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Wasserkraft – Energie der Zukunft

2. April 2008, 12:17

Der Verbund, Österreichs führendes Elektrizitätsunternehmen, ist auch treibende Kraft für erneuerbare Energie in Europa. Der Konzern gewinnt 86 % seines Stroms in Österreich aus erneuerbarer Wasserkraft und ist damit eines der umweltfreundlichsten großen Energieunternehmen Europas.

Auch künftig forciert der Verbund massiv erneuerbare und CO2-arme Energieträger. Schwerpunkt bleibt die höchst umweltfreundliche Wasserkraft. Und dabei setzt der Verbund auch ganz wesentlich auf Österreichs junge, bestausgebildete Technikerinnen und Techniker.

Mit 107 Wasserkraftwerken deckt der Verbund mehr als ein Drittel des heimischen Strombedarfs. Bis 2015 will der Wasserkraft-Konzern 2,7 Mrd. Euro in Österreich investieren. Der Verbund setzt dabei nicht nur auf Kraftwerksneubau und Großtechnik, sondern auch auf Klein- und Mittelwasserkraft sowie auf Effizienzsteigerung.

So werden im Donaukraftwerk Aschach die vier Maschinensätze erneuert, um mit der gleichen Wassermenge jährlich knapp 4 % mehr Strom erzeugen zu können. Dieses Plus deckt den Verbrauch von knapp 12.000 Privathaushalten. Und 2009 werden im Murkraftwerk Gralla die Turbinen erneuert und vergrößert, um rund 5 % mehr elektrische Energie zu gewinnen.

Doch nicht nur bei Großkraftwerken ist der Verbund top. Der Konzern engagiert sich auch stark in der Klein- und Mittel-Wasserkraft in Österreich. Das neue Mur-Kleinkraftwerk in Leoben, das 2006 in Betrieb ging und knapp 10 Megawatt leistet, gilt als Musterbeispiel für hochmoderne, höchst umwelt- und sozialverträgliche Stromerzeugung.

Und an der Salzach hat der Verbund gemeinsam mit der Salzburg AG den Bau eines neuen mittleren Wasserkraftwerks mit knapp 20 MW Leistung gestartet, das ebenfalls modernsten Umweltstandards entsprechen wird.

In anderen Dimensionen bewegt sich der laufende Ausbau des ältesten großen Verbund-Wasserkraftwerks, Kaprun, das vor 50 Jahren in Betrieb ging: Dessen Leistung wird sich bis 2012 durch den Bau des neuen, vollkommen unterirdisch errichteten Pumpspeicherwerks „Limberg II“ mehr als verdoppeln. So wird Kaprun Österreichs Versorgung mit Spitzenstrom noch besser sichern helfen.

Ein ähnliches Projekt bildet „Reißeck II“ in Kärnten. Bis 2014 soll aus zwei Kraftwerken, Reißeck und Malta, über eine Verbindung ein neues, drittes Kraftwerk ohne zusätzlichen Wasserbedarf entstehen, sodass sich die Leistung der Kraftwerksgruppe ebenfalls mehr als verdoppelt.
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