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Einmal ist keinmal

18. April 2008, 15:49

oder Abonnenten hören mehr! Das Theater an der Wien stellt seine neuen Abos für die Saison 08/09 vor

Wohl kaum eine Kunstform kann auf den ersten Blick so unecht und bisweilen unsinnig wirken wie die Oper. Auch „grosse“ Namen und Besetzungen können nur selten darüber hinweg täuschen, dass es sich in vielen Fällen doch „nur“ um das ewige Gerangel zwischen Eros & Thanatos dreht.

Dabei hat dieses Genre doch viel mehr zu bieten. Das Echte im Falschen, den Sinn im Unsinn. Dass kann man finden, nicht nur – aber eben auch in der Oper. Auch wenn Sinnsuche in einer Zeit wo viele nur mit Überleben beschäftigt sind, obsolet erscheinen mag – hört das Musiktheater nicht auf nach Wahrheiten und Inhalten zu forschen und tut dies immer wieder in dem sie Kunstformen auf höchstem Niveau verschmilzt. Abonnement warum? Weil einmal keinmal ist. Weil es so viele verschiedene Themen gibt und Fragen, so viele unterschiedliche Herangehensweisen, Interpretationen wie Orchester, Sänger, Musiker und Regisseure. Weil jeder Abend anders ist und mal die Musik, mal das Bühnenbild, mal ein Detail uns mit allen Sinnen erfassen kann. Und weil es auf Fragen eben nicht nur eine Antwort gibt.

In der Oper ist alles falsch: das Licht, die Dekorationen, die Frisuren der Balleteusen, ihre Büsten und ihr Lächeln. Wahr sind nur die Wirkungen, die von ihr ausgehen. Edgar Degas, (1834 – 1917)

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