Interview mit Karl Blecha: "Vergessen können hält jung"

Redaktion, 16. Juni 2008, 16:47
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    Blecha zu Neuwahlen: "Ausschließen kann man nichts. Da es jetzt im Juni keine gab, ist die Wahrscheinlichkeit dass es im Herbst eine gibt, meiner Ansicht nach ganz gering."

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    "Ich habe da also keine Frustgefühle. Was nutzt es, wenn ich mich heute darüber aufrege, dass ich damals in bestimmte Dinge hineingezogen wurde."

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    Blecha zur Noricum-Affäre: "Dass die Lieferung gar nicht nach Libyen geht, sondern im Iran landete, habe ich nicht wissen können."

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    "Österreich ist ein Asylland und mittlerweile auch ein Einwanderungsland".

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    Blecha zu den Protesten gegen die Studiengebühren: "Ich hätte ähnlich reagiert, aber ich hätte den Kampf weiter forciert."

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    Blecha zum Gusenbauerbrief: "Ich glaube aber, dass es in Ordnung ist, einen Brief zu schreiben. Aber ein Brief alleine nutzt natürlich nichts."

SPÖ-­Urgestein Karl Blecha ist 75 - Im derStandard.at- Interview spricht er über die Noricum-Affäre, die späte Gusenbauer- Entschuldigung und sein Faible für Rot-Grün

"Sehr spät" stelle sich Bundeskanzler Gusenbauer nun einer Diskussion mit der roten Parteibasis, meint Ex-Innenminister und Pensionistenvertreter Karl Blecha, aber besser spät als nie. Ein Brief alleine nütze jedenfalls nichts, sagt er im Interview mit derStandard.at.

Im Fall Noricum, in den er Ende der Achzigerjahre verwickelt war, habe er sich nichts vorzuwerfen. Dass die Lieferung gar nicht nach Libyen geht, sondern im Iran landete, habe er nicht wissen können. Wenn er auf die 75 Jahre seines Lebens zurückblickt, macht ihn vor allem seine Familie zufrieden.

****

derStandard.at: Sie haben 1963 das Sozialforschungsinstitut IFES gegründet und sind ausgebildeter Politikberater. Was würden Sie der SPÖ, respektive Bundeskanzler Gusenbauer aktuell raten?

Blecha: Das, was jetzt geschieht, ist sicher ein gute Wendung. Der Bundeskanzler stellt sich der Kritik und den Beschwerden verschiedenster Art. Seine Vorhaben sowie das, was er erreicht hat, sind eigentlich bei vielen an der Basis unbekannt. Die Bevölkerung ist unzufrieden, und wenn sie die vorhandenen Erfolge bisher nicht zur Kenntnis genommen hat, muss geklärt werden wieso. Für diese Reise, die der Bundeskanzler jetzt macht, ist es höchst an der Zeit. 5 Minuten vor 12 sozusagen.

derStandard.at: 5 vor 12 oder eigentlich schon zu spät?

Blecha: Sehr spät, ja. Aber es ist nie zu spät.

derStandard.at: Glauben Sie, dass der "Entschuldigungsbrief", den ja auch Sie bekommen haben, von der Parteibasis als ehrliche Entschuldigung akzeptiert wird?

Blecha: Auf diese Einzelheiten gehe ich bewusst nicht ein. Ich glaube aber, dass es in Ordnung ist, einen Brief zu schreiben. Aber ein Brief alleine nutzt natürlich nichts. Jetzt müssen konkrete Taten folgen, was zu funktionieren scheint.

derStandard.at: Ist das die "offene Partei", die sie früher immer propagierten?

Blecha: Es ist leicht, eine offene Partei zu sein, wenn man weit über 700.000 Mitglieder hat wie wir damals. Die Situation heute muss einen dazu zwingen, neue Wege der Kommunikation mit den Bürgern zu finden. Die Sozialdemokratie muss ihre Ziele und Visionen klarer formulieren. Die jungen Leute wollen keine Schlagworte, sondern konkrete Antworten auf konkrete Fragen. Wenn es uns mit dem humanistischen Auftrag ernst ist, dann muss die Sozialdemokratie ihr Wertesystem auf den Tisch zu legen, an dem sie sich dann auch messen lassen muss. Man kann sich nicht in Leerformeln flüchten.

derStandard.at: Sie halten die Mindestsicherung für eine "grandiose Idee", fordern aber gleichzeitig, dass es niemanden geben dürfe, der durch Arbeit unter 1.000 Euro verdient. Glauben Sie tatsächlich, dass die Wirtschaft hier mitspielt?

Blecha: Es gibt ja schon eine Reihe von Kollektivverträgen, in denen ein Mindestlohn von 1000 Euro akzeptiert wurde.

derStandard.at: Und die freien Dienstnehmer?

