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Vier Jahre nach Antrag: Radler dürfen stadtauswärts zwischen Radweg und Busspur wählen
Teststrecken unter anderem am Ring und beim Westbahnhof geplant
Zwei Abschnitte am Westbahnhof eingefärbt - Bezirksvorsteherin wirft Grünen Parteiwerbeaktion vor
Wiens Verkehrsstadträtin will Prüfung des Magistrats abwarten - Sprach im Gemeinderat von "idealtypischer Situation"
Knallbunt und von enormer Dimension: Das mobile Fahrradhaus soll die Lust der Wiener aufs Radfahren wecken
Radeln bringt steuerliche Vorteile
Mit Pedal-Power in den Frühling: Saisonstart im Fahrradhaus, Radrettung, Fahrrad-Vorlesung an der TU - Die nächsten Wochen haben viele spannende Fahrradtermine zu bieten.
Die Situation zwischen Lehargasse und Operngasse soll bis Juni entschärft werden
Mehr als 160 Veranstaltungen stehen am Programm - Problemstellen auf Radwegen sollen entschärft werden
Das Ausmaß der Sanktionen bei Vergehen am Fahrrad variiert zuweilen gewaltig - Versuch einer Klärung, gemeinsam mit der Wiener Polizei
Radfahreranteil soll auf acht Prozent steigen - Erste Fahrradstraße Wiens beim Kahlenbergerdorf entsteht
Zahlreiche Veranstaltungen rund ums Fahrrad geplant - Darunter weltgrößte internationale Fahrrad-Konferenz "Velo-City" - 4,45 Millionen Euro Budget
Innenstadtquerung beim Graben löst Dilemma aus: Ampel-Kompromiss zwischen Grünen und Wiener Linien ist für Radlobby nicht optimal
Ab 13. September huldigt Wien eine ganze Woche lang dem Fahrrad: Das Festival Radku.lt knüpft an das Bicycle Film Festival an
Nach heftiger Kritik am Vorschlag der Grünen wird neu über Ausbau des Radwegs am Getreidemarkt verhandelt - Statt einer Querung der Fahrbahn wird über baulich getrennte Streifen diskutiert
Das Radwegnetz in Wien wird ständig erweitert, dennoch finden sich Radwege, die im Nirwana enden, und Passagen, an denen Konflikte vorprogrammiert sind - Schicken Sie uns Ihre Bilder von Fahrrad-Problemstellen!
Am beliebtesten ist der Radweg am Ring mit knapp 4.000 Radlern pro Tag - Rekordtag war der 8. Mai
"Ich würde sagen, man sollte darüber nachdenken" - Die Grünen halten es für "keine sinnvolle Maßnahme"
Das derzeit größte Radwegeprojekt in Wien ist nahezu fertig: Der äußere "Ring-Rad-Rundweg" wurde zwischen Babenbergerstraße und Stadiongasse erweitert und für den Verkehr freigegeben
Bures-Sprecherin: "Wir glauben nicht, dass Nummerntafeln zu mehr Rücksichtnahme führen"
ÖVP-Bezirksvorsteherin Veronika Mickel spricht sich gegen den Vorrang für Biker auf der Pfeilgasse aus
Auf 2,5 Kilometern der Hasnerstraße haben Radfahrer bis auf Öffi-Kreuzungen immer Vorrang
Nostalgisches mit neuem Design und modernster Technik im "ig fahrrad"-Shop
Umfrage - Ausbau des Radnetzes ganz oben auf der Wunschliste
Hab mir eine Menge an Geld gespart und damit eine Solaranlage gekauft.
Mein genialer Fahrradhändler ist unter www.waffenrad.at zu finden. Der Mann ist ein Genie, was Fahrräder betrifft. Habe mir eines nach meinen Vorstellungen zusammenbauen lassen, echt geil das Ding und einzigartig.
RAdfahren hat Zukunft!
ich glaube, viele autofahrer haben so einen hass auf radfahrer, weil sie tief im inneren wissen dass:
1. radfahren die energiesparendere fortbewegungsart ist
2. der radfahrer in der stadt schneller an sein ziel kommt und
3. er dabei auch noch seinem koerper etwas gutes tut.
die einsicht, dass radfahren einfach vernuenftiger ist, unterdruecken sie viell. deshalb, weil sie es sich selbst aus physischen gruenden nichtmehr zutrauten taeglich mit dem rad zu fahren. oder sie haben schiss, weil sie dann, um auf der strasse der schnellste zu sein, koerperkraft aufbringen muessten und nicht der mim dicken geldboersel in luxuskarosse, sportwagen,.. aufs gas steigen kann, um sich wie ein sieger zu fuehlen...
ich fürcht ein wesentlicher faktor wieso nicht mehr leute radfahren ist, daß es einfach extrem gefährlich ist. beim auto gehts meistens um eine delle oder einen kratzer aber beim rad gibts keine knautschzone da gehts gleich um haut u. knochen.
ich glaub nicht daß die autofahrer die noch nie auf einem rad gesessen sind deswegen mehr radfahren würden aber eine menge leute die gern mehr radfahren würden sind durch die groben zustände auf der straße ganz schön eingeschüchtert.
ich lass es mir nicht nehmen, aber das heißt halt auch, daß es von zeit zu zeit weh tut! (hoffentlich nur das!)
Die Radfahrer sind an der Kreuzung ja schon lange an den Autos vorbeigezogen, damit ist ihnen diese schwarze Wolke relativ wurscht. Aber der nachfolgende Autofahrer kriegt sie voll ins Gesicht geblasen, immerhin ist der Ansaugstutzen für die Luft genau auf der Höhe des Auspuffs des Vordermanns.
