Frauenrechtlerin Seyran Ates: "Die Multikulti-Haltung ist naiv"

Redaktion, 25. April 2008, 09:24
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    foto: standard/heribert corn

    "Ohne Scheu sagen Muslime, dass deutsche Frauen Schlampen seien": Islamkritikerin Seyran Ates warnt vor falscher Toleranz.

STANDARD-Interview über aggressive Parallelgesellschaften, Zwangsehen und ängstliche Grüne mit Ausschlag

Sie provoziert konservative Muslime ebenso wie liberale Linke. Mit Seyran Ates sprach Gerald John.

 

 

***

 

STANDARD: Wenn Sie hier in Wien über den Brunnenmarkt spazieren: Gefällt Ihnen, was Sie sehen?

Ates: Nein, nicht alles. Mir missfällt, wie sich muslimische Gemeinden nicht nur in Österreich, sondern weltweit entwickeln: Sie politisieren den Islam, stellen ihren Glauben provokant und fordernd zur Schau. Und sie bauen Parallelgesellschaften auf.

STANDARD: Das könnte man auch als multikulturelle Vielfalt auslegen.

Ates: Diese Multikulti-Haltung ist naiv. Ich habe nichts gegen Nischen in der Gesellschaft. Doch die Parallelgesellschaften, die ich meine, grenzen sich von der Mehrheit ab, verachten diese sogar. Einige in der muslimischen Gemeinschaft sind sehr aggressiv. Ohne Scheu sagen junge Muslime in Kameras, dass sie jenes Land, in dem sie leben, verachten, dass deutsche Frauen Schlampen seien und dass man Frauen aus Tradition schlagen dürfe. Da kann man nicht einfach sagen: Lasst sie mal machen!

STANDARD: Sprechen Sie da nicht von einer Minderheit?

Ates: Letztendlich ist es egal, wie viele es sind. Selbst wenn es sich um eine Minderheit handelt, ist sie stark genug, um die Mehrheit einzuschüchtern. So weit, dass man sich nicht mehr traut, über Zwangsheirat und Ehrenmorde offen zu reden.

STANDARD: Sind das nicht nur einzelne Extremfälle?

Ates: Nein, mehrere hundert Frauen lassen sich pro Jahr von einschlägigen Einrichtungen beraten. Seit 9/11 interessieren sich endlich auch die Medien dafür. Vor zehn Jahren war das kein Thema.

STANDARD: Man sieht aber viel mehr Zuwandererinnen in H&M-Kluft als mit Kopftuch.

Ates: Auch eine noch so modern gekleidete Frau kann irgendwann zwangsverheiratet werden. Das Äußere ist eher Schein als Sein. Und dass das Kopftuch, ein Symbol für den Vormarsch des politischen Islam, im Straßenbild zunimmt, kann man auch in Österreich nicht bestreiten.

STANDARD: Sind Sie für ein Kopftuchverbot?

Ates: Ja. In Kindergärten und Schulen darf es definitv kein Kopftuch geben, der Staat muss zumindest die Minderjährigen schützen. Ich würde es sogar an Unis verbieten.

STANDARD: Drängt man Muslime damit nicht erst recht ins Abseits?

Ates: Nein, da sprechen Erfahrungen in der islamischen Welt dagegen. Es gibt ja auch viele Muslime, die das Kopftuch nicht mehr für zeitgemäß halten. Man muss das aber selbstbewusst argumentieren: Es geht um Gleichberechtigung.

STANDARD: Warum schotten sich Muslime von einem System ab, das wir für so attraktiv halten?

Ates: Das westliche System ist ja auch attraktiv - für aufgeklärte Menschen. Sehr viele Muslime aber haben die sexuelle Revolution nicht erlebt, ihnen macht die Moderne Angst. Sie übernehmen nur jene Errungenschaften, die ihrem rückwärtsgewandten Weltbild nutzen - etwa um im Namen der Religionsfreiheit einen konservativen Islam zu etablieren.