Blecha: Hier müsste man sich noch gesondert den Kopf zerbrechen, auch was die Teilzeitbeschäftigungen betrifft.

derStandard.at: Die junge Sozialdemokratie protestierte zwar anlässlich des SPÖ-Umfallers bei den Studiengebühren. Seitdem ist aber von ihnen wenig zu hören, auch der VSStÖ, dessen Obmann sie waren, konzentriert sich seit dem Abgang von Barbara Blaha auf andere Themen. Sind die Jungen politikmüde?

Blecha: Wenn Erwartungen enttäuscht werden, ist die Reaktion oft Rückzug. Das ist allerdings ein falscher Weg, wenn ich überzeugt bin, dass sich etwas ändern kann.

derStandard.at: Wie hätten Sie als VSStÖ-Obmann reagiert?

Blecha: Ich hätte ähnlich reagiert, aber ich hätte den Kampf weiter forciert. Die Öffentlichkeit war mehrheitlich für eine Abschaffung der Studiengebühren. Jetzt hat sich die Mehrheit aber damit abgefunden, wenn sich selbst die Betroffenen nicht mehr beschweren.

derStandard.at: Glauben Sie, dass diese Regierung die großen Vorhaben tatsächlich schaffen wird: Gesundheitsreform, Steuerreform, Staatsreform, Bildungsreform, Kinderbetreuung?

Blecha: Sie muss es schaffen. Für grundlegende Reformen sind große Mehrheiten erforderlich. Die regierungsbildenden Parteien sind aufgrund ihrer Größe dazu verpflichtet, diese Reformen durchzuführen. Aus diesem Grund bin ich ein Fan dieser Koalition, obwohl mir eine andere Konstellation sympathischer gewesen wäre. Die Skepsis vor allem der jüngeren Generation ist berechtigt, aber mittlerweile glaube ich, dass nach einer Zeit fruchtloser Blockaden die Hauptexponenten zusammengefunden haben. Sollten die Reformen nicht gelingen, wäre das für Österreich sehr, sehr schlecht.

derStandard.at: Welche Konstellation wäre Ihnen denn sympathischer gewesen?

Blecha: Zum Beispiel eine rot-grüne Koalition, die aber viele der anstehenden Probleme nicht beheben könnte. Schließlich braucht man zum Beispiel für die anstehende Bundesstaatsreform die Unterstützung der Länder.

derStandard.at: Kann man Neuwahlen im Herbst ausschließen?

Blecha: Ausschließen kann man nichts. Da es jetzt im Juni keine gab, ist die Wahrscheinlichkeit, dass es im Herbst welche gibt, meiner Ansicht nach ganz gering.

derStandard.at: Die nächste Belastungsprobe für die Koalition ist der U-Ausschuss, der zu den Vorgängen im Innenministerium ermittelt. Sie waren ja auch in eine der größten Skandale in Österreichs Politikgeschichte verwickelt... Wie sehen sie den aktuellen U-Ausschuss?

Blecha: Mit Interesse. Denn wenn sich die Vorfälle, die zur Einsetzung des Untersuchungsausschusses geführt haben, als richtig erweisen, müssen eine Reihe von Maßnahmen folgen. Wenn sie sich als falsch erweisen, wird das für die Verdächtigten im Endeffekt sehr gut sein.

derStandard.at: Der Noricum-Skandal hat 1989 Ihre politische Karriere erstmal beendet. Wie hätte Ihre Karriere wohl ohne den Noricum-Skandal ausgesehen? Was hätten Sie noch erreichen wollen?

Blecha: Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass vergessen können jung hält, lückenlose Erinnerungen einen hingegen alt machen. Ich bin sehr glücklich, dass ich auch jetzt noch im Dienste eines Wertsystems tätig bin, dem ich schon seit meiner Jugend verbunden bin. Ich kann etwas bewegen und für sozial Schwache eintreten. Ich habe da also keine Frustgefühle. Was nutzt es, wenn ich mich heute darüber aufrege, dass ich damals in bestimmte Dinge hineingezogen wurde.

derStandard.at: Gibt es etwas, dass sie sich persönlich im Zusammenhang mit Noricum oder Lucona vorwerfen?

Blecha: Nein, überhaupt nicht. In der Lucona-Affäre war ja ich der, der die Causa Proksch zum Staatsanwalt gebracht hat. In der Noricum-Geschichte hat die Bundesregierung den strengen österreichischen Waffentransportbestimmungen entsprochen, nicht an Krieg führende Länder zu liefern. Dass die Lieferung gar nicht nach Libyen geht, sondern im Iran landete, habe ich nicht wissen können. Das hat der Bundeskanzler Sinowatz nicht gewusst und der Außenminister Leopold Gratz auch nicht. Das habe ich der Öffentlichkeit versucht, klar zu machen. Viele Produkte neutraler Staaten sind letztendlich über verschiedene Kanäle dort gelandet, wo sie gebraucht worden sind, sprich wo es eben Krieg gegeben hat. Aber Österreich hat seine Noricum-Kanonen nicht an Kriegsführende verkauft.

derStandard.at: Wie beurteilen Sie Ihren Amtsnachfolger Günther Platter? Viel kritisiert wird er für die Onlinefahndung und das Asylrecht. Können Sie in diesen Themen seine Entscheidungen nachvollziehen?

