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Einstein als Comic-Held, außergewöhnliche Biografien und SF-Krimis von Peter F. Hamilton, Hannu Rajaniemi und Barbara Slawig
Low-Budget-Produktion "Beasts of the Southern Wild" triumphiert über millionenschwere Hollywood-Produktionen
Neues von Kim Stanley Robinson, Jo Walton, Karsten Kruschel und Karin Tidbeck, dazu eine Erinnerung an Paul di Filippo
Der Schöpfer der "Kultur" erklärte auf seiner Website, dass ihm nur noch Monate bleiben
Romane unter anderem von Dietmar Dath, Richard Morgan und Brian Evenson, dazu ein Ausblick auf das Phantastik-Jahr 2013
Geschenktipps für Genrefans: Die besten Phantastik-Romane des Jahres im Schnelldurchlauf - plus ein paar Neuvorstellungen
Neue Romane unter anderem von John Scalzi, Joe Haldeman, Jay Lake, Jack McDevitt und Horror-Regisseur Tobe Hooper
Kontaktversuche zu Fremden in Romanen von China Miéville, Terry Pratchett, Rob Reid und Robert L. Forward
Neue Bücher unter anderem von Ian McDonald, James Tiptree Jr. und Tobias O. Meißner, plus ein Comic mit richtig großen Tieren
SF-Highlights: Robert Charles Wilsons "Vortex" und David Brins "Existence" - dazu Werke von Lavie Tidhar, Brandon Sanderson und Michael K. Iwoleit
Gleich zwei Leviathane, dazu Bücher unter anderem von James Corey, Peter Nathschläger, Richard Calder, Joan Slonczewski und Alex Bledsoe
Die folgenschwere Differenzmaschine, 9/11 als Fata Morgana und Romane von Larry Niven, Ernest Cline, Andreas Brandhorst und Ted Kosmatka
Doppelpack von Paolo Bacigalupi plus Spektakuläres von John Wyndham, W. G. Marshall, Marc Elsberg und dem kürzlich verstorbenen Mœbius
Hervorragend bis schauderhaft schlecht: Neue Bücher von Carol Emshwiller, Iain Banks, Dan Simmons, Steve Alten und Will Elliott
Neue Bücher von Ted Chiang, Chan Koonchung, Connie Willis, Paul McAuley, Jack McDevitt und anderen
Neue Romane unter anderem von John Scalzi, Adam Roberts, Genevieve Valentine, Brent Weeks und Dean Koontz
Urbane Visionen in Romanen von Arthur C. Clarke, China Miéville, Carlton Mellick III, Thomas Elbel und David Whitley
Neue Romane unter anderem von Allen Steele, Jack Ketchum, Steven Gould, Al Ewing, Marcel Theroux und Stephen Hunt
Das Doppelleben des Pavel Chekov plus Romane unter anderem von Charlie Huston, Keith Hartman und Nancy Kress unter Pseudonym
Neue Lektüre von David Marusek, Stephen Baxter, Antoine Volodine, Tobias O. Meißner, Paul di Filippo plus ein paar Steampunk-Titel
Eine internationale Bücherliste mit Hannu Rajaniemi, Lavie Tidhar, Kazuo Ishiguro, Karsten Kruschel, Nnedi Okorafor und mehr
Romane unter anderem von Alastair Reynolds, Larry Niven & Edward M. Lerner, Daryl Gregory und Michael Marcus Thurner
Neue Romane und Erzählungen von Cordwainer Smith, Neal Asher, Paolo Bacigalupi, Edmond Hamilton und Sergej Lukianenko
X-Large-Ausgabe mit James Tiptree Jr., George R. R. Martin, Daryl Gregory, L. E. Modesitt und einem Haarerauf-Intermezzo zum Thema Fantasy
Besinnungslose Feiertage mit Büchern von unter anderem Joseph D'Lacey, Adam-Troy Castro, K. J. Parker, Thomas Finn und Project Itoh
Die fantastischen Brüder Strugatzki und Verblüffendes von Hiroshi Yamamoto, Eleanor Arnason, Karl Schroeder, Sean Williams und Dru Pagliassotti
