Zustimmung zu embryonaler Stammzellforschung steigt

von Redaktion  |  26. Mai 2008, 14:26

Österreich bleibt bei internationaler Befragung Schlusslicht hinsichtlich der Akzeptanz

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen (z. B. APA und REUTERS) basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
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7 Postings
Angelika70
21.05.2008 12:13

Man spricht bei allen diesen Zellhaufen nur von Zygoten oder vielleicht Blastozyten, niemals aber vom Embryo.

Dieses Faktum könnte diese ganze Diskussion entemotionalisieren.

X Y
22.05.2008 10:53
Ja, könnte es

Es ist aber doch eine Definitionsfrage. Dass niemand im Blastozytenstadium von einem Embryo spricht, ist leider nicht wahr.
Ich gebe Ihnen aber insofern Recht, als es bei einem Epruvettenzellhaufen wenig sinnvoll ist, von einem menschlichen Indivuum zu sprechen.
Diejenigen, die diesen Zellhaufen menschliche Würde zusprechen, haben in der Regel keine Probleme mit deren Massenvernichtung während der in vitro Fertilisierung.
Es geht halt wie so oft um Machtausübung durch die Kontrolle des Verhaltens und der Moralvorstellungen anderer. Logische Widersprüche der eigenen Moralvorstellungen sind da weniger wichtig, sich selbst möchte man ja schließlich nicht kontrollieren.

Von hinterm Mond 
17.05.2008 11:21

Wozu ausgerechnet embryonale Stammzellen, wenn es so viele andere Arten von Stammzellen gibt, die ohne ethische Zweifel gewonnen werden können?

Worin liegt der Sinn, sich ausgerechnet so stark auf embryonale Stammzellen zu konzentrieren?

aitology
18.05.2008 17:49

Weil nur embryonale Stammzellen totipotent sind, sprich in alle anderen Zelltypen ausdifferenzieren können.

Carl Gustav Jung   
17.05.2008 00:06

Schade.

um was gets hir
15.05.2008 18:52
Wider Östereich !!!

na danke

Bill S. Preston
16.05.2008 22:22

Bei der Anzahl der Akademiker sind wir an n-1 Stelle von n Teilnehmern - weltweit. Aber ich weiß - das ist die Statistik

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