Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Noch eine paar kleine belehrende Anmerkungen zum Thema "Zucchino": Im österreichischen Wörterbuch heißt das Wort "die Zucchini", ich habe aber auch schon gehört: "Gib mir den Zucchini", also einen maskulinen Zucchini. Die Schweizer sagen Zucchetti zu dem Ding, im Italienischen heißt es, so scheint mir, in der Einzahl "Zucchino" und in der Mehrzahl "Zucchini". Im Deutschen (Österreichischen) hieße es wohl "Zucchinis" (pl.)(Christoph Winder, derStandard.at/15.04.2008)
Sieben Jahre nachdem die ersten Einträge erschienen sind, stellt Christoph Winder sein Online-Projekt in der gewohnten Form ein
Wenn die Araber aufmucken
Ein Drink zu guter Letzt
Würzige Worte über Weine
Handfeste Hinweise
Nüchterne Zusammenarbeit
Mit dem Kopf gegen die Wand
Wenn Mimen in die Jahre kommen
Preise als Parodien
Himmlische Wortbildungen
Verzicht, einmal anders
Unaussprechlich von A bis Z
Reflexiver und sonstiger Alkoholgenuss
Schamhafte Schreibungen (Fortsetzung)
Landsmannschaftlicher Sprachstolz
Zorn im Sesambrötchen
Betagte Vorfahren
Knappe Charakteristiken vom Adabei
Ein billiger Pizzabelag
Pars pro toto
Verbalisiertes Kleingebäck
Unliebsame Überraschungen
Schleichwerbung von unten
Talk unter Investmentbankern
Das Geheimnis der Unwiderstehlichkeit
Widerwilliges Geldausgeben
Unter dem Einfluss von Kalorien oder Alkohol
Ein aufdringliches Medienparadoxon
Ein brünstiges Verbum
Nationale Pendants zu Germano-Promis
Schmückende Beiworte
Ein Wort für den Whirlpool
Eine uralte Formulierung im Computermilieu
Ein Mittel gegen Kopfbeschwerden
Süchtigmachende Silbenkombinationen
Eine Metapher geht in die Luft
Aus dem Mundwerk der Handwerker
Urlaub auf poetisch
Was ist daran böse?
Schamvolle Schreibweisen
Ein Rückwanderer
Man spürt den Frühling
Ein Prachtformulierung im Radio
Entspannende Aktivitäten aller Art
Verwirrend am Schutzweg und anderswo
Nicht nur zu den Frankfurtern
... ist derb, aber anschaulich
Ironischer Tribut an sprachliche Anstandsvorschriften
In nicht alltäglicher Gewandung
Spannt im Märzen die Rösslein ein
Eine deutsch-griechische Volkskrankheit
Nicht mehr ganz taufrisch
Kein Land wie jedes andere
Jetzt mit erweiterter Bedeutung
Wenn etwas auf die Nerven geht
Ein zeitweiliger Verlust der Contenance
In der Vorauswahl zur Preisvergabe 2006
Es darf ein bisschen weniger sein
Hinweis auf ein kleines Übersetzungsproblem
Amtshandlung mit einem neuen Begriff
Aversionen kann man gegen alles Mögliche haben - auch gegen Aussprüche
Eine hübsche neue Wortkreation aus dem Umfeld der Bildzeitung
ist faustdick im Trend
Die Diversifizierung der Warenwelt schreitet unaufhörlich voran ...
... steht eine dicke fette Phrase
...aber ich musste andernorts schon wieder lesen, etwas sei "ganz großes Tennis". Oder auch "großes Kino". Ich kann's nicht mehr sehen! Es ist nicht mehr originell, wirklich! Grrrr!
Ich frage: woher kommen diese Phrasen und vor allem, wann gehen sie endlich wieder?
siehe auch: http://derstandard.at/?url=/?id... 6_range=13
englisch fand ich da einen ebenso schöngeistigen wie eindrucksvollen terminus, der zwar weniger für besonders ausladende, aber doch für mengenmäßig außerordentlich überbordende dinge verwendbar ist: "shitload". warum sich mit "lots of chocolate" begnügen, wenn man doch eine "shitload of chocolate" oder - noch gaumenfreundlicher - "shitloads of chocolate" haben kann.
Also ein Murztrumm von einem Truemmerl.
Das muss dann wohl ein http://derstandard.at/?url=/?id... 6_range=13
-wuffi oder gar ein http://derstandard.at/?url=/?id... 6_range=13
-wuffi, bestimmt aber keine http://derstandard.at/?url=/?id... 26_range=6
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.