
Sie wünschen, wir spielen, was wir wollen: The Mars Volta
Tod und Ekstase
Mit ihrem ersten Longplayer, dem Konzeptalbum "De-Loused in The Comatorium" schafften es Cedric Bixler-Zavala und Omar Rodríguez-López 2003 zu Recht weltweit in die Listen der aus Rezensentensicht Jahresbesten. Egal, dass die wenigsten verstehen, was die in sehr verdrahtetem Spanglish gehaltenen Texte nun konkret bedeuten - es geht um Tod. Tod und Wahnsinn, Ekstase und ihre Brechung: Das sind die Themen, die Mars Volta zelebrieren. Die Priester der Endzeitekstase überzeugen nicht nur mit genialer Songdramaturgie, sondern vor allem auch dank der instrumentalen Perfektion der personellen Schwankungen unterworfenen Band: Jede Hundertstelsekunde stimmt hier.
Mars Volta-Konzerte sind Extremsportturniere, hier wird viel geboten, nur nicht das, was der brave Kunde vom Album kennt. Wer kocht schon nach Rezept? Nicht die Priester der Sieben-Tage-Terminalisten. Weltschmerz und Todesqualen im Ringen um die Erlösung - keine lahme Partie!
derStandard.at verlost 1x2 Karten für das Wien-Konzert von The Mars Volta am 23. Juli in der Arena. (red, derStandard.at, 23.4.2008)
Zehn Jahre nach ihrem letzten Album kehrt nun die britisch-nigerianische Soulpop-Göttin der 1980er-Jahre zurück
Live-Präsentation des Labels Comfort Zone im Rhiz und Chris Cacavas im Chelsea, beides am Lerchenfeldergürtel in Wien
Die Finalrunde findet am 12. Februar im Rabenhoftheater statt - Zehn Finalisten bewegen siche zwischen "Arbeitsamt" und "Lokalverbot"
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Das US-amerikanische Multitalent Henry Rollins trat am Wochenende in Wien als Spoken-Word-Artist auf - Im STANDARD-Interview
Alle Tickets für das Finale des Songcontest am 29. Mai in Oslo sind bereits vergeben
Es gibt bereits 2.401 Sterne zwischen dem Hollywood Boulevard and der Vine Street - Mit Video
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Saxophonist und Bandleader war Schlüsselfigur der britischen Szene - mit weltweiter Bekanntheit dank seiner Titelmelodie von "Mit Schirm, Charme und Melone"
Rahmenthema "Failed Revolutions"
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Les Musiciens du Louvre-Grenoble und die Philharmoniker in Salzburg
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Milliardenverluste bei britischem Traditions-Musikverlag
Zwei Männer in Anzügen, drei Gitarren. Mineralwasser und viel Text. Vor allem zwischen den Liedern. Die US-amerikanischen Songwriter John Hiatt und Lyle Lovett gastierten im Wiener Wuk
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Alter Schl8hof Wels - Er stand an der Wiege von Jazz, Rock und Soul und hat bis heute als Vater aller Popularmusik nichts an Strahlkraft verloren
Es gibt Alternativstandort
Neues von Velojet, Fehlfarben, den Magnetic Fields, Neoangin und - huch! - auch wieder von Shakespears Sister
hab TMV 2x gesehen
1. mal in der szene wien vor ca. 4 jahren ... und ba bang ... eines der besten und zugleich inspirierensten konzert die ich bis jetzt sah!
2. mal dieses jahr in münchen ... 2h30min show ... schweistreibend . . . traumhaft süß . . . und perfekt abgemischter sound!
ich sag nur gehe hin wer kann!!!!
pflichttermin für leute die sichs aufs unkonventionellere stehen!
total was anderes, anstatt kyuss und dem ganzen personenkult um j homme würd ich dann doch lieber SLEEP bevorzugen!
trotzdem: kyuss is f+++ing dead! genau so atd- i; deswegen denk ich beim mars volta hören auch gar nicht über vaya etc. nach...
und was is eigentlich mit de facto, da weint niemensch nach!?...
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