Logitech - Gebot von Microsoft würde keinen Sinn ergeben

14. April 2008, 15:09
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Monopol bei Mäusen droht im Falle einer Übername - Probleme mit Wettbewerbshütern befürchtet

Der Schweizer PC-Maus-Hersteller Logitech hat Gerüchte über ein Übernahmeangebot von Microsoft zurückgewiesen. Eine solche Aktion würde keinen Sinn ergeben, sagte der Logitech-Vorsitzende Guerrino De Luca dem "Corriere della Sera" (Sonntagausgabe).

Monopol

Zusammen hätten beide Unternehmen faktisch ein Monopol bei Mäusen und Tastaturen. Daher würde es Probleme mit den Wettbewerbshütern geben. Im Jänner waren Spekulationen aufgekommen, der weltgrößte Softwarehersteller wolle acht Mrd. Dollar (5,19 Mrd. Euro) für den Konkurrenten bieten. (APA/Reuters)

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