Dialog nach fast 15-monatiger Unterbrechung wieder aufgenommen
Den Ton gibt aber der Parteisekretär an
13.000 Zuschauer verfolgen Zeremonie in Lhasa - Menschenrechtler kritisieren Geschichtsfälschung - Exilregierung: "Provokation"
Verurteilung wegen "Gefährdung der staatlichen Sicherheit" - Nachricht soll an sechs Menschen im Ausland gegangen sein
Kusang Choden Dahdul erlebte 1959 als Sechsjährige den Aufstand in Tibet mit und flüchtete nach Indien - Ein derStandard.at-Interview
China riegelt Tibet ab und erhöht die Militärpräsenz - Demos in Nepal, Indien und Australien
Im März 1959 schlug die chinesische Armee den Aufstand der Tibeter blutig nieder - Der Dalai Lama flüchtete ins indische Exil - Zur Ruhe kommt das Land nicht
Kusang Choden Dahdul erlebte den Tag, an dem der tibetische Aufstand gegen die chinesische Besatzung begann, als Sechsjährige - nun schreibt sie ein Buch darüber
1950 marschierte die chinesische Armee in den Klosterstaat ein
Dhondup Wangchens Verbrechen war ein 25-minütiger Streifen über das Leben der Tibeter unter chinesischer Herrschaft.
Mit derStandard.at/Mobil sind Sie unterwegs immer top-informiert - mit Liveberichten und Postings!Warum wollten sie in den Unruhen die Stadt herumbummeln? Fuer Sicherheit blieben die meisten westen Touristen waehrend der Unruhen auch in Hotel.
Denn in Absicht der Moenche, sie wollen die westen Medien benutzen, die Olympiade als Geisel zu nehmen, um ihr politisches Ziel zu erreichen. Die Moenche wissen, dass die chinesische Polizisten sie in dieser Zeit vor den Olympischen Spielen nicht schiessen duerfen, deshalb haben sie die Unruhen gestartet.
die mönche haben ein ziel - was bringt es ihnen zu hause zu sitzen ?
wenn die Mönche nix unternehmen, ändert sich absolut nix, zu ihren Gunsten.
Ob die Vorgehensweise was bringt, wird man noch sehen.
ich würds als unterdrückter Tibeter nicht viel anders machen, wenn eine Camera auftaucht.
Dass das KP-Regime Tibet behalten will, ok.
Aber die einfachen Chinesen ?
Warum wollen die die autonome Region Tibet bei China halten ?
wozu ?
die Tibeter wollen Freiheit, warum will man ihnen diese nicht geben ?
Noch 4 Tage bis zur Petitionsübergabe
In nur 7 Tagen haben über 1 Million Menschen zu Dialog & Respekt der Menschenrechte in Tibet unterzeichnet
Es wurde die am schnellsten wachsende Internetpetition der Geschichte auf die Beine gestellt
noch 4 Tage bis zur Übergabe
über 1,120,236 Millionen Unterschriften gesammelt
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Ricken, Graziela, Ben, Iain, Pascal, Milena, Galit, Paul, Esra'a und das ganze Avaaz Team
http://tinyurl.com/2d2omw
Eine Blockade der Olympiade würde die Beziehungen zwischen dem Westen und Europa stark negativ für die nächsten Jahre beeinflussen und es gibt wirklich keinen Grund für so einen Blockade.
China ist ein freies und rechtsstaatliches Land mitten in tiefgreifenden Reformen (sozial wie auch politisch) die noch bis 2020 reichen werden, und hat sich so was überhaupt nicht verdient.
Die Zielsetzung für 2020 ist eine soziale Marktwirtschaft ähnlich wie in Europa zu erreichen. Der Weg dort hin ist schwierig und nocht weit und wir im Westen sollten dem Land nichts in den Weg legen.
aber das mit den reformen das hoer ich schon zu lange. was die zentralregierung in peking sagt, macht ja auch durchaus sinn. allerdings happert die umsetztung MASSIV. das china ein freies und rechtsstaatliches system ist - also hier liegst du sowas von falsch. Die vergabe der olympischen spiele an china (ich war uebrigens damals auch schon in china als das entschieden wurde) war an gewisse bedinungen gebunden, z.b. das die medien darueber und dinge die damit verbunden sind frei berichten koennen. nun genau das hat china mehrfach in den letzten monaten - und massiv mit der ausweisung der presse aus tibet udgl - gebrochen. beziehungen china-westen: es ist nicht nur die aufgabe des westens daran zu arbeiten, auch china muss seinen teil tun!
ja warum hat man dann soviel Angst und verbannt ausländ. Journalisten ?
Fakt ist doch, dass sich kaum ein westlicher Politiker normalerweise China kritisieren traut - weil er wirtschaftl. Konsequenzen befürchtet.
Ich denk mir, es wird wieder so sein.
Keiner traut sich wirklich aufmucken, gegen das KP-Regime...
ihre geliebte KP-Regierung wird das überleben...
viele Freiheitsliebende Menschen vielleicht nicht, oder nur im Gefängnis...
Tagtäglich kann man in den Medien kritische Stimmen zu jeglichen sozialen wie auch politischen Themen lesen, hören und sehen.