Parallele Welten unter anderem von China Miéville, Adam Roberts, John Twelve Hawks, Ted Chiang und Terry Pratchett
Astrophysikalische Spekulationen und Romane unter anderem von Charles Stross, Ken Scholes, Liz Williams, Neal Asher und Sergej Snegow
Neue Romane unter anderem von James Lovegrove, Paul McAuley, Andersen Prunty, Brian Keene und Pierre Bordage
Neue Bücher unter anderem von Iain Banks, Neil Gaiman, r.evolver, Jay Lake und Christopher Priest
Romane unter anderem von Alastair Reynolds, Warren Fahy, Jörg-Uwe Albig und dem "Nebula"-Gewinner des Jahres
Jede Menge Creepy Crawlies und Romane unter anderem von Walter Jon Williams, John Varley, Jennifer Fallon und David Marusek
Das große William Shatner-Beben und Bücher von unter anderem Neal Stephenson, Robert Charles Wilson, John Scalzi und Carlton Mellick III
Weltuntergänge und Neubeginne von unter anderem John Scalzi, Elizabeth Bear, Robert Sheckley und Dmitry Glukhovsky
Neues unter anderem von Arthur C. Clarke & Frederik Pohl, Charles Stross, Ricardo Pinto, Markus Heitz und Robert Asprin
"Vilm", "Terror", "Winterwende", "Roter Zwerg", "Die Saat", "Der Effekt" und Bücher von Mike Ashley, Jack McDevitt, Patrick Ness und Terry Pratchett
"Genesis", "Symbiose", "Limit", "Glutsand" und Romane von Frank & Brian Herbert, Jennifer Fallon, Jonathan L. Howard, Peter Watts, Mike Resnick und Gordon Dahlquist
"Plasma", "Im Wahn", "Havemercy" und Romane von Robert Charles Wilson, Peter F. Hamilton, Chris Roberson, Michael Marcus Thurner, Tad Williams & Deborah Beale sowie Robert A. Heinlein
Bücher von Alastair Reynolds, Jo Walton, Jonathan Barnes, David Weber, Jan Gardemann, Alisha Bionda, Heidrun Jänchen, Jay Amory, John Varley, Peadar Ó Guilín und Vladimir Sorokin
Romane von Philip K. Dick, Neal Asher, Patrick Ness, Warren Ellis, George Mann, Keith Brooke, Daniela Knor, Greg Keyes, Alan Dean Foster und Sergej Lukianenko
Bücher von Stephen Baxter, Greg Bear, Lynn Flewelling, Arthur C. Clarke, Christopher Moore, William Sanders, Kai Meyer, Cormac McCarthy und Neil Gaiman
Romane von Terry Pratchett, Dan Simmons, Peter S. Beagle, Iain Banks, Christian Endres, Jean-Marc Ligny, James Morrow, Jonathan Barnes, David Whitley und Ursula K. Le Guin
"Metro 2033", "Eclipse Two", "Corpus Delicti", "Lichtkrieg", "Black Tattoo" und Bücher von Jeff VanderMeer, Karl Schroeder, Pamela Freeman, Thomas Plischke und Ekaterina Sedia
"Disturbania", "Profit", Neues von Sheri S. Tepper, A. Lee Martinez, Stephen Hunt, Christian Kracht und David Wellington, Wiederaufgelegtes von Wolfgang Jeschke, J.R.R. Tolkien und Clive Barker
"Majestrum", "Lotus-Effekt", "Fabelheim", "Nachtreiter", "Alles bleibt anders" sowie Bücher von Greg Keyes, Daniele Nadir, David Marusek und Iain Banks
"Terra Mater", "Breakpoint", "The Execution Channel", Bücher von Theodore Sturgeon, Brian Keene, Tobias O. Meißner, Sean McMullen, Karl-Heinz Witzko und Robin Hobb ... und ein letztes Mal "Flusswelt"
"Blutmusik", "Battle Royale", "Der Name des Windes", "Die Zwerge von Amboss" sowie Bücher von John Ajvide Lindqvist, Ralf Isau und dem großen Ted Chiang
"Am Ende der Leitung" und am Pol der "Flusswelt", "Necroville", "Hölle", "Tristopolis 2" sowie Bücher von Terry Pratchett, Lynn Flewelling, Andreas Eschbach und Alan Dean Foster
