch die Tiere, die ihnen buchstäblich über den Kopf wuchsen, aus - bis zu sieben Meter lang kann ein ausgewachsener Tigerpython werden. In den Sümpfen Floridas fanden die Tiere ein ideales Habitat, ihre Population wuchs in den vergangenen Jahren gewaltig, wie es in der Studie hieß. "Die Weibchen können Sperma einlagern, so dass sie jahrelang Embryonen hervorbringen", sagte Mazzotti. "Eine 50-Kilo-Schlange kann 60 bis 80 Eier pro Jahr produzieren."
Raubtier Nummer 1
Tigerpythons sind ausgezeichnete Schwimmer und können große Strecken in kurzer Zeit zurücklegen. Sie ernähren sich von kleineren Säugetieren wie Hunden, Katzen, Eichhörnchen, Kaninchen, Füchsen, aber auch - solange deren Größe es zulässt - Krokodilen. Vor drei Jahren gingen Bilder eines vier Meter langen Pythons aus den Everglades um die Welt, der sich an einem Alligator übernommen hatte und beim Fressen geplatzt war.
Zwischen 2002 und 2005 wurden insgesamt 201 Pythons im Süden Floridas tot oder lebendig gefangen, wie aus dem Papier hervorgeht. Diese Zahl nahm stetig zu, im vergangenen Jahr allein wurden 418 solcher Riesenschlangen gefunden. Der größte je in Florida gefangene Python war fünf Meter lang und wog 70 Kilogramm. Der Biologe Skip Snow schätzt die Zahl der im Südosten der USA lebenden Riesenschlangen auf 30.000. (APA/red)
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wird es "produziert". In Zoogeschäften werden Hamster, Meerschweinchen oder Kaninchen hinter den Ladenscheiben angeboten, wie in anderen Geschäften tote Gegenstände wie Staubsauger oder Kühlschränke. Für die Zoogeschäfts-Betreiber ist das Tier ein rein materieller Gegenstand, nur der Profit zählt. Die Bedürfnisse der Tiere spielen keine Rolle. In heimischen Wohnzimmern leiden aber nicht nur Hunde, Katzen und Nager, sondern mehr und mehr auch exotische Tiere. Die Gier nach dem "besonderen" Haustier macht auch vor Schlangen, Echsen, Spinnen, Schildkröten, Krokodilen, Raubkatzen und Wüstenfüchsen nicht halt.
ein tier ist eine "sache" so sieht es auch das gesetz
und das ist grundsätzlich auch richtig - es gibt schon genug steine und bäume die angebetet werden
nur das "quälen" von tieren sollte verhindert werden und dabei sollten gerade die "tierbesitzer" die ihre tiere so "lieben" besonders behandelt werden - hunde in einer kleinwohnung, tauben füttern und andere "tierliebende" handlungen sollten zuerst verhindert werden.
eine albinopython im gehege im garten gesehen die war mindestens etwa 8-10 m lang, kein schmäh. die werfen dem vieh ab und zu ein schwein rein und dieses faule ding liegt dann für einen monat da und verdaut. wer mehr über schlangen aus dieser gegend wissen will soll da schauen:
http://www.allmyanmar.com
und dann auf snakes clicken.
Did You Know?
* Worldwide, venomous snakes kill an estimated 10,000 to 50,000 people a year. Of those deaths, fewer than five occur in the U.S.
* Snakes breathe with one lung: they have an elongated right lung, but the left one is a useless nub.
* The small-sealed taipan, an Australian elapid, has the most toxic venom of any snake. The most aggressive snake is Russell's viper, which is prevalent in Myanmar.
vom fernseher auf fischsize gestutzt ist heisst es nicht das es dies nicht gibt. ich schreib ab und zu fuer das magazin dessen boss das ding da im gehege liegen hat, ich hab das mit meinen augen gesehen ! ach sie haben einen sprung in der pupille ? na dann seh' ich's ihnen nach.
Eine Riesenschlange ist bezüglich Sozialverhalten und Kommunikation sooo weit vom Menschen entfernt, dass ich all jene, die so ein Vieh bei sich einkerkern, für nicht ganz dicht halte.
Da ist mir ja ein Kampfhund noch lieber, der kann wenigstens zwischendurch nett sein.
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