China ist ein Entwicklungsland und für die riesigen Probleme des Landes vollbringt die Regierung hier eine unglaubliche Leistung wo wir uns in Europa eine Scheibe abschneiden könnten.
Die Staatsführung ist absolut menschlich wie auch sozial eingestellt (besonders ist hier der Premierminister Wen Jiabao aber auch der Präsident Hu Jintao zu nennen).
Euer Chinabild ist nicht richtig und ich bitte euch mir glauben zu schenken und VERANTWORTLUNGSVOLLER mit diesem Thema umzugehen.
ist ueberhaupt so eine sache. einerseits muss ich sagen das die meisten chinesen nicht so positiv ueber china reden als sie das tun, und dass obwohl viele von denen sich ja genau von diesen dingen wie berichte ueber soziale themen in den medien blenden lassen. das china im jahr 2020 auch nur annaehernd eine soziale markwirtschaft vergleichbar mit europa wird, ist denkbar unwahrscheinlich. gerade die art wie china das thema tibet behandelt hat, zeigt das erneut.
man kann sehr viel zu sozialen themen im fernsehen sehen. man sieht auch diverse plakate. nur leider wenn man in die realitiaet blickt, ist es ausgesprochen schwierig bzw teilweise unmoeglich die rechte die man theoretisch hat, als chinese der unterklasse auch einzufordern. das "gesetzt" so wie es sich in den buechern chinas findet, ist vorbildhaft, wird aber nicht umgesetzt. die regulativen reformen die peking einsetzt um das in den griff zu bekommen greifen wenig bis nicht, weil die KP mittlerweile unabhaengige machstrukturen wie z.b. gewerkschaften und freiere presse erlauben muesste, um korruption in den eigenen reihen effektiv zu bekaempfen. Chinesische interlektuelle in- und ausserhalb chinas sehen das uebrigens genau so.
Ich decke nur die rhetorischen Ungereimtheiten auf.
Sie sprechen von einem Entwicklungsland einerseits, auf anderer Seite haben sie aber China als absolut freies martkwirtschaftliches System als Europa ebenbürtig bezeichnet. Bitte wundern sie sich also nicht wenn dann Kritik an diesen widersprüchlichen Ausführungen einlangt.
(Und tun es wieder mißverständlich in diesem post)
Hingegen ihre Ausführungen die einer "Absolutierung" gleichkommen, helfen niemanden, am wenigstens China, einer (von mir aus) anerkannten positiven Sache
Was bildet Ihr euch alle hier eigentlich ein über ein Land zu urteilen, dass ihr überhaupt nicht kennt?
Ich wohne seit 2005 in China und komme aus Oberösterreich.
Ich spreche fließend chinesisch und bin mit einer Chinesin verheiratet und somit ist meine halbe Familie chinesisch sozusagen.
Meine Frau kommt aus der Autonomen Region Innere Mongolei und Sie wie auch ich mitterlweile kennen die Minderheitenrechte dort ganz genau und diese sind wirklich sehr gut.
Grundlegende Menschen- und Bürgerrechte sind in China absolut gegeben und man kann von einem rechtsstaatlichen System sprechen.
Die Meinungsfreiheit ist nicht eingeschränkt.
sie sprechen doch immer wieder der chines. Regierung das Wort !
Natürlich dürfen sie sich frei äussern, sind sie doch offensichtlich ein KP-China-Fan.
Wie wärs aber, wenn sie China kritisieren, am laufenden Band ?
Und vielleicht auch noch Demos organisieren ?
Das muss nämlich ein freies Land aushalten können, ohne irgendwen wegzusperren.
Dass sie ein Fan der Regierung sind, ok, das gabs schon immer Diktaturen, die was weiterbringen - sonderbare Leistungen etc. hatten schon immer ihre Fans.
ABER warum sie in öster. zeitungen Werbung für dieses System machen verstehe ich nicht ganz.
Es geht um das KP-Regime und nicht um die Chinesen.
Regierung und Chinesen sind voneinander zu trennen, sie üben sich leider in Gleichsetzung...
Chinas Weg zu einem rechtsstaatl. System wird auch von Deutschland unterstützt
http://tinyurl.com/2wqg2h
Die politische Ordnungstradition Chinas ist ganz wesentlich von der seit über 2000 Jahren bestehenden konfuzianischen Lehre geprägt. Wie dargelegt, ist für das konfuzianische Ordnungsdenken ein patriarchalischer, autoritärer Grundzug maßgebend, der einer Durchsetzung liberaler demokratischer Prinzipien abendländischer Prägung in China bis heute entgegensteht.
Zur inneren Entwicklung der Vlksrepl. China
http://www.chinapolitik.de/studien/c... _china.pdf
Trappatonie: "Was erlauben"
Sie befinden sich in einem Forum, in dem nicht nur sachliches oder negatives über China verbreitet wird, sondern auch absonderliche Feststellungen die nichts oder wenig mit der Realität zu tun haben
Das politische System der VR China ist noch immer leninistisch geprägt, der Begriff rechtsstaatlichen System zeigt also irgendwo ihr Unkundigkeit die Dimensionen politischer Diskussionen zu artikulieren. Ich verstehe ihre Absicht, China nicht schlecht zu reden, aber mit Verkehrung der Tatsachen oder mißbräuchl. Verwendung von Begriffen tun sie der Sache nichts Gutes.
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