Auf der Autobahn ist das Auto schneller, in der Stadt aber das Rad. Ist nicht neu und wurde schon oft nachgewiesen (selbstverständlich inkl. Parkplatzsuche).
Da man sich ja auch offiziell zwischen den stauenden Autos "vordrängen" darf, bist du in der Stoßzeit mit dem Rad oft doppelt so schnell unterwegs wie mit dem Auto.
Probier es mal aus, es funktioniert wirklich.
naja, schon die ersten fünf minuten autofahren werden eben nicht mehr aufgeholt... anders: die erste teilstrecke bin ich mit dem auto um sovieles schneller, dass nachher kommen kann was wolle und ich noch immer schneller bin, als jeder radfahrer.
so lustig ist radfahren auch nicht: unbequem, heiß, kalt, naß,...
wieso sollte man sich sowas antun?
außerdem ist radfahren: wind in den haaren, sonne im gesicht, musik im ohr, durchs gelände surfen und dabei die natur geniesen. najo und dann gibts noch geschwindigkeit, kurven, bergab und bergauf -ein ziel erreichen, wenns als sport betrieben wird kann disziplin gelernt werden und aus eigener kraft was erreichen. ahja und bei all dem spührt man in vollen zügen wie der eigene körper lebt und lernt eben diesen schätzen.
autofahren kann auch lustig sein, aber erzähl mir nicht, daß das was sich da täglich in der stadt oder auf der tangente abspielt spaß macht! (und außerdem geht autofahren auch nicht schlechter wenn ma zu den verkehrsteilnehmern nett ist denen es weh tut wenn sichs knapp nicht ausgeht)
Das überschätzt man immer. (Aber es kann natürlich einzelne Strecken geben, die auf Grund vom stets geringem Verkehrsaufkommen und Ampelfreiheit Vorteile für Autos bieten.)
Unbequem ist radln auf jeden Fall nicht, wenn man das passende Rad hat. Heiß wird einem höchstens im Hochsommer, aber der Fahrtwind ist eine feine Sache. Kalt ist nur eine Frage der Kleidung, und Nässe kann man ebenfalls problemlos vermeiden.
Warum man sich das "antun" sollte?
Siehe oben! :-)
Ich schrieb: "Radfahren macht Spaß, ist gesund und obendrein auch noch deutlich billiger als Autofahren."
Von mir aus ist der Spaß noch eine subjektive Komponente, ansonsten wüsste ich nicht was es hier zu widerlegen gäbe bzw. wo du das getan haben solltest.
>>Das überschätzt man immer. (Aber es kann natürlich einzelne Strecken geben, die auf Grund vom stets geringem Verkehrsaufkommen und Ampelfreiheit Vorteile für Autos bieten.)<<
genau das.
ansonsten stand noch die bequemlichkeit hier: da kann man ganz einfach nur sagen, dass kein fahrrad mit einem auto mithalten kann, das geht ganz einfach nicht.
heiß: naja, den winter hab ich nicht gemeint...
kalt: ist es. bei den temperaturen kann man noch nichtmal g'scheit joggen gehen, da soll radfahren angenehm sein.
nass: mit dem regenschirm radln? eher nicht...
zum "neuen": spaß: wirklich nicht
gesund: ja, klar! am gürtel joggen ist auch sehr gesund!
günstiger: stimmt, aber bei allen nachteilen müßte man für's radfahren g'scheit bezahlt werden
stimmt insofern, als es schwieriger ist sich bei solchen temperaturen zum ersten mal laufen oder radeln zu überwinden. hat man das mal geschafft, merkt man schnell, wie gut es tut und v.a. dass der körper bei bewegung sehr viel wärme produziert. mir war also auch beim laufen im februar nicht kalt und jetzt beim radln auch nicht. :-)
Gesund: Raten Sie mal wo die Belastung durch Schadstoffe höher ist, in einem geschlossenem Raum (Auto) oder im Freien (Rad)
Nass: Gore-Tex & Co, Kotflügel, Überschuhe... und schon bleibt man trocken
Kalt: Ich fahre seit 3 Jahren bei jedem Wetter mit dem Rad, Gore-Tex & Co wirken auch hier wunder.
Zeit: Langenzersdorf - Wien 1050 in 30min mit dem Auto? 1040 - Freudenau 25min, usw.
Außerdem wie kommen Sie zu Ihrer täglichen Bewegung? Die macht man als Radler automatisch beim Auto muss sie im Fitnessstudio nachgemacht werden.
sich bewegen hat schon was - ich bin seit jugendzeit täglich auf dem radl unterwegs gewesen, kann das bestätigen - nur alles mit mass und ziel - im lauf der jahre hab ich einige leiden körperl. leiden die mit einiger wahrscheinlichkeit auf mein zugegeben übermässiges radeln zurückzuführen sind. wobei ich dazusagen möcht dass es früher goretex, bequeme sättel, sinnvolle gangschaltungen nicht so gab.
Wenn ich irgendwo in Österreich auf einem Gehsteig so viel Lärm machen würde wie ein Auto, so viel Abgase erzeugen wie ein Auto, oder so viele Menschen gefährden würde, wie ein Auto, würde ich sofort im Gefängnis landen.
Nur Autofahrer, die dürfen das.
Darum: VERBOT JEGLICHER PRIVATAUTOS! JETZT!
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