Er stimmte damit gegen den Neubau des Hauptplatzes - Bürgermeister spricht von "Beeinflussung"
Wiener Neustadts Ortschef Bernhard Müller (SP) regierte bisher mit der satten Absoluten seiner Vorgängerin - Bei den Gemeinderatswahlen am 14. März erwächst ihm selbst aus den eigenen Reihen Konkurrenz
Landesregierung hat Termin festgelegt - Urnengänge in 570 der 573 Kommunen
Ziel der Landesorganisation ist Landtagswahl 2013
Landes-Vize wundert sich über Kritik an Wohnservice
Laut Sobotka Kostenunterschreitung bei "Garten Tulln"
Ausgaben steigen um 4,3 Prozent - Beschlussfassung am 15. und 16. Juni
Das ist eindeutig — bislang nur versuchter — Wahlbetrug. Obwohl in dieser Eindeutigkeit kein Vergleich mit Pensionstenbriefen aus der Vergangenheit, erwarte ich demnächst diesen Vergleich, als ob er, selbst würde zu ziehen sein, am aktuellen Skandal was ändern würde. Die politische Kommunikation der ÖVP bewegt sich, zumindest in der Öffentlichkeit (also nicht erweiterter Stammtisch!), zwischen »alteuropäischem« Aufrechnen und Aufhussen und postmodernen Kommunikationsdesign des Spiegelns und der permanenten Verkehrung von Ursache und Wirkung. Das ist keine rein parteipolitische Auseinandersetzung mehr. Diese Klage ist, da das Vergehen am Tisch liegt, ungeachtet von taktischen Motiven ohne Umstände einzubringen!!
Wie später die Nacht, desto benebelter der Geist! Ein witherabbitt scheint gehörig eingeraucht zu sein!
Der Ruf nach dem Richter zeigt von der SPÖ-eigenen Verzweiflung - schon vor dem Wahldebakel - selbstverursacht auch von solchen Spinnern wie witherabbitt!
Wer da der Spinner ist, hat sich schon bei verschiedenen Themenkreisen klar gezeigt. Sie haben definitiv Schwierigkeiten beim sinnerfassenden Lesen und wollen eine textkritische Analyse aus Ihrer essentiellen Sprachlosigkeit heraus bewerten? Einfach primitiv und penetrant!
Ihre Interpretation der Faktenlage um den Pröll-Brief ist wiedereinmal nichts als stumpfsinnge Angstbeißerei, und bestätigt nur nochmals, daß die ÖVP völlig schamlos geworden ist. Denn eines muß ich sagen: Ihr Niveau paßt ausgezeichnet zum heutigen Zustand insbesondere der NÖVP, aber auch großer Teile der Bundes-ÖVP.
Die Konrad-Pröll-NÖVP als Zukunftsmodell für die Bundespolitik vorzustellen, steigert die Lächerlichkeit dieser Herrschaften ins Absurde. Außerirdisch!
wer will eigentlich den Pröll und wer die Onodi, wer den Rest der NÖ "Spitzenpolitiker"? Ich denke viele finden die Situation unerträglich.
Der eine agiert allmächtig und spielt den Landeskaiser und die anderen freuen sich wenn ein paar Brösel vom Tisch fallen, damit sie mitnaschen können.
Was soll das? Vor der Wahl eine "mögliche" Anfechtung ankündigen.
Mir kommt vor, als ob eine der blödesten Ideen, die Entscheidungsträger der SPÖ je hatten, jene ist, amerikanische Spin(n)-Doktoren zu beauftragen. Nachdem die letzte Wahl mit "Lügen" gewonnen wurde (es kann mir niemand erzählen, daß irgendwer in der SPÖ die Wahlversprechen geglaubt hat), hören sie wieder auf diese Leute? Es ist doch klar, daß nach solchen Wahlkämpfen die "Partner" nichts mehr miteinander zu tun haben wollen. In Amerika müssen Sie das auch nicht, dort ist das anders. Da bekommt der "Gewinner" alles.
Auch die Behauptung, die SPÖ hätte mit »Lügen« den Wahlkampf gewonnen, ist schlicht eine ÖVP-Lüge. Wahr ist vielmehr, das Schüssel 2000 ohne Not das Wahlversprechen »Keine Studiengebühren« gebrochen hat (wer erinnert sich nicht an die Knödel von Mölterer und Gehrer, als sie zum ersten Mal die Bevölkerung ohne Grund anlügen mußten!). Es ist menschenverachtende Perfidie und m. E. im Grunde klagbare Kreditschädigung, die Absichtserklärung Gusenbauers, diesen Wahlbetrug Schüssels zu reparieren, damit überhaupt nur zu vergleichen, zumal es die Schüssel-ÖVP war, die die Umsetzung verhindert hat (1% Differenz!). Ich sagte schon andernorts, das NLP und die Kommunikationspolitik der Schüssel-ÖVP verblödet!
Die Liste ist lang, und wird eben im NÖ-Wahlkampf in unerträglicherweise fortgesetzt. Sie aber verstehen offenbar nicht einmal Ihre eigenen Texte:
»Nachdem die letzte Wahl mit "Lügen" gewonnen wurde (es kann mir niemand erzählen, daß irgendwer in der SPÖ die Wahlversprechen geglaubt hat), hören sie wieder auf diese Leute?«
Funktioniert Ihr Kurzzeitgedächtnis soweit, das Zitat zuordnen zu können?
(1) Hier wird auf 750 Zeichen gepostet, was Kürzungen üblich macht.
(2) Der Vorwurf bezog sich auf die notorische Unsitte, nicht nur selektiv zu lesen, sondern sich auch noch blind bloße Indifferenz als Zeichen von Objektivität einzureden. Ein grundsätzlich Irrtum von postivistisch Gebildeten, die das Verhältnis von Soziologie und Geschichte nicht verstehen wolen (können).
(2) Lesen Sie mal Literatur, oder Kulturhistoriker
Die SPÖ hat diesem Gesetz wohl aus der selben Logik zugestimmt, wie die ÖVP sie in diesem Brief anwendet.
Das Kalkül der SPÖ wird wohl gewesen sein, da viele über Pröll schimpfen, dass diese auf Pröll Schimpfenden andere Personen ev. sogar Onodi eine Vorzugsstimme geben, um Pröll eine auf den Deckel zