
Man kann auch Matches verlieren, die sich zu vier Fünfteln im Mittelfeld oder in der gegnerischen Verteidigungszone abspielen. Siehe Österreich gegen Deutschland.
Auch aus dieser Grafik gehen die jüngsten zwei ÖFB Partien als die witzigsten der 13 Testspiele hervor. Besonders unter Druck gerieten die Österreicher gegen Vize-Weltmeister Frankreich, auch gegen Paraguay und Tunesien gab’s Probleme im Spielaufbau. (red)
Teamchef Hickersberger hält viel von Datensammlungen, sofern man Ergebnisse in die richtige Relation setzt - ein STANDARD-Interview
Kumuliert aus den 13 absolvierten Tests
Das ÖFB-Team wächst, wie die Vorbereitungsspiele gezeigt haben, nicht immer mit den Aufgaben, aber phasenweise über sich hinaus
Gegen die Niederlande eine um sich greifende Hilflosigkeit trotz auffällig intensiver Kommunikation im Zentrum - die Netzwerkanalyse
...als Grundlage von gefährlich stabilen Dreiecken gegen Deutschland - die Netzwerkanalyse
Überdurchschnittliche Zentralität, vertikal singulärer Reichtum und ein Lob
Eine Asymmetrie durch schwache Flügel, aber keine befürchteten zwei Schritte zurück
Konstruktivität gewollt, Dreiecke geformt, Gefüge stabilisiert
FAS.research nimmt die Partie unter die Lupe und konstatiert: Das Nationalteam scheitert an den beiden Grundformen des ballesterischen Zirkulierens
Rückwärtsgerichteter Einbahnfußball statt Vielschichtigkeit der Beziehungen bestimmte das Agieren Österreichs gegen Chile
Hilfloses Ballverschieben der Österreicher in der Defensive und kein sinnvoller Spielaufbau
Die Theorie wurde auch umgesetzt
Die Neigung zum hohen Ball in die Spitze ist besorgniserregend - Kurzpassspiel nur ansatzweise vorhanden
Die Wechsel in der zweiten Spielhälfte zogen einen deutlich höheren Spielfluss nach sich
Insgesamt mager: die Fähigkeit des Teams, Dreiecke zu bilden
Ein Dreieck schien sich ein wenig zu entfalten
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