"Letzte Chance ist eine israelische Atombombe"

von Redaktion  |  12. Mai 2008, 13:06
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    Benni Morris sieht Israel zu einem atomaren Präventivschlag gegen den Iran gedrängt. So soll die Entwicklung einer iranischen Atombombe verhindert und die Existenz Israels gesichert werden.

Der israelische Historiker Morris sagt im Interview mit derStandard.at, nur ein atomarer Präventivschlag könne das Atomprogramm des Iran stoppen

Diplomatische Bemühungen und wirtschaftliche Sanktionen hätten nichts genutzt, sagt Benny Morris: Der Iran arbeite weiter an der Entwicklung von Atomwaffen. Die iranischen Drohungen gegenüber Israel seien ernst zu nehmen, meint der Historiker im Interview mit derStandard.at. Eine Politik die auf gegenseitige Abschreckung setzt würde, seiner Meinung nach, gegenüber dem Iran nicht funktionieren. Einzige Möglichkeit, um die Iraner bei der Entwicklung einer Atombombe zu stoppen, sei ein atomarer Präventivschlag Israels. Auf lange Sicht seien auch Konflikte mit den Palästinensern ein existenzielles Problem. An die Möglichkeit einer diplomatischen Lösung glaubt Morris nicht: "Das ist alles Nonsens." Die Fragen stellte Michaela Kampl.

Standard.at: Wird es Israel in weiteren 60 Jahren auch noch geben?

Morris: Ich weiß es nicht. Die Geschichte scheint sich in den vergangenen Dekaden in eine Richtung bewegt zu haben, die schlecht für Israel ist: Die arabische und die islamische Welt sind stärker geworden, radikaler und auch antisemitischer. Das stellt Israel vor ein existenzielles Problem. Solang die arabisch-islamische Welt die Existenz von Israel nicht anerkennt, ist Israel in Gefahr.

Auf der anderen Seite ist auch Israel stärker geworden: Es ist eine gut funktionierende Demokratie, die Wirtschaft ist in guter Verfassung und die sozialen Probleme haben abgenommen. Es gibt zwar weiterhin eine Kluft zwischen arm und reich, aber Israel ist in sozialer Hinsicht besser geworden.

Man muss sich daran erinnern, dass das ganze zionistische Projekt von Beginn an unlogisch und sein Erfolg irrational war. Niemand glaubte, dass es funktionieren kann. Aber Israel hat überlebt. Diese Logik gilt vielleicht auch für die kommenden 60 Jahre.

Standard.at: Was sind die Herausforderungen und Gefahren für Israel in den kommenden Jahren?

Morris: Die größte, aktuelle Herausforderung in den nächsten Jahren wird die iranische Atom-Bombe sein. Auf lange Sicht, in den nächsten zwanzig, dreißig, vierzig Jahren, sind natürlich die Palästinenser nach wie vor eine existenzielle Gefahr. Demographisch habe sie eine viel höhere Geburtenrate als die israelischen Juden. Die arabische Minderheit in Israel wird radikaler und "palästinensischer". Diese Minderheit will nicht unter israelischer Herrschaft leben, sie sind keine loyalen Staatsbürger des Staates Israel. Ich spreche hier von rund 20 Prozent der Einwohner. Es gibt eine demographische Gefahr, von den Arabern verdrängt zu werden.

Standard.at: Warum wäre das eine Gefahr?

Morris: Wenn es eine arabische Mehrheit gäbe, dann wäre Israel kein jüdischer Staat mehr und die Juden würden das Land verlassen, weil sie nicht unter arabischer Herrschaft leben wollen. Juden haben immer arabisch-muslimische Gesellschaften verlassen. Sie haben in großer Zahl in Marokko, Ägypten und Syrien gelebt. Dort gibt es heute keine jüdischen Gemeinschaften mehr, weil sie nicht unter arabischer Herrschaft leben wollen. Denn muslimisch-arabisch Herrschaft ist intolerant, diktatorisch und minderheitenfeindlich.

Terrorismus ist auch eine Gefahr: Er untergräbt das Vertrauen der Menschen und über die Jahre kann das eine existenzielle Gefahr werden.

Und es gibt auch die politische Gefahr: Die Araber überzeugen mehr Menschen in der Welt davon, dass Palästina ihnen und nicht den Juden gehören sollte. So werden die Juden in der Welt politisch isoliert. Das schwächt Israel politisch.

Die unmittelbare Gefahr für Israel ist aber die Atombombe, die der Iran bauen will. Wenn sie soweit sind, wollen sie sie gegen Israel einsetzen, zumindest wenn wir Ahmadinejad glauben und ich denke das sollten wir tun.

Standard.at: Warum darf Israel Atomwaffen haben und der Iran nicht?

Morris: Israel hat seinen Nachbarn nie mit Zerstörung gedroht. Der einzige Grund warum Israel in den 1950er und 1960er Jahren Atomressourcen entwickelt hat war, dass es von arabischen Ländern umgeben war, die versuchten es zu zerstören. Und es brauchte eine Art Sicherheitsgarantie. Israel hat niemals seine Atomwaffen verwendet. Es ist ein verantwortungsvolles Land, das Atomwaffen nur verwenden würde, wenn es direkt bedroht würde. Aber die Iraner sprechen weiterhin über die Zerstörung Israels. Also sprechen wir über zwei unterschiedliche Arten von Ländern. Das ist ein Land, dem nicht erlaubt werden darf Atomwaffen zu entwickeln. Nicht mit diesem Regime an der Macht.

Standard.at: Sie denken, die Drohungen des Iran sind ernst zu nehmen?

Morris: Alles was sie tun müssen ist der Rhetorik Ahmadinejads zuzuhören. Er klingt als wolle er Atomwaffen und er spricht über die Zerstörung Israels. Ich sehe keinen Grund, dem Mann nicht zu glauben. Sein religiöser Glaube und sein islamischer Fanatismus bringen ihn dazu, Israel zerstören zu wollen.

Standard.at: Was sollte Israel machen, um das zu verhindern?

Morris: Ich denke es ist nicht nur Israels Problem. Diese Raketen könnten in wenigen Jahren Europa innerhalb ihrer Reichweite haben. Wenn ich Europäer wäre, würde ich mich auch vom Iran bedroht fühlen.

Jetzt gibt es zwei Alternativen: Eine ist, sich damit abzufinden, dass die Iraner eine Bombe haben und sich dann auf Abschreckung zu verlassen. Mit anderen Worten: Ihr habt eine Bombe, aber wir haben auch eine. Wenn ihr uns bombardiert, werdet ihr auch zerstört. Das ist eine Möglichkeit für die Zukunft.

Auf Abschreckung zu setzen ist meiner Meinung nach aber nicht verlässlich, weil das Regime im Iran nicht normal zu sein scheint. Es macht nicht den Eindruck als würde es rational reagieren, nicht in dem Sinn wie westliche Staaten rational reagieren. Es ist getrieben von Religion und einem Glauben, dass Allah sie beschützen wird und von ihnen die Vernichtung ihrer Feinde verlangt. Das ist, was sie antreibt.

Die zweite Möglichkeit für Israel, um diese Gefahr abzuwenden, ist die militärische Zerstörung des iranischen Nuklear-Projekts. Das kann entweder von den USA gemacht werden, oder von Israel.

derStandard.at: Wie könnte die Vorgehensweise aussehen?

Das Problem in Israel ist, dass wir zwar eine gute Luftwaffe haben. Aber sie ist nicht so groß wie die der USA. Der Iran ist weit weg und die Atom-Anlagen sind über das ganze Land verstreut. Also bin ich mir nicht sicher, ob Israel mit gewöhnlichen Waffen, das Atom-Programm des Iran zerstören kann. Wir können das Programm vielleicht beschädigen, ein wenig zerstören, aber ich bezweifle, dass wir das es zur Gänze mit konventionellen Waffen stoppen können.

Das bedeutet: Die letzte Chance ist der Einsatz einer israelischen Atombombe, um das iranische Atom-Programm zu stoppen. Das ist die Richtung, in die die Welt den Nahen-Osten und Israel drängt, weil es verabsäumt wurde wirksame wirtschaftliche Sanktionen zu verhängen und damit den Iran auf friedlichem Weg zu stoppen. Es reduziert sich also auf die Frage, ob Israel zerstört wird, oder der Iran zerstört wird. Und ich hoffe die Israelis verstehen, dass es besser ist den Iran zu zerstören, als selbst zerstört zu werden.