Blecha: Österreich ist ein Asylland und hat hier einen sehr guten Ruf. Aber man hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass bestimmte Voraussetzungen - nämlich Verfolgung aus politischen, religiösen oder rassischen Gründen - vorliegen müssen. Ob diese Voraussetzungen da sind, muss man aber sehr rasch überprüfen. Natürlich ist es heute schwieriger geworden, aber man kann nicht Leute, die bereits vollkommen integriert sein, abschieben.

derStandard.at: Wenn Sie morgen an Ihrem 75. Geburtstag rekapitulieren, womit sind Sie besonders zufrieden?

Blecha: An erster Stelle bin ich mit meiner Familie zufrieden. Die gibt mir die Kraft, dass ich soviel tun kann. Außerdem bin ich zufrieden, dass ich, zwar nicht soviel wie ich mir vorgenommen habe, aber doch Einiges erreicht habe. Und im politischen Bereich freue ich mich jedes Mal wenn endlich ein neuer Gesetzesbeschluss kommt, der vielen Leuten helfen kann. (Manuela Honsig-Erlenburg, Madeleine Geibel/derStandard.at, 15.4.2008)

Zur Person: Karl Blecha wurde am 16. April 1933 in Wien geboren. Er gründete 1963 das Sozialforschungsinstitut Ifes und 1989 das Mitropa-Institut. Karl Blecha war 1983 bis 1989 Österreichischer Innenminister. 1989 musste er alle Ämter zurücklegen, da er im Verdacht stand, in den sogenannten Noricum-Skandal verwickelt zu sein. Blecha wurde wegen Urkundenunterdrückung und Fälschung von Beweismitteln zu einer auf drei Jahre bedingten Freiheitsstrafe von neun Monaten verurteilt. 1999 wurde Blecha Präsident des Pensionistenverbandes und ist als solcher seit 2000 wieder Mitglied des Parteipräsidiums. Blecha ist verheiratet. Aus erster Ehe hat er zwei Kinder.
Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 146
1 2 3 4
little monster
 
01
11.6.2008, 12:17
Wie konnte das passieren?

Immer, wenn ich den Blecha sehe, höre oder lese, wird mir schmerzlich bewusst, welch seltsame Würschteln heute in der SPÖ die große Lippe führen.

kirschensaft
11
19.5.2008, 06:50
Unser "cooler Onkel Charly"


Für den hat die SPÖ seit bald 20 Jahren keinen Ersatz gefunden (Lucone, Club 45, etc.)

Bitte endlich "vom Platz nehmen" und austauschen.

Ansaschmeh
02
..und nach..

..Hainburg, in die Stopfenreuther Au schicken.

HLAB27
30
27.4.2008, 12:16

......da ich ihn mal kennenlernen durfte kann ich nur sagen: ein sympathischer kerl. inwieweit er jedoch erinnerungslücken bzgl lucona hat bleibt dahin gestellt.

little monster
 
00
11.6.2008, 12:23

Unter Schwarzblau wäre es gar nicht zu einer Anklage wie in den Fällen Noricum oder Lucona gekommen. Deren Kernwählerschaft lässt denen nämlich alles durchgehen, so lange sie die Roten fern halten.

quereinsteiger1
11
19.4.2008, 23:47
Herzlichen Glückwunsch, aber der Bemerkung, daß

Vergessen jung hält ist vehement zu widersprechen.
"Vergessen " bedeutet ,sich von seiner Erfahrung zu verabschieden und das ist schädlich.
Es ist auch heute wichtig dem Fortschreiten der Entsolidarisierung entgegen zu wirken. Und es ist gerade der ungeliebte Koalitionspartner ÖVP in erster Linie dafür verantwortlich, daß alt gegen jung, krank gegen gesund, Inländer gegen Immigranten ausgespielt werden.
Jedenfalls hat er Geschichte gelernt. Diese zu verdrängen war nie seine Art.

slatinsky
00
13.6.2008, 11:43
Vergessen

Geht es nicht eher in die Richtung des selektiven Vergessen? Oder eher Verdrängen?

Prof. Alois
 
01
26.4.2008, 22:00
Altersmilde in der Politik?

