Das Patschenkino der Multi-Millionäre

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kipnis studios

Go for Gold

Will man das Beste aus sich herausholen, den höchsten Berg erklimmen und über alle Ozeane segeln, darf man sich keine Grenzen setzen. Wer denkt, dies zähle nicht auch fürs Heimkino, der irrt. Für den US-amerikanischen Anlagenbauer Jeremy Kipnis ist es wie ein laufendes Versuchsobjekt – der "Kipnis Studio Standard" (KSS), ein Heimkino-System der Superlative.

Wunschlos glücklich
Jeder Cent der vorläufig sechs Millionen US-Dollar teuren Anlage wurde mit bestem Wissen und Gewissen investiert. Nichts soll fehlen, keine Wünsche dürfen beim Besucher offen bleiben. Das Bild muss – sei die Quelle ein Fernsehtuner, eine DVD oder eine Blu-ray - die Erwartungen des Betrachters übertreffen, der Sound die visuellen Eindrücke in Perfektion an Trommelfell und Magengrube weitergeben.

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