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Wir sprechen alle vom Wetter, jeden Tag wenn wir auf die Straße gehen und uns wieder mal "dieses Sauwetter" ins Gesicht peitscht, oder diese "Affenhitze" vom Himmel brennt. Noch viel lieber sprechen wir aber darüber, mit welchen natürlich "selbst verursachten" Kapriolen uns das Wetter in Zukunft noch strafen wird. In die Vergangenheit blicken dabei aber die wenigsten: Was wissen wir über Klimaschwankungen vor 500 oder gar 5000 Jahren? Wie hat das Wetter unsere Geschichte beeinflusst? Und wie beeinflussen wir nun eben die Geschichte des Wetters?
Wetter, Kultur, Geschichte
Wolfgang Behringer führt den Leser mit seinem Buch Kulturgeschichte des Klimas in die historische Forschung zur Klimaentwicklung ein und zeigt auf, was heute als gesichertes Wissen gilt, welche Schwankungen es immer schon gab und wie diese Abweichungen von der Kilma-Norm den Menschen in seinem Fortkommen beeinflusst haben.
Der Autor zeichnet dabei ein ganzheitliches Bild und illustriert die Geschichte des Klimas mit plausiblen Erklärungen und Beispielen: So streift er etwa den so genannten "Großen Hunger" im Europa der Jahre zwischen 1315 und 1322, der auf das Bevölkerungswachstum während der hochmittelalterlichen Warmzeit zurückgeführt wird; oder er betitelt den Höhepunkt der Hexenverfolgung als "Verbrechen der Kleinen Eiszeit" (Ende 16./Anfang 17. Jhdt.) - Eine Zeit, in der diese Personengruppe unmittelbar für das Wetter und die in der Folge unfruchtbaren Felder, Kinderlosigkeit und Krankheiten verantwortlich gemacht wurde.
Zum einen Teil bietet das Buch naturwissenschaftliches Grundwissen: Es werden histrorische Quellen zur Klimageschichte vorgestellt und die Ursachen dessen, was wir heute unter Klimawandel verstehen, hinterfragt. Zum anderen - interessanteren - Teil verbindet der Autor und Professor für Geschichte diese naturwissenschaftlichen Grundlagen mit der kulturellen Entfaltung des Menschen und der gegenseitigen Beeinflussung von Wetter und Menschn: Ein Stück lesbarer Geschichte mit Blick nach vorne, wie sie sein soll. (fair)
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Vor kurzem wurde darüber in den Medien berichtet. Im Standard aber war nichts darüber zu lesen. Warum wird darüber nicht berichtet?
Ich finde es schockierend, dass das einfach so hingenommen wird.
Ist sich denn niemand über die Kosnequenzen bewusst?
Und selbst wenn das stimmen sollte, sollten die Politiker dennoch verusuchen, alles möglich zu tun um den Klimawandel zu stpppen. Eine Resthoffnung besteht ja trotzem, dass diese Meldung falsch sein könnte. Ansonsten sind unsere Nachfahren, oder gar schon wir, dem Untergang geweit.
Ändert das Klima, und ist dies menschenverursacht?
Fragen über Fragen, und keine rechte Antworten.
Immerhin wurde letzthin doch irgendetwas lebensähnliches irgendwo auf irgendeinem Planeten gefunden? Immerhin eine Antwort auf die existentielle Frage: kann es extraterrestrisches Leben geben?
Längere Antwort:
a) Ja. Es sind mehrere anthropogene Klimaveränderungen nachweisbar bzw werden ernsthaft diskutiert.
Am Wandel des Klimas und seinen Ursachen zweifeln heutzutage AFAIK nur noch Wissenschaftler, die durch Bestechung, Jobangebote usw zu bewusster Falschaussage genötigt werden.
b) Lebensähnlicher Fund auf einem Planeten, der nicht Erde heißt und von Homo Sapiens befallen ist? Bisher nein.
c) Selbstverständlich. Allerdings wohl kaum in unserer nächsten Nachbarschaft, so dass wir vermutlich NIE die Gelegenheit haben werden, mit extraterrestrischem Leben irgendwie zu kommunizieren. (Das Problem ist die Lichtgeschwindigkeit und die Größe des Universums...)
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