Blecha war dafür verantwortlich, dass vom neutralen Österreich die gleichen Waffen an zwei miteinander Krieg führende Staaten geliefert wurden: Iran und Irak. Der war als Innenminister dafür verantwortlich, dass ein sechsfacher Mörder vor Verfolgung geschützt blieb (Lucona). Und er war derjenige, der den Einsatzbefehl gab gegen Demonstranten in der Au bei Hainburg.
Dagegen ist alles, wogegen heutzutage gleich einmal ein U-Ausschuss her muss, eine Lappalie.

Monja
20
17.4.2008, 19:08
Er kann jaa nichts dafür der Arme

Beate Holzer
18
17.4.2008, 15:42
Dass er rechtskräftig verurteilt ist, hat sich der Charly

offenbar mit seinem Whisky aus den Hirnwindungen gespült?

hurchzua
03
18.4.2008, 08:48
nichts ungewöhnliches in dieser Partei

auch Gratz und Androsch konnten ihre Verurteilungen im Ansehen der Partei nichts anhaben.

Wie das bei den Genossen Weninger, Elsner & Co aussehen wird, wird sich noch zeigen.

slatinsky
00
13.6.2008, 11:46
Partei

Bitte den Genossen Dr. Gross nicht zu vergessen.

quereinsteiger1
00
19.4.2008, 23:59
Schon wieder Argumentationsnotstand ?

Und da muß natürlich der Alkohol herhalten.Ärmlich, ziemlich ärmlich, meine lieben Schwätzer, denn im Wein-und Bierland Österreich sind ja alle Schwarzen Abstinenzler.
Bei einer Stammtischrunde von Bauernfunktionären in Neustift, ging es zwar anders zu, aber das ist sozusagen "Eigenbedarfsdeckung" der Weinbautreibenden....

Prof. Alois
 
00
Seien Sie dankbar!

Die Weinbauern, welche ihre eigenen Produkte emsig konsumieren, haben nicht die politische Macht Schifferln zu versenken, wie einst die Lucona. Die können schon gar nicht Waffenlieferungen an zwei gegeneinander Krieg führende Staaten genehmigen (So besoffen k önnen die gar nicht sein). Die Zeiten Blecha und Gratz sind - Gott sei Dank! - vorbei.

echtzeit2
41
17.4.2008, 12:54
Urkundenunterdrückung, ja ja

Hochaktuell Herrschaften, nur das halt die ÖVP-Bonzen um Lichtjahre Kaltschneutziger damit umgehen. Siehe Eurofighter, siehe Postenschacher im Innenministerium.

.

slatinsky
00
13.6.2008, 11:49
Urkunden

Urkunden, ok. Aber was s ist mit dem Schifferlversenken?

quereinsteiger1
10
20.4.2008, 00:00
Ist nicht das Schwärzen von "Textstellen" in Akten

zwar nicht das selbe, aber ziemlich ähnlich. Oder?

Prof. Alois
 
00
Gar nicht ähnlich

weil nicht klammheimlich angeordnet sondern argumentiert.

Engelbert
21
16.4.2008, 18:34
Der Schiffsprengern wieder mal am Wort...

quereinsteiger1
00
20.4.2008, 00:02
Was meinen der Herr ?

Prof. Alois
 
00
Blecha hat seinen Freund Proksch

der ein Schiff in die Luft gejagt hat, wobei sechs Menschen starben, vor der Verfolgung geschützt.

!purzl
 
11
16.4.2008, 17:36

Demenz ist ne gute Sache,gellen Hr.Blecha.........

ceiberweiber.at
02
16.4.2008, 19:21
ach, der spruch

scheint doch auch ein anti-aging-mittel von platter zu sein, einem der nachfolger blechas :-)

glaubinet glaubinet
04
16.4.2008, 17:07
in diesem forum dürften zwar überwiegend övp-wähler sein,

was man an der punktevergabe ganz leicht erkennen kann, aber in einigen punkten muss ich ihnen als spö-symathisant vollkommen recht geben:

eine sehr befremdende vorgehensweise, wenn diesem wasweißich eine plattform geboten und er wie ein pfundskerl von nebenan dargestellt wird. irgenwo stand es schon, seine ex wird sich freuen, wenn ihr vergessender ex dermaßen heroisiert wird, war er doch auch zu ihr ein pfundskerl, der mit beiden fäusten zupacken konnte, worüber dann der mantel des schweigens gehüllt wurde. ob die ex auch so vergesslich ist?

schämen sollte er sich, und nicht vergessen, denn so einen großen topf des vergessens gibt es gar nicht, was dieser mensch alles privat und politisch angestellt hat.

DI Manés Zier
00
16.4.2008, 15:52
Das vierte Photo

Ist der Junge eingeschriebenes Mitglied bei einer Street-Gang, etwa den Homeboys?

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