Standard.at: Würde ein israelisches Bombardement des Iran nicht die gesamte Region destabilisieren und vielleicht einen größeren Konflikt heraufbeschwören?

Morris: Ich denke, alle rundherum wären sehr ruhig danach.

Standard.at: Warum?

Weil jeder Angst haben wird. Ich denke, es könnte einen beruhigenden Effekt auf den Nahen-Osten haben. Aber es könnte auch internationalen Terrorismus entfachen und es wäre eine schreckliche Sache, wenn das passiert. Aber aus meiner Sicht, wäre die Zerstörung Israels, noch schrecklicher.

Standard.at: Sehen Sie noch Chancen auf eine diplomatische Lösung?

Morris: Nein, sehe ich nicht. Das ist alles Nonsens. Die Iraner betrügen und lügen und wollen ihr Programm nicht aufgeben. Sie spielen ein Spiel mit dem Westen. Die wirtschaftlichen Sanktionen sind nie ernsthaft angewendet worden.

Standard.at: Was wird ihrer Meinung nach in den nächsten Jahren passieren? Wird es Friedensverhandlungen geben?

Morris: Ich sehe viele Verhandlungen kommen, aber ohne Ergebnisse. Israelis und Palästinenser werden, weil sie von den USA und der internationalen Gemeinschaft gedrängt werden, weiter verhandeln. Aber es wird zu keinem Ergebnis kommen. Das Hauptproblem aus meiner Sicht, sind die Palästinenser, die keinen jüdischen Staat in Palästina wollen. Sie wollen ganz Palästina und sprechen dem zionistischen Projekt die Legitimität ab. Solang das der Fall ist, wird es keinen Frieden geben. (derStandard.at, 9.5.2008)

Zur Person: Benny Morris lehrt Geschichte an der Ben-Gurion Universität in Beersheba. Aufgrund seiner kritischen Auseinandersetzung mit der Vertreibung der Palästinenser bei der Gründung des Staates Israel, war Morris als der Vertreter der linken Historiker bekannt. Desillusioniert von den kaum vorhandenen Forschritten im israelisch-palästinensischen Friedensprozess veränderte sich seine politische Einstellung. In einem Interview mit der israelischen Tageszeitung "Haaretz" im Jahr 2004, verteidigte er die Vertreibung der Palästinenser: Das sei notwendig gewesen, um die Existenz Israels zu garantieren. Morris war Gastredner bei einer Veranstaltung der "Stop the Bomb"-Plattform in Wien. Seine Position wurde kontrovers diskutiert.
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Weißderkuckuck 
13.09.2008 23:19

Israel ist nicht mehr zu retten, glauben viele. Der Zeit ist abgelaufen und der Zug ist abgefahren. Atombombe hin oder Atobombe hier, solche Unsinn wird nie Israel retten können wenn es soweit ist, denn die israelische Politik gleicht selbstmord.

Fritz Wunderlich 
18.09.2008 09:50

Gleicht? Wie nennen Sie dann die Selbstmordattentate - produktiv und friedensfördernd?

Igor Gassner
02.08.2008 10:18
Liebe Israelis

wenn es einen Atomaren Präventivschlag auf ein Moslemisches Land geben sollte, werden sie damit erreichen dass von einer Milliarde Moslems auf dieser Welt wirklich 800.000 Millionen auf das Ziel hinarbeiten Israel zu vernichten. I sage einen Angriff mit Massenvernichtungswaffen als Vergeltung innerhalb von 10 jahren nach dieser Bombe auf Israel oder Secundärziele wie New York oder Miami oder London vorraus und dazu brauche ich kein großer Visionär zu sein.

Das ist mit Abstand seit den Kreuzzügen und ihren politischen und militärischen Dummheiten das Dümmste was ein Land in dieser Region vor hat.

Nathan Edelrabe  
31.07.2008 11:58
schlichtes und gefährlich-radikale Denkmuster.

RS69
13.07.2008 12:14

Als einzige Lösung einen atomaren Präventivschlag?

Ein sicher stattfindender Atomschlag, und die Möglichkeit eines vielleicht in weiterer Zukunft mal stattfindenden Atomschlages ab zu wenden?

---

Und der Iran braucht ein Atomprogramm, um mögliche Atomschläge abzuwehren?

jetzt erklär mal Einer qualifiziert den Unterschied zwischen den beiden Seiten.

