Weiterer Runder Tisch am Donnerstag - Polit-Streit geht weiter - Naturschützer vermuten geplante Verbauung des Areals
Präsident Gabl: "Gesetzliche Regelung ist unsinnig" - Auslöser sei oftmals nicht eruierbar
Zahlreiche Flüsse traten über die Ufer, und ganze Landstriche wurden überschwemmt
Vier Wochen nach Erdbeben Überlebender geborgen - 28-jähriger Mann stark ausgetrocknet und unterernährt
Meteorologen kündigten für den Hauptstadt-Bereich um Washington und mehrere Bundesstaaten von Virginia bis New Jersey bis zu 60 Zentimetern Neuschnee an
Neuschnee am Mittwoch und Donnerstag, der Wind verschärft die Lawinengefahr
Behörden forderten mehr als 500 Bewohner im Hinterland von Los Angeles auf, ihre Häuser zu räumen
In Mexiko-Stadt wurden Hochhäuser evakuiert
Tsunami-Warnung aufgehoben
Weitere Todesopfer im Nordosten - Ministerien, Behörden und Flughäfen geschlossen, Bus- und Bahnverbindungen unterbrochen
Verhaltensforscher Kurt Kotrschal glaubt nicht an einen Hardrock-Zufall in der Brutzeit
Meterlange Holzstangen sind wichtige Warnung, bisweilen aber auch ein ärgerliches Hindernis
Die Organisation wehrt sich gegen Vorwürfe, mit der Pharmabranche gemeinsame Sache zu machen
Auslöser kann vor Gericht zu Schadenersatz verurteilt werden - Geschädigte können Privatklage erwirken
Jetz hab i´s
http://video.google.com/videosear... o&start=10
http://de.youtube.com/watch?v=Dn1ixDVqZ-E
Gabs auch mal auf deutsch in ARTE und YouTube
Schweine, Hühner und Rinder fressen Gentechnik. Futtermittel enthalten häufig Rohstoffe aus gentechnisch veränderten Pflanzen, vor allem aus Soja, aber auch aus Mais, Raps oder Baumwolle. Einige Zusatzstoffe und Enzyme, die dem Futter beigemischt sind, werden mit Hilfe von gentechnisch veränderten Mikroorganismen hergestellt. Gentechnische Anwendungen bei Futtermittel führen jedoch nicht zu einer Kennzeichnung der später aus den Tieren erzeugten Lebensmittel.
Wenn man sich auch bei Fleisch, Milch und Eiern klar gegen Gentechnik entscheiden will, kann man das mit der Wahl von Ökoprodukten.
Überall wo genmanipulierte Pflanzen angebaut wurden gibt es ein massives Bienensterben. 30 % Verlust gegenüber dem Vorjahr in USA, England, Frankreich und Deutschland:
http://urly.de/3d7e
Die Bienen leiden unter 3 Plagen:
Varoa Milbe
Insektengift
Genmanipulierte Pflanzen
Wenn die Agrarmultis die Bienen vernichtet haben, dann werden ohne deren Bestäubung 80 % aller Nutzpflanzen aussterben und danach wird es diese ausgestorbenen Nutzpflanzen nur mehr in genmanipulierten, patentierten Varianten geben, welche keine Bienen benötigen und nicht fortpflanzungsfähig sind. Wir werden das Saatgut jedes Jahr neu kaufen müssen oder verhungern.
Ein großer Erfolg für die Multis, dank WTO und EU. Das Ende der globalen Überbevölkerung ist nahe.
Zitat "CCD(also das Bienesterben) trat – wenigstens in den USA – vielmehr fast ausschließlich an Orten auf, wo kein genmanipulierter Mais angebaut wird."
( http://de.wikipedia.org/wiki/Bien... zpflanzen)
Also aufhöhren Angsmärchen zu erzählen.
das nutztiere steril werden die mit genmanipulierten mais gefüttert werden zählt aber nicht zu den märchen ebenso das versuchsmäuse die ausschließlich mit genmanipulierten futter versorgt wurden eine wesentlich weniger hohe lebenserwartung hatten.
eine kennzeichnungspflicht (auch auf fleisch von tieren die mit diesen pflanzentypen gefüttert wurden) wäre wirklich das mindeste.
auch wenn es ihnen vielleich nichts ausmacht dinge zu essen wo bis dato niemand weiß wie der körper über jahre hinweg reagiert, ich hätte doch gerne die wahl!
Das mit der Sterilität ist beobachtet worden, nur die Frage ist ob es an der Pflanze liegt (am eingebauten Gen) oder an den Pflanzenschutzmittel die dann drauf geschüttet werden (und die dank der Gentechnik viel Agressiver sind).
Millionen Menschen nehmen täglich Produkte (auch in Österreich) zu sich die auf genteschnischen Wege erzeugt wurden. DNA und Proteine unterscheiden sich chemisch in GVO um nichts von Nicht GVO.
Die Kommentare von User und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.