Wild im Topf

Redaktion, 9. April 2008, 17:00
foto: nicole bojar
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Getrüffeltes Kürbisrisotto mit Stängelbrokkoli

Für etwa 15 Portionen:
1 kg Muskatkürbis, gewürfelt
2 Zwiebeln, kleingehackt
1 Bund junger Knoblauch, klein geschnitten
1 kg Risottoreis
Stängelbrokkoli nach Bedarf
Petersilie, klein gehackt
geriebener Bergkäse nach Bedarf
Chilli
Honig
Weißwein

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??

Käspätzle meets Fastenspeise des Buddha !?

aber

wenigstens tofulos!

In der Rezeptur Petersilie und Petersil friedlich vereint.

das mit dem umrührzwang ist eine legende, funktioniert auch so!

Lieber 1/4 Weinzwang

als Reis-Umrührzwänge!

Kürbis im April? Echte Tausendsassas beim Einkaufen.
Angemessener wären saisonale Zutaten.

köstlich.

danke für die köstliche doku dieses wilden kochvergnügens.

Mit Wasser aufgiessen????

Wasser??? Nicht Suppe???

Dilettanten...

Kürbisrisotto,

Frühlingszwiebelrisotto, Frühlingskräuterrisotto, Stangenbrokkolir..... und na ja, Gorgonzolarisotto. Wunderbar.
Aber alles miteinander? Und fäden-ziehender Bergkäse mit garantierter Gaumenverklebung? Na bum.
However, ein Tipp: Parmesanrinde (zum Schluss) mit kochen.

Überhaupt kein Wild im Topf!

- aber ein durchschnittliches Fleischlosgericht,
und mit dem Hunger kommt der Appetit schon.

Liebe Red.,

Hr. Holzer hat mir ein Gipsfigürchen versprochen. Soll ich es mir abholen, oder kommt es mit der Post ?

ist mit der flaschenpost

unterwegs

er liefert selbst?



nein

per nachname

an welchen vornamen?

bottlepostman

Schlutzig

Schlutzig klingt ja nicht gerade Appetitanregend. Sämig oder weich fließend von mir aus auch einfach nur cremig, aber doch nicht schlutzig, das kann ja keiner essen...
Mein bested Risotto bisher: mit Steinpilzen frisch aus dem Wald; hab ich zufällig beim Wandern entdeckt und daheim halb verhungert zu einem Risotto verarbeitet. War genial, dabei dachte ich immer Risotto ist eklig - habs nur falsch zubereitet.

Übrigens Zucker in Nicht-Mehlspeisen ist eine deutsche Unart, die man nicht auch noch in Österreich einführen muss. In Reis is eh schon Stärke drinnen und im Kürbis genauso - wird also von selber etwas süß.

Fragen sie vorher Ihre Oma

Man muss sich hier mit der Speisenzubereitung nicht auskennen, doch manchmal hilft es schon ein wenig. Wenn man schon keine Ahnung hat, sollte man vor einem Posting zumindest kurz googeln, oder die Oma fragen.

von wegen deutsch. in jedes sugo gehört eine prise zucker, chinesisch süß-sauer dürfte Ihnen auch bekannt sein, diverse curries mit süßen inhalten ebenso, in marokko sind es die pastilla und marillen/pflaumen-tajines, im gesamten(?) arabischen raum der reis mit rosinen.
zuckerzusatz zu chutneys, dressings und pickles haben genausowenig die dt. erfunden. zucker wird fast überall auf der welt in irgendeiner weise erfolgreich als geschmacksverstärker für salziges und saures verwendet.

in jedes sugo???

hilfe...

Zu Paradeis gehört immer eine Prise Zucker, so wie im Salat auch in jedem Soßerl (egal ob ins Letscho meine Oma oder zur Pastasauce).

tomatensauce mit einer prise zucker, ok. gezuckerter salat ist grauenhaft.

Sie sollen auch nicht massig Kandiszucker über den Grünen drüberhaun...;)

Das ist die Wiener Marinade

(Wein-) Essig, (Maiskeim-)Öl, Salz, Zucker vermischen und soviel davon auf ein paar grob gerissene, letscherte Kopfsalatblätter schütten, dass diese aufschwimmen.
Mit den Worten " Iss den Salat, Kind, das ist gesund" servieren.

nichtwiener finden das halt meist grauenhaft...

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