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Stolzer iPhone-Händler: Robert Chvátal, Chef von T-Mobile Austria.
Zwei Tarife
Donnerstagabend hat T-Mobile die speziellen Tarife für das iPhone bekannt gegeben. Zum Kauf des Geräts um 399 oder 499 Euro (acht oder 16 Gigabyte Speicher) muss ein Zwei-Jahres-Vertrag abgeschlossen werden. Zwei Tarife stehen zur Auswahl: "Classic" um 39 Euro im Monat, für 1000 Gesprächsminuten und drei Gigabyte Daten, sowie "Supreme" um 55 Euro im Monat, für 4000 Gesprächsminuten, 1000 SMS und drei Gigabyte Daten. Beide Tarife inkludieren die Benutzung von 165 T-Mobile-HotSpots mit Wifi (Wireless Lan), wobei die Datenmenge in diesen drahtlosen Netzen jedoch in das drei Gigabyte-Angebot eingerechnet wird.
"Visual Voicemail"
Um gegen den wachsenden grauen Markt an gehackten iPhones – aus Verkaufs-Aktionen vor Weihnachten, privaten US-Direktimporten oder Online-Angeboten – bestehen zu können hebt der Chef von T-Mobile Austria, Robert Chvátal, "Visual Voicemail" hervor. Das ermöglicht den Benutzern, dass sie Anrufe auf ihrer Sprachbox am Display sehen und unabhängig von der Reihenfolge, in der sie eingegangen sind, abhören können. Dieses System funktioniert nur mit offiziellen Netzbetreibern.
Bereits 5000 iPhones unterwegs
Schon jetzt sind wahrscheinlich rund 5000 iPhones in den Netzen der heimischen Betreiber unterwegs. Netzbetreiber können anhand der Identifikation der Handys die jeweiligen Modelle erfassen. (spu/DER STANDARD, Printausgabe, 14.3.2008)
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wollten ein iphone kaufen nur die speziellen tarife und der zwang die rufnummer zu wechseln (obwohl man kunde bei t-mobile ist) waren dann doch sehr abschreckend.
Man müsste damit ziemlich vielen leuten, ämtern usw. die neue nummer geben was doch sehr lästig und aufwändig ist.
ist ja nicht gerade flott oder? Hat jemand in Ö Erfahrung damit, wie das funktioniert? Wireless kannst vergessen. Da müsste man in einem speziellen Lokal sein. Aber reicht EDGE für die wichtigsten Funktionen?
Was ist mit Synchronisation mit OUTLOOK? Geht das? Wenn ja.... wie gut?
Am ersten Tag wurden lt. t-mobile Verkäufer (interne info) auf Mariahilferstrasse nur 30 Geräte verkauft. In der großen Filiale, in der ich war nur 10 Stk!.
Also mit den Gebühren und Preisen und langsamen fehlerhaften Diensten könnens das vergessen. Die werden sich noch anschaun.
Die Oberfrechheit ist das Zwangs-Zubehör!
So verbindet das iPhone ausschließlich mit dem eigenen Bluetooth headset. Und das kostet stolze € 120,- (!)
Hätte es mir gerne gekauft, aber ich brauch keinen zu großen iPod mit Telefonfunktion, der nach 5h leer ist. Aber dann kann man ja den kleinen Tarif nehmen: Denn SMS tippen ist sowieso ein Graus und telefonieren kannst eh nicht lange, weil der Akku nicht hält. hahaha
ok... ich antworte mir wohl selber.
Heute war ich im t-mobile shop und habe mit Verkäufer getestet. Die eigene t-mobile page war nach einer Minute noch immer nich vollständig geladen. Mit dem Nokia N95 war ich in ca 15sec fertig.
Die Bedienung mit den webpages ist super mit iPhone - keine Frage. Aber der Akku scheint nach 5h schon keinen Saft mehr zu haben!!!! wow.
Als ich Google maps benutzen wollte (ist ja bereits eingebaut), konnte ich nicht lediglich die Adresse suchen, sondern musste immer eine Route angeben, was ich ja nicht wollte.
SMS tippen kannst vergessen. Dauernd falsche Buchstaben und die Tastaturanordnung war nur auf amerikanisch verfügbar. (Also Z u Y etc)
Google maps lud er auch elendig langsam.
Im SOMMER soll UMTS kommen
wo bleiben die berichte vom ersten tag "iphone in österreich"?!
soweit ich das im laufe des heutigen tag verfolgen konnte, war der start ja alles andere als fulminant. halbleere tmobile shops und keine jubelnden neukunden die allerorts von ihrer freude über das neue iphone berichten.
da hat die werbung im vorfeld wohl wieder einmal zu viel versprochen!
Erstens wird nur der Traffic, der über T-Mobile-Hotspots erzeugt wird, den 3GB Datenvolumen angerechnet und zweitens ist T-Mobile nicht der einzige. A1 macht das genau so. Wobei ich das nicht schlimm finde, denn jeder Hotspot-Betreiber kann für die Nutzung Geld verlangen oder eben nicht, schließlich handelt es sich um eine Dienstleistung. Außerdem gibt es genug freie Hotspots – vor allem in Wien.
is ja alles wieder gut.
für mich kommts trotzdem seltsam rüber. denn, soweit ich weiss, aber was weiss ich schon, zahlt man bei wlan- hotspots, wenn man überhaupt zahlt, nicht fürs datenvolumen, sondern für die zeit, die man eingeloggt ist.
aber, bitte, es gibt ja offensichtlich leute, die mit solchen tarifen einverstanden, wenn nicht sogar glücklich sind.
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