"Die Götter von Amyrantha", "Herbst. Beginn", "Lichtspur", "Nachtläufer", "EarthCore", "Besessen" sowie Bücher von Jeff VanderMeer, Charles Sheffield, Gisbert Haefs und George R. R. Martin
"Nano", "Credo", "Grendl", "Prothesengötter", "Die verschlossene Stadt", Neues von Sergej Lukianenko, Brian Keene, Dean Koontz und Neal Asher sowie ein Gesamtüberblick über das Science Fiction-Jahr 2008
"Dark River", "Globalia", "Nimue Alban", der "Zeitstürme" dritter Teil, "Die Kobolde", "Das Buch der Halblinge" sowie Neues von Wolfgang Hohlbein und natürlich Larry Niven
"Chronos", "Dhampir", "Sternenstürme", "Das Cusanus-Spiel", "Stadt der Untoten", Moebius-Visionen und Zyklen-Starts von Robin Hobb, Dirk van den Boom und Kathleen Bryan
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Der Preis, der beinahe vergessen wurde, ging an Ian R. MacLeods "Wake Up and Dream"
Der russische SF-Autor war ein scharfer Kritiker von Präsident Putin
kann ich wirklich jedem lesenden wärmstens ans Herz legen. Auch wenn man nicht wirklich auf Sci-Fi oder Fantasy steht.
Und man kann auch nur den 1. Teil lesen...ich hab jetzt grad Band 3 in Angriff genommen und der ist wieder sehr gut, obwohl, Band 2 zieht sich ein wenig.
also ich hab jetzt 4 von 5 büchern gelesen, fazit:durchaus lesenswert.
aber: der dritte teil ist doch etwas "zäh", dafür gewinnt der 4 teil an fahrt.
ob buch 5 noch notwendig ist überlege ich mir derzeit - 4 mal flusswelt reicht für's erste.
dafür ist nun wieder mal die gute alte scheibenwelt dran.
Geht es eigentlich nur mir so oder geht anderen die Sitte Scifi Geschichten nur mehr mit mindestens drei Bänden mit je 798 Seiten erzählen zu können/wollen auch auf den Geist?
Ich will mich ehrlich gesagt nicht jedes mal für eine halbe Ewigkeit mit einer, wenn auch vielleicht interessanten, aber dennoch ewig breit ausgetretenen Zukunftsschau befassen.
Also nachdem ich ja auch nicht so bin wie ich selber schreibe und gerade doch endlich einmal das Hyperion Dings von Dan Simmons lese (sind natürlich nur zwei Bände und nicht die verteufelten drei von denen ich geschrieben habe, aber immerhin auch 1500 Seiten), sollten Sie vielleicht auch nicht so sein und beispielsweise Solaris vom alten Lem lesen, der vor allem bei seinen Kurzgeschichten gut war.
Die gesammelten Kurzgeschichten (auch die vom Asimov) haben sicher weit über 700 Seiten:-)
Bestes Beispiel, wie man Leser (okay: mich) vergraulen kann: "Wheel of Time". Nach dem 6. Band war für mich Schluß, da wurde es mir zu dumm.
Und daß das jetzt von den SciFi-Authoren abgeschaut wurde, ist allerdings ein wenig ärgerlich.
Obwohl man ja nicht verallgemeinern darf: die "Saga of Seven Suns" von Kevin J. Anderson z.B. ist auch nach 5 Bänden noch erstklassig, und die Schwarten, welche Peter F. Hamilton immer wieder abliefert, lese ich auch ganz gerne (der beschränkt sich wenigstens auf Trilogien, um eine Story abzuschließen. Dafür hat dann jedes einzelne Buch über 1000 Seiten...).
Wieso werden die beiden Bereiche eigentlich immer zusammen gemischt? Ich kann mit Fantasy gar nichts anfangen, aber Sci-Fi (zumindest von bestimmten Autoren) find ich genial...