STANDARD: Linksliberale sagen: Der Staat selbst grenze Muslime aus, weil er ihnen Rechte vorenthält.

Ates: Mit dem Argument ziehen sich Linke und Liberale gerne aus der Diskussion. Natürlich behindert der Staat mit unzureichenden Gesetzen und der Leugnung, ein Einwanderungsland zu sein, die Integration. Doch diese Sichtweise ist sehr einseitig. Gesetze allein werden das Problem nicht lösen.

STANDARD: Haben Sie das schon den österreichischen Grünen erklärt?

Ates: Ja, ich diskutiere immer wieder mit denen. Aber ich glaube, da kriegen viele Ausschlag, wenn sie mir zuhören. Nur: Vernünftige Lösung haben die Grünen hier keine - außer dass sie ständig auf die schlechten Gesetze schimpfen.

STANDARD: Was schlagen Sie stattdessen vor?

Ates: An der Oberfläche kratzen, ohne sich mit der Rassismuskeule prügeln zu lassen. Den Mut haben, zu sagen: Ich bin kein Rassist, will aber über Zwangsheiraten und Ehrenmorde reden. Mein Appell an die Linken und Liberalen: Nehmt den Rechten das Thema weg.

STANDARD: Haben Sie in Österreich eine Nachahmerin gefunden?

Ates: Nein, aber es sind einige auf dem Weg dorthin. Das hängt eben mit der Angst zusammen, das Thema könnte den hierzulande sehr starken Rechtspopulisten nutzen. Da muss die Gesellschaft mehr Courage zeigen. Österreich hinkt da noch hinterher. (Gerald John, DER STANDARD - Printausgabe, 25. April 2008)

Zur Person
Seyran Ates bekommt Drohbriefe, wurde auf offener Straße verprügelt und überlebte 1984 schwerverletzt ein Schussattentat: Seyran Ates macht sich Feinde, indem sie gegen Zwangsehen und andere Spielarten der Unterdrückung von Frauen in (muslimischen) Zuwandererfamilien, aber auch gegen das Kopftuch kämpft. Das offizielle Deutschland verleiht der 45-jährigen Tochter türkischer Immigranten Preise, das türkische Massenblatt "Hürriyet" fährt Kampagnen gegen sie. Die Anwältin und Autorin ("Der Multikulti-Irrtum", Ullstein-Verlag) war auf Einladung der von der Erste Bank gesponserten Plattform "Weltstadt Wien" zu Besuch.

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 1970
PSL70
04
25.12.2008, 13:44
dieser Frau gebührt Respekt... !

B JK
03
21.12.2008, 18:38
Appell

"Mein Appell an die Linken und Liberalen: Nehmt den Rechten das Thema weg."
Vollkommen richtige Auffassung

Fritz Wunderlich
00
24.12.2008, 18:38

Appelle anstelle von Strategien.

ministry of information
 
09
13.9.2008, 19:48
diese frau hat meinen respekt

kopftuch (und kreuz) haben in der schule nichts zu suchen. glaube ist das gegenteil von bildung.

mohikaner
11
23.12.2008, 21:25
korrektur

kopftuch hat in der schule nichts verloren.
vom kreuz hat die werte dame nichts gesagt.
und: glaube ist die natürlichste sache der welt.

Veniceanin
01
21.12.2008, 15:33
Dem schließe ich mich an!

Eine bewundernswerte Frau.

Hermann Weiler
02
@peter56

Sie haben den Wunsch geäußert, mit Beau Beau auf anonyme Weise in Kontakt zu treten. Seltsamerweise wurde dieses bereits veröffentliche Posting gelöscht.

Jedenfalls gibt es einen Weg:

1) peter56 und beau beau installieren pgp

2) beau beau postet öffentlich und für jeden lesbar seinen public key.

3) peter56 postet hier in diesem Forum seine e-mail-adresse, die er mit diesem public-key verschlüsselt, somit unlesbar ist.