Herbert Novak1
19.07.2008 09:06
Siehe Beispiel Japan im 2. Weltkrieg

Weil die Weltordnung von Faustordnung beherrscht. Außerdem Israel ist ein demokratischer, westlich orientierter Staat und Iran ist ein islamischer Gottesstaat, der mit dem Schwert die Feinde umbringt, das impliziert auch gegen uns Österreich und drin lebende Sie und ich.

Gramurcki
10.07.2008 17:59
Ich habs noch immer nicht verstanden

Warum dürfen israelische Politiker jederzeit mit einem Atomschlag drohen und Politiker anderer, vorwiegend muslimisch orientierte Länder nicht?
Und warum gibt es bei so einer Bombendrohung Israels nicht wenigstens ein bischen mauen Protest der westlichen Regierungen (und Kontrollen der atomaren Anlagen, Wirtschaftssanktionen und Einfrierung ihrer Auslandskonten, wenn man Ihnen schon den fortgesetzten Völkerechtsbruch so lala durchgehen läßt?)

Mr. Hyde sen.
21.05.2008 16:38
Genau! Stoppen wir die Atomare Bedrohung eines atomwaffenfreien Staates mittels Nuklearwaffen.

apple82
28.06.2008 22:54

Zionismus=Rassismus

Mr. Hyde sen.
29.06.2008 10:39
Off Topic.

Hast Du den falschen "antworten Button" erwischt, oder willst Du absichtlich Zusammenhänge mit meiner Aussage darstellen, die keineswegs existieren?

@Deiner Aussage:
Deine Aussage ist mathematisch falsch, weil extremistischer Zionismus nur eine Untermenge des Rassismus darstellt.

Rassismus ist unabhängig von Kultur und Volk.
Jedes Volk auf dieser Welt hat mit seinen eigenen Rassisten zu kämpfen.

Mostbluzza
30.05.2008 14:13
prof. benny morris, anfang mai

Um der strategischen Herausforderung einer Atommacht Iran zuvorzukommen, müsse Israel präventiv einschreiten und das „iranische Atomprojekt“ mit konventionellen oder besser mit nuklearen Mitteln, zerstören. Dies hätte sicherlich zur Folge, dass viele Zivilisten sterben müssten, so Morris, doch liege diese Aussicht in der Verantwortung der Iraner selbst, die nun einmal solch ein Regime selbst zu verantworten hätten. Alles in allem, sei ein Nuklearschlag besser als ein zweiter Holocaust, der sich seitens dieser „Un-Zivilisation“ anbahne.

Mr. Hyde sen.
31.05.2008 08:13
In der Verantwortung der _Iraner_???

Präventiv?

Wenn der Iran einen Atombombentest durchführt, bin ich dabei.

Bis Dato sind es billige Anschuldigungen um verschiedene Ziele zu erreichen, die nichts mit einer Bedrohung zu tun haben.

Wie soll das ablaufen?
Man unterstellt einfach einem Staat irgendwas,
und dann nuked man ihn nieder?

Mooreel
28.05.2008 20:28
-.-

"Israel hat seinen Nachbarn nie mit Zerstörung gedroht. Israel hat niemals seine Atomwaffen verwendet. Es ist ein verantwortungsvolles Land, das Atomwaffen nur verwenden würde, wenn es direkt bedroht würde."

direkte bedrohung = ein verrückter sagt er zerstört das land (ohne atombomben ohne annähernde technologien ... ) also wer hier verrückt ist und fanatisch liegt ja auf der hand
israel ist eine marjonette der usa und clinton hat ja schon ein bündnis gegen die staaten iran irak etc gemacht .. ( worauf diese einen gegenpakt gemacht haben)

Mr. Hyde sen.
29.05.2008 08:38
Israel hat nie mit Zerstörung gedroht!

Da stimme ich zu:
Seitens israels hört man nur Aussagen, wie z.B. "wir werden den Libanon 20 Jahre zurückbomben",
welche, wenn irgendwie durchführbar, mit Taten belegt werden.

Mr. Hyde sen.
29.05.2008 08:35

Die letzten Pläne, Nuklearwaffen einzusetzen, wurden seitens Israel definitiv _nicht_ auf Basis einer direkten Bedrohung geschmiedet.

Es ist der Verdienst von US Generälen.
welche die Pläne (am Rande der Legalität) verweigerten,
und von russischen Diplomaten, welche Putins Drohungen klar in Szene setzen konnten,
dass Israel keine Nuklearwaffen eingesetzt hat.

Wenn es nach Bush und Olmert ginge, hätten B-61-11 schon lange den Iran verseucht.

Fritz Wunderlich 
28.05.2008 15:31

Gewaltfreies Kuscheln mit Mullahs mit anschließender Selbstgeißelung.

Mr. Hyde sen.
28.05.2008 15:33

Frustriertes Spammen, mittels unhaltbaren Unterstellungen, um nicht über seine eigenen Scheuklappen nachdenken zu müssen.

Gramurcki
20.05.2008 14:55
also

es ist einfach so, dass die meisten Leute in der Gegend von Israel verständlicher Weise total meschugge sind. Kein Wunder nach 50 Jahren faktischem Kriegszustand. Das hält ja niemand aus (sei es Araber, jüdischer Israeli, arabischer Israeli, Libanese, Ägypter oder Syrer).
Die kriegen das alleine nicht mehr in den Griff! Das wird immer schlimmer!

Lösung?

1. Totale Entwaffnung und Überantwortung aller Verantwortlichkeiten an Philosophen die nachweislich dem Pazifismus verwandte Welterklärungsmodelle entwickelt haben.

2. Klinische psychologische Betreuung der ansässigen Bevölkerung mit dem Ziel der sozialen Reintegration.

3. Rückgabe der Verantwortlichkeiten an die nächste Generation der ans. Bev.

franz s. 
20.05.2008 11:55
ein Wahnsinniger!

so jemanden überhaupt Platz für seine Ansichten einzuräumen ist unsinnig!

F S 3 
16.05.2008 11:43
Für jeden, der noch Zweifel darüber hat, aus welcher Ecke diese - allseits immer wieder in falschem Kontext verwendete - Diktion stammt, dieser Artikel aus…

…der JP:

"IDF sollte Teile von Gaza AUSLÖSCHEN"
http://tinyurl.com/2kg3f3

Über die menschenverachtenden Phantasien dieses Mannes mit Atomblitzvonlinksfrisur zu diskutieren, erübrigt sich wohl…

Fritz Wunderlich 
21.05.2008 11:23

Genau das versucht ja Israel mit den Hamas-Leuten, die den Konflikt immer anheizen, diese S**e, nämlich wegsperren und dann kommen Leute wie Sie, und sagen, das ist wieder nicht recht.

F S 3 
21.05.2008 15:49
Wenn durch die Verhaftung der tatsächlichen Übeltäter das Problem mit den fliegenden…

…Knallkörpern WIRKLICH gelöste werden würde, hätte ich absolut nichts dagegen. Nur finde ich das Einsperren von pal.Minderjährigen aus Gründen der Sippenhaftung nicht wirklich zielführend-sondern max. menschenverachtend…

Artischocke
16.05.2008 01:33
"Man muss sich daran erinnern, dass das ganze zionistische Projekt von Beginn an unlogisch und sein Erfolg irrational war."

Und trotzdem muß dieses Projekt selbst mit dem Preis der Vernichtung der Menschheit am Leben gehalten werden?

F.B. 
15.05.2008 09:59
ich versteh die logik net

es is dieselbe unsinnige logik die zum iraq geführt hat

die konsequenzen von einer abombe auf iran sind uneinschätzbar

vor allem für personen wie musharaff
iran ist nicht das problem die einseitige pro-israel politik ist das problem und wenn man da nicht aufpasst und musharaff über eine klippe gehen lässt ist alles in gefahr denn pakistan hat sehr wohl ein ansehnliches nukleares arsenal

und vergessen darf man nicht: pakistan sind shiiten sowohl wie auch iraner; abombe auf iran -> aufruhr in pakistan und die definitive entmachtung mushraffs -> ????????

darüber sollte man nachdenken

lösung zum frieden is gaaanz einfach: apardheid in israel abschaffen; 1967grenzen; siedlungen weg palästinenserstaat.

Clandestino
16.08.2008 23:50

zitat: pakistan "sind shiiten sowohl wie auch iraner".

soll das heißen, die bevölkerung in pakistan ist mehrheitlich schiitisch? das ist ein unsinn

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