In den letzten Jahren sind meine Lieblingsautoren Iain M Banks und Alastair Reynolds, wobei ich die nur im Original lesen kann/will... (und überhaupt sind die Cover deutsch-sprachiger Bücher/Übersetzungen meist ein Graus, da komm ich meist gar nicht auf die Idee sie mir anzuschaun...)
z.B. "Singularity Sky"
http://en.wikipedia.org/wiki/Charles_Stross
Nicht mehr neu, aber sehr solide SF ohne Fantasy-Ballast: Hal Clement "Mission of Gravity"
http://www.fantasticfiction.co.uk/c/hal-clement/
nachdem ich meine sci-fi bücher eigentlich nur auf englisch im englisch-sprachigen raum kaufe, wäre es mir komplett neu dass sci-fi von mir und anderen engländern als teil von fantasy angesehen würde..
http://en.wikipedia.org/wiki/Fantasy stimmt da auch mit meiner vorstellung davon überein..
streng genommen gibt es also vielleicht ähnlichkeiten (vorstellung verschiedenster gesellschaftssysteme und so), aber mit sicherheit ist science-fiction nicht teil von fantasy, sondern zwei nebeneinander existierende arten..
laut wiki ist die Phantastik auf engl "speculative fiction", man darf halt nicht direkt übersetzen das funktioniert leider nicht immer.. - einer der wichtigsten gründe immer im original zu lesen, denn jedem können fehler passiern
hm, also s. t. joshi und stephen king scheinen beide der meinung zu sein, dass sci-fi ein teilgebiet von "fantasy" ist (und das ist eigentlich witzig, denn joshi hat sonst ja nichts anderes zu tun, als über king herzuziehen). ich hatte beim lesen von joshis essays auch diesen eindruck, und auch bei der lektüre von danse macabre und aldiss milliarden-jahre-traum.
ich würde phantastik als überbegriff für sowohl sci-fi als auch fantasy gelten lassen. aber was ich mir denke ist ja ziemlich egal ;)
es ist ohnehin eine künstlich-akademische frage, deren antwort mir als leser eigentlich sch-egal ist :)
Sehr gut zum immer-wieder-lesen:
Fast alles von Philip K. Dick, vor allem "Valis", "Die drei Stigmata des Palmer Eldritch" und "marsianischer Zeitsturz"
Auch sehr geil - die ganzen Sachen von K.H Scheer und W. D. Rohr aus den sechzigern/siebzigern
Neueres Zeug: Der "Uplift"-Zyklus von David Brin
"Cosm" von Gregory Benford.....
Zum Glück gibt's so viel SF, von Fantasy krieg ich Ausschlag!
science fiction ist eine wissenschaftliche fiktion. da gibt es technische fiktionen zu denen zb. der cyberpunk zählt. gesellschaftswissenschaftliche (wie soziologie, philosophie, politikwissenschaft usw.) fiktionen wie utopie und dystopie, usw.
http://en.wikipedia.org/wiki/List... ion_themes
http://en.wikipedia.org/wiki/Scie... tion_genre
http://de.wikipedia.org/wiki/Them... ce_Fiction
http://de.wikipedia.org/wiki/Scie... ce_Fiction
fantasy ist fantasie mit zauberei, magie usw.
Geht mir ähnlich. Mit Fantasy hab ich es auch nicht so, Terry Pratchett ist sehr nett, Tolkien geht auch noch, aber sonst reizt es mich nicht.
Meine Favoriten sind:
Dune - wobei mir hier die Werke von Brian Herbert und Kevin J. Anderson fast besser gefallen, weil sie stimmiger sind und die Charaktere besser ausgebaut werden.
Asimov - eigentlich alles :-)
Perry Rhodan - seichter aber dafür sehr spannend (und vor allem kein Ende in Sicht *g*)
Saga of the Seven Suns (Kevin J. Anderson) - habe ich gerade bei Teil 1 begonnen, schaut sehr gut aus. Gut aufgebaut, spannend, interessante Charaktere
frank herbert war überhaupt genial (hellstroms brut etwa; das der roman nie verfilmt worden ist - oder wurde er???)
asimov, tolkien, iaian banks, douglas adams...
probieren sie auch mal die hellicionia-trilogie von brian aldiss...
hmm, wenn ich mir das so durchsehe: gibt es eigentlich da heran reichende im original deutschsprachige sf ???
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