4) nur beau beau ist im Besitz des private-keys, der ihm die Entschlüsselung dieser Nachricht ermöglicht.
Also - Nachricht dechriffieren, und - voila - beau beau hat ihre e-mail adresse.

http://ddi.cs.uni-potsdam.de/Lehre/e-c... age06.html

Das sollte klappen!

Scientologe auf dritter Ebene der Erleuchtung.
01
23.6.2008, 02:56

Umständlich

Besser man schaltet seine E-Mail kurz frei, sodass man für den Interessenten erreichbar ist. Wenn der dann unter z. B. seinem echten Namen eine Mail schickt, weist man ihn an, einen gewünschten Satz unter den Nick, den man im Standard nützt, zu posten. Dann weiß man, dass nicht irgendein Scherzbold mitmacht.

peter56
 
02
Danke bestens für diesen Tip.

Hab schon was anderes probiert, aber man kann ja nicht wissen obs klappt.
Nochmals Danke.

Pater Endlos
152
Aus dem "Katholenfundus":

Während der Predigt in der Zehn-Uhr-Messe stößt ein frommer Zuhörer seinen bereits in hörbares Schnarchen verfallenden Sitznachbarn leise an: "Aufwachen !"
"Is' d' Predigt 'leicht schon aus ?- Wia spat is' s denn schon ?"
"Hab' leider keine Uhr mit", seufzt der Erwecker, "Aber in
der Sakristei hängt ein Kalender !

AMEN !

Pater Endlos
93
Aufklärung

für alle, welche den Wink mit dem Kalender nicht "gecheckt" haben (da möglicherweise nicht deutscher Muttersprache?)
Endlospredigten werden mit der Zeit fad, und ich schaue eigentlich nicht wegen der Werbetour der interviewten Dame für ihre Bücher hier noch vorbei, sondern um zu sehen, wie lang "Gutmensch" peter56 es noch mit dem "Säkular-Quartett" Beau Beau, Timagoras, Madame Haram und Chien de Pique aufnimmt. (Wollt ihr ins Buch der Rekorde ?)

Inhaltlich kann und will ich zu der Sache nichts beitragen, mir genügen Grundwerte wie: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" und "Liebe auch deine Feinde" sowie die praktische Weisheit: "Leben und leben lassen".

Pax Domini sit semper vobiscum = Der Friede des Herrn sei allezeit mit Euch !
AMEN.

Beau Beau
04

Klingt wie eine der Predigten von Gusti Rentner

Madame Haram
03
Was jetzt daran zu belächeln ist,

wenn Menschen über ein Thema, das in Bezug auf unser gesellschaftliches Zusammenleben eine große Rolle spielt und spielen wird, diskutieren, habe ich zwar noch immer nicht verstanden.

Aber ich gönne jedem seinen Auftritt.

insertnamehere
 
02

Den check ich nich'.

Beau Beau
06
Teil VIII von VIII

Ich bin zudem froh, wenn intelligente, moslem. IslamkritikerInnen in der öffentl.Wahrnehmung den Gegenpol zu den konserv., reaktionären und kleingeistigen VertreterInnen dieser Religion bilden.
Genauso wie ich über die Drewermanns, Holls,Ranke-Heinemanns und andere KK-Oppositionelle erleichtert bin.
Wenn ich jetzt so denken würde wie der spezielle User, müsste ich mich fragen, ob nicht ER eigentlich „islamophob“ ist. Er kritisiert nämlich moderate moslemische Kräfte mit einer befremdenden Vehemenz.
Seine Mutmaßungen über Meinungsgegner zeigen seine Vorurteile über Andersdenkende sehr deutlich, er nimmt auch immer gleich das Schlimmste an. Und er liegt nicht nur bei Seyran Ates daneben, sondern auch mit der Einschätzung meiner Person.

peter56
 
51
Tut mir leid, es ist derart viel gelöscht worden inzwischen,

daß man wirklich nimmer nachvollziehen kann, wo was begonnen hat.
Die von Ihnen erwähnte Antwort meinerseits war nicht der Beginn unserer Auseinandersetzung.
Sie müßten im Postfach meine Antworten alle haben, so wie ich IHRE alle noch habe, meine leider nicht.

