Forscherteam weist nach, dass bei weltweit verbreiteten Krötenarten sieben Merkmale für den Erfolg verantwortlich sind
Umweltschützer weltweit fordern Vorverlegung der Konferenz
Führen Seitenwinde zu Abweichungen von der gewünschten Flugroute, wechseln die Insekten in günstigere Luftströme
Fußabdrücke in der östlichen Provinz Shandong sind mehr als 100 Millionen Jahre alt
Die Fledertiere visieren ein Objekt im besten Winkel an, ergaben Berechnungen
Wassertröpfchen in Eiswolken auch bei minus 90 Grad von flüssiger Wasserschicht umgeben - Erklärung für wichtigen Mechanismus bei der Entstehung des Ozonlochs
Forscher haben überraschende Erklärungen für die mysteriösen Gebilde in Flüssen und am Baikalsee gefunden
Landwirtschaftsbehörde legte umfangreiche Datenbank der Tiere an und will so illegalen Waljägern auf die Spurkommen
Regenfälle und Erosion führten zum Abgang einer Felswand - noch viele Abdrücke im Nationalpark Cretacio vorhanden
CITES empfiehlt weltweites Exportverbot der vom Aussterben bedrohten Art
Die Hox-Cluster der Quastenflosser entwickeln sich vergleichsweise langsam
Frau auf Zypern beobachtete Geburt eines Breitmaulnashorns und alarmierte Zoo in Schottland
Chinesische Forscher lüften das Geheimnis, wie sich Tau in Spinnennetzen sammelt
WWF: Spürhunde fanden in Vietnam Dung von Annamitischen Java-Nashörnern - Rhino-Unterart steht am Rand des Aussterbens
Erneute Kritik von der Umweltorganisation Global 2000 über die Aussaat von gentechnisch veränderter Baumwolle und Soja
Salzburger Doktorandin entschlüsselte Enzym, das die Zuckerumwandlung reguliert
Forscher können erstmals räumliche Trennung von Informationsverarbeitung und Energiestoffwechsel in einem Organismen ohne Zellkern nachweisen
Vorfahr von Mensch und Wurm genetisch rekonstruiert
Eines der größten Landraubtiere der Erdgeschichte ernährte sich großteils von Fischen - Sauerstoff-Isotop in Zähnen lieferte den Hinweis
Vor allem zahlreiche Anfragen aus dem Nahen Osten - Interessenten müssen selber mit einem Schiff kommen
Die Bereitwilligkeit zur Adoption fremder Kinder hängt offenbar von den Lebensumständen ab
Horstbäume und Altholzinseln sollen gezielt geschützt werden
Tierschützer beklagen liberale Haltung zum Elfenbeinhandel - Elefantenschicksal in entscheidender Runde
Handgroßes Tier lebt in Sanddünen der Arava-Gegend - Neue Art von Ausbreitung landwirtschaftlicher Gebiete bedroht
Klimawandel
Bio-Invasoren
Der ökologische Fußabdruck
"marktcheck.at": Online-Infos über den ökologischen und sozialen Hintergrund von Produkten
für monsanto. dass der ganze gen*** nur ein schmäh ist, lässt sich leicht in den opferländern (indien, mexiko, paraguay, uvm) ersehen, wo die bauern pleite sind und sicher keiner mehr von monsanto hintraut, weil alles verseucht ist.
mörderbande die agent orange monsantos ...
Es müßte doch möglich sein, Gesetze zu ersinnen, die Handlungsweisen eines derartigen Saatgutkonzernes aus völlig logischen Gründen für angemessen illegal erklären, sodaß Monsanto auch offiziell als einer der größten Verbrecher dasteht. Die Logik dafür liegt in der Wissenschaft, angefangen von Ökologie über Soziologie bis hin zu langfristigem wirtschaftlichem Denken.
Sortenraritäten bei der http://www.arche-noah.at kaufen!
Ich hab ein paar Gemüsepflanzen auf der Terasse, die schmecken viel besser als die gekauften.
Transgene Soja wird von den Farmern bevorzugt, weil sie weniger Kosten verursacht als die konventionelle. Sollte wirklich ein Ertragsrückgang vorleigen, wird das berücksichtigt werden müssen. Allerdings kann das Problem ja auch mit dem richtigen Dünger behoben werden (der muss sowieso eingesetzt werden).
Transgene Soja wurde nicht zur Bekämpfung des Hungers eingeführt. Andere Pflanzen aber schon, die zB wichtige Nährstoffe mitliefern (goldener Reis). Die werden aber alle von GP bekämpft, die hier wieder einmal fröhlich verschiedene Dinge mischen (der Erfolg rechtfertigt die Mittel). Es ist mir außerdem neu, dass GP weniger ertragreiche Sorten bekämpft. Da müssten sie ja glatt den biologischen Landbau als neues Feindbild erkennen.
"Transgene Soja wird von den Farmern bevorzugt, weil sie weniger Kosten verursacht als die konventionelle."
Stimmt nicht. Es hat sich nämlich herausgestellt, daß viel mehr gespritzt werden muß - damit ist das Zeugs in Wirklichkeit teurer. Suchen Sie übrigens mal im Internet nach "Percy Schmeiser" - dann finden Sie einen der Gründe, warum Farmer den gentechnisch veränderten Dreck anbauen müssen! (Glücklicherweise hat Schmeiser einen der letzten Prozesse gegen Monsanto gewonnen und ich hoffe, daß jetzt viele Schadenersatzklagen folgen.)
weniger ertragreich wundert mich nicht - ich nehme an daß genetisch nur resistenzgene eingefügt wurden (round up Unkrautvernichter wird von Monsanto produziert) - also war ziel eher das eigene pestizid zu vermarkten als ertragsteigerung
finds schön daß wieder einmal eine studie die dauernden verkaufslügen von Monsanto widerlegt
aber sowas von *signed*
das große problem an den gentechpflanzen sind bei weitem nicht die artfremden gene (problematisch genug, aber mit genug zeit wird mutter evolution schon mit denen fertig), sondern die konzerne die die patente in der hand haben.
aber wirklich neu ist das auch nicht.
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