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Seit Herbst 2007 leitet Andreas Stadler das österreichische Kulturforum in New York. Im Standard-Interview spricht er über sinkende Budgets, den Einfluss der Zentrale in Wien und Vernetzungen vor Ort
Von 1995 bis 1999 war Emil Brix, Leiter der Sektion Auslandskultur im Außenministerium, Direktor des Kulturinstitutes in London. Ab 1. April wird er als Botschafter in der britischen Metropole weilen
Was bringt BIO-Sprit?? Industrie sollte endlich mit besseren Lösungen anfangen... zB Wasserstoff...
Vielleicht liegt es allgemein an der immer mehr zum vorscheinkommenden westlichen Monokultur. Vielleicht sollten wir allgemein weniger Fleisch konsumiern, oder mehr dafür sogen das sich Staaten selbst mit genug Nahrung eindecken anstatt immer alles zu exportiern... Selbstversorgung?
Bissl weniger Macht den Industrien, Banken und Staaten, mehr Logik im Handeln und auf Seiten des Volkes...
Mit Verlaub, aber diese Bildunterschrift klingt so, als ob Kanzlerin Merkel gesagt hätte, dass es unerhört wäre, dass die Inder jetzt 2 Mal am Tag essen und die Chinesen Milch trinken.
Davon habe ich in obigem Artikel aber nichts gelesen. Sie kritisierte die unzureichende Vorhersage dieser Änderung der Essgewohnheiten und die Agrarpolitik in den Entwicklungsländern.
Das ist wohl schon etwas anderes, oder?
Immer schön sachlich bleiben, lieber Standard.
Wo sie ist isst man schlecht un teuer. Kartoffeln und auch andere Landwirtschaftsprodukte werden in D nach Größe sortiert und wenn nicht normgerecht weggeworfen . Ein idiotischer Prozess der Nahrungsmittelvertteuerung. Lechzend der Schwabe nach seiner Leibspeise der Weintraube nicht als essigartiges Gesöff sondern als Obst normalerweise wuchernd biologisch angebaut daf sie nur in festgelegten Maßen - nie zuviel geernetet werden.
Ein besonders brillianter Zug eine Naturformphobistin als Königin einer Pfrundrepublik die ihre hohen Beamten nicht Polizeiüberwacht unkündbar und selbstbestimmend hält zu wählen. Man hört es schwehlt die Intelligenz in den Köpfen der Deutschen die mit 50 % Gehirnerkrankungen der Befölkerung.
Eine wohlgeformte westeuropäische Spitzenpolitikern hat des Rätsels Lösung gefunden: Die Inder sind schuld. Sollens doch bittre weniger fr*ssen, eher in Massen verhungern, wie früher, dann hat unsere Welt keien Nahrungsprobleme mehr.
Dies ist eine unerhörte Frechheit, aber typisch, für den "christlichen" politischen Zugang der Frau Merkel. Ob Sie sich solche Aussagen zu tätigen getraut hätte, als Sie noch Mitglied der SED war?
Auf der Suche nach einfachsten Erklärungen wird nun nach dem einen Grund für die preisexplosion gesucht. Hier eine Auswahl an Gründen:
- Die Erdbevölkerung wächst weiter ungebremst bei daraus resultierendem Rückgang der Anbauflächen.
- Nahrungsmittel sind immer mehr Ziel von Spekulanten.
- Immer mehr Menschen haben Geld um sich mehr Nahrung bzw Energie zu leisten.
- Die Energiereserven (Öl!) gehen unaufhaltsam ihrem Ende entgegen, der Bedarf steigt rapide an.
- Die Gewinnung von Biosprit.
- Eine weltweit schlechte Ernte.
Fazit: Sich über Biosprit aufzuregen bringt exakt nichts. Wenn das Bevölkerungswachstum sowie der Energieverbrau nicht drastisch eingeschränkt werden sieht es sehr, sehr düster aus.
Wenn man bspw. in Indien Reis so intensiv anbauen würde, wie in Europa bspw. Weizen angebaut wird, müsste es MEHR Reis in Indien geben las jetzt und die Inder könnten sich überlegen, ob sie nicht noch eine dritte Mahlzeit am Tag mögen.
Klar, was ich mein, oder muss ichs Ihnen aufzeichnen?
Konservativer Politiker, zugkräftige Schlagzeile iVm spöttischem Bild - mehr Grundlage braucht man ned für ein empörtes Posting.
Den Artikel lesen? I wo, die Zeit kann man doch besser nutzen, zB Stricherl verteilen.
Inhaltlich? Was Merkel sagt, lässt sich nicht ganz von der Hand weisen, aber es stimmt natürlich auch, dass die Inder ned von gestern auf heute plötzlich alle eine Mahlzeit mehr essen. Da haben auch schon Preistreiber ihre Finger im Spiel. Man kanns aber auch ned leugnen, dass wir (der Westen) einfach zurückstecken werden muss, wenn 1 Mrd Chinesen und 1 Mrd Inder auf den Weltmarkt drängen. Das ist kein Vorwurf, das ist einfach eine Tatsache.
Kann es sein, dass die Ursache der Preissteigerungen nicht unbedingt darin liegt, dass die Waren teurer werden, sondern dass das Geld an Wert verliert (Biosprit ausgenommen, das ist ohnehin der Schwachsinn des Jahrhunderts)? Ich denke da vor allem an die riesigen Summen, die die Staaten (z.B. USA, England, Deutschland) den Banken mit zig-Milliardenverlusten in den Rachen schieben. Kann es sein, dass die Inflation importiert ist (vor allem aus den USA)? Wenn die Geldmenge gegenüber der Warenmenge stark zunimmt - was derzeit sowohl in Europa als auch in den USA der Fall ist - tritt klarerweise eine Entwertung des Geldes ein. Wie dem auch sei: am Ende muss - wie immer - ohnehin der Steuerzahler für alles bezahlen.
DAS erklären Sie mal den vielen "Experten"
Da ist es doch viel schöner, den Indern und den Chinesen die Schuld zu geben.
...und das meiste in kleinen Dosen. Gut möglich das die Yankees ihren Imobiliencrash selber gmacht haben damit es ordentlich raschelt beim lästigen Konkurenten EU. Die Leut drüben, überm Teich, die auf den Schlangenkorb geschlagen haben, wie unser aller Freund "Jonny Bush", der ja "solche Praktiken" wie sie bislang das Kreditsystem in den USA ermöglicht haben, "nicht gutheissen kann" weil jo Wahlen gwesen sind....DENEN is nix passiert. Die Falle die man selbst auslegt ist die ungefährlichste. Wen kümmern scho de Kleinanleger, ned wahr? Mit ein/zwei Schneemänner in Europas Banken geht da einiges, wie ma in Frankreich gsehn ham. War natürlich a irrer Einzeltäter, es geht jo um die Öffentliche Meinung, und die is eh im A..rgen. Bòn chancè ! ^^
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