Im Übrigen versuche ich, wie schon zwischendurch, eine halbwegs gepflegte Diskussion mit ihnen zu führen, was leider an Ihren Reaktiionen scheitert, die auf Nachtragerei schließen läßt, wie auch dieses "hinter meinem Rücken über mich Schreiben" hier...
Und bis heute hab ich auf konkrete Fragen KEINE konkreten Antworten bekommen...

Beau Beau
02

Peter, unsere Diskussion in DIESEM Thread hat mit Ihrem Posting vom 21. Mai begonnen, zu dem Zeitpunkt war 2 Tage in diesem Forum nichts mehr gepostet worden. Ich hatte im Verlauf dieses Threads bis zu diesem Datum auch NICHTS mit Ihnen zu tun.
Unsere letzte Auseinandersetzung fand in einem anderen Forum ("Nicht immer nur Opfer sein") statt und war zu Pfingsten beendet.

peter56
 
51
Wie soll man Ihre Person anders einschätzen,

wenn sie die rechtspopulistischen Anbiederungen hier in keinster Weise bekrittelt haben, meine diesbezüglichen Anmerkungen aber ins Lächerliche zu ziehen bemüht waren ?
Ist es NICHT so, daß hier Xenophoben die durchaus berechtigte, aber leider am falschen Ort (gemeint ist das Forum hier) angebrachte Kritik für ihre persönliche Abneigung gegen Moslems und türkischstämmige verwendet haben ?
Sie gingen ausschließlich auf mich los, weil Sie weder mein Anliegen erkannten, noch meine Gesinnung richtig einschätzten.
Auch jetzt noch wollen Sie mich in die Ecke der Islamophoben zerren, was unglaublich lächerlich ist...
Aber Sie sind redlich und fair, gell ?
Bravo...
Warum antworten Sie NIE konkret auf meine konkreten Fragen und Anwürfe ?

Beau Beau
03

Die Gefahr, dass Menschen etwas missbrauchen könnten, ist immer und überall gegeben. Aber das ist kein Argument, eine längst überfällige Diskussion über die reaktionären Kräfte unter den M. in Europa zu führen. Allein schon wegen der Opfer, die dank der pseudogutmenschlichen Feigheit leiden müssten.
Mit Verdrängen und Totschweigen wird erst recht eine Polarisierung zwischen der Mehrheitsgesellschaft und den m. MigrantInnen herbeigeführt, die dann allen Moslems, auch den gemässigten, liberalen schaden würde.
Es hat niemand etwas davon, wenn die Gesellschaft weiter auseinanderbricht, weil sich diverse Bevölkerungsgruppen immer mehr voneinander abschotten. Zusammenleben heißt die Devise und da sind auch die Moslems gefordert.

peter56
 
63
Gebe Ihnen völlig recht.

Bin nur der ketzerischen Meinung,daß diese Diskussioin in einem Zeitungsforum zu nichts führt. Sie muß meines Erachtens an der richtigen Stelle,von den richtigen Leuten -da gehört Frau Ates zweifelsohne dazu- an die richtigen Adressen gerichtet,geführt werden.
Ich hab mich eingeschaltet,weil hier augenscheinlich rechts Orientierte Frau Ates beigepflichtet haben, daß mir übel wurde.. und zwar aus anderen Gründen, als Sie und ich das tun.
Ein Satz von Ihnen hier ist problematisch: "Allein schon wegen der Opfer,die dank der pseudogutmenschlichen Feigheit leiden müssten."
Nein,die Opfer müssen unter inakzeptabler Haltung inakzeptabler Vertreter des Islam leiden.Ein klein bisschen Mitverantwortung vielleicht könnte man Schweigenden anhängen..

Beau Beau
02

"Allein schon wegen der Opfer,die dank der pseudogutmenschlichen Feigheit leiden müssten."
Nein,die Opfer müssen unter inakzeptabler Haltung inakzeptabler Vertreter des Islam leiden.Ein klein bisschen Mitverantwortung vielleicht könnte man Schweigenden anhängen.."

Da haben Sie Recht, das war zu einseitig formuliert.

Zu "Rechts Orientierte": man kann sich die Richtung des Beifalls nicht immer aussuchen, aber ich möchte Folgendes anmerken:
Madame Haram, Timagoras und Chien de Pique (und auch andere) sind dieser Kategorie gewiss NICHT zuzuordnen und ich schätze deren Kommentare sehr und lese sie mit vergnügen.
Ich bin übrigens froh, dass wir eine Gesprächsbasis gefunden haben und ich will nicht bestreiten, dass auch ich Fehler begangen habe.

peter56
 
42
Danke auch für dieses Schreiben.

Bin heute im Streß, werde mich um unsere direkte Verbindung erst morgen kümmern können, freu mich aber ebenso, daß wir eine Basis gefunden haben, miteinander "streßfrei" zu kommunizieren. Natürlich war ich nicht "fein", reagiere gern über, wenn mir was "verdächtig" vorkommt.
Mit Chien hab ich schon manchen Strauß ausgefochten, Timagoras hab ich immer geschätzt, warum er diesmal so auf mich losgegangen ist... Madam Haram hat mir gegenüber Ihre wahre Gesinnung schon sehr gut verheimlicht, wenn diese zu schätzen ist...
Liebe Grüße bis morgen
peter56

Madame Haram
06
"Madam Haram hat mir gegenüber Ihre wahre Gesinnung .....": Wenn Sie mir etwas zu sagen haben, können Sie das gerne direkt tun. Ich hab das "hinter meinem Rücken über mich Schreiben" nämlich auch nicht so gerne. Bevor Sie sich aber jetzt vielleicht

den Kopf zerbrechen: Meine Gesinnung kommt in meinen Postings gut zum Ausdruck (warum sollte ich mich auch verstellen?) und ist m.E. mit Ihren Ansichten (sofern Sie sich auch nicht verstellen) großteils nicht kompatibel. Insofern ist unsere gegenseitige Einschätzung ähnlich.

Hinzu kommt, dass ich - außer ein paar entfernten Verwandten in Tschechien (aber welche/-r Wiener/-in hat die nicht?) - mit keinerlei "ausländischen" Verwandten (oder gar welchen muslim. Glaubens) aufwarten kann, was mir möglicherweise trotz konträrer Meinung ein paar Sympathiepunkte Ihrerseits eingebracht hätte ;-)

Aber kompromisslose Diskussionen müssen ja nicht zwangsläufig unfreundlich ablaufen. Können wir ja in Zukunft einmal ausprobieren.

peter56
 
13
Okay, das hinter Ihrem Rücken war nicht okay von mir. Stimmt. Verzeihung.

In wie weit nicht kompatibel unsere Ansichten sind, wage ich jetzt gar nicht zu analysieren, weil feststeht, daß wir über lange Strecken echt aneinander vorbeidiskutiert haben... was auch mir nicht unbedingt immer auffiel.
Retrospektiv betrachtet hätte ich eigentlich einiges ganz anders geschrieben mit dem Eindruck, den ich jetzt habe.
Auf ein Neues, Madame.
LG
Peter56

peter56
 
72
Hätten Sie vom Anfang an so sachlich argumentiert und nicht

persönlich angriffig, so gut wie immer falsch auslegend und provozierend, wäre es nie zu dieser unseligen Auseinandersetzung gekommen.

Die meisten Ihrer Ausführungen hier kann ich vorbehaltslos bejahen.

Was meine Absichten und Aussagen betrifft, haben Sie aber noch immer nicht erkannt, um was es mir eigentlich ging und schätzen diese noch immer falsch ein...
Schade.
Aber wenn Sie sich gut fühlen, ist ja alles in Ordnung.

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Posting 1 bis 25 von 1970

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