Es hat vor einigen Jahren einen ähnlichen Fall in einem englischsprachigen Land gegeben. Es war ebenfalls die Tochter, die ebenfalls vom Vater ebenfalls im Keller gefangen gehalten und ebenfalls geschwängert worden war. Man hat dann zwei oder drei Babyleichen im eigenen Garten gefunden. Kann sich noch wer erinnern?
Vielleicht hat es eh schon jemand erwähnt. Ich kann nur jetzt nicht alles durchlesen.
Vielleicht erklärts das...
http://women.timesonline.co.uk/tol/life_... 834569.ece
ich überlege ernsthaft, mein abo zu beenden, nachdem der standard fotos vom mutmaßlichen täter und vom keller publiziert hat. und wenn ich mir die hochgradig agressiven, besserwisserischen und vor falschem mitleid nur so triefenden postings zu diesem thema so durchlese, werde ich in dieser absicht nur bestärkt, denn warum in aller welt sollte ich zu dieser standard-leserschaft gehören wollen!
für ein qualitativ hochwertiges medium in österreich!
Österreich kennt solche oder ähnliche Zustände (Vorfälle) ja schon viele, viele Jahrzehnte. Auch wenn früher mehr anonym (geheim) gehalten wurde. Besonders von den verantwortlichen OÖ Behörden.
Doch bei diesem schier unvorstellbaren Leid der Betroffenen stellt sich die Frage, was die Menschheit, die Gesellschaft daraus lernt.
Vor allem im Bezug auf das Leid von Menschen die sich heute noch in einer solchen oder ähnlichen Situation befinden bzw. die sich noch in einer solchen oder ähnlichen Situation befinden werden.
REP von http://reifeentwicklungsprozess.heim.at
So wie der Keller tabu war für die einen, war für die anderen der obere Stock tabu. Ich denke, alle wussten voneinander, aber alle waren Opfer. Bis auf einen, der war höchstens Opfer seiner Hormone.
In dem Artikel ist davon die Rede, dass die neunzehnjährige Tochter "aufgefunden" und in die Klinik gebracht worden war, nachdem weiter oben im Artikel davon die Rede ist, dass diese ebenfalls im Verlies gefangen war. Wie ist sie da rausgekommen? Wer hat sie gefunden? In einem anderen Online-News wird berichtet, dass sie so wie die anderen Kinder vor dem Haus des Vaters/Großvaters abgelegt wurde. So furchtbar das ist, aber das alles klingt wie ein schlechter Roman.
scheint das so gewesen zu sein:
Die 19-jährige Tochter/Enkelin wude im Verließ schwer krank, daraufhin wurde sie von ihrem Vater/Großvater auf Bitten der Mutter/Tochter hinaufgebracht. Dort hat er die Kranke "abgelegt" Er hat dabei einen ähnlichen "Schmäh" angewandt wie bei den drei Babies vorher: er hat die Mutter einen Brief scheiben lassen, in dem sie behauptet, die Tochter selbst "abgelegt" zu haben mit der Bitte um ärztliche Hilfe, für die sie selbst nicht sorgen könne. Es hat also so ausgesehen, als ob wirklich díe Mutter kurz zurückgekommen wäre um ihr krankes Kiind versorgen zu lassen und danach wieder verschwunden wäre. Der "Vater" hat teuflisch klug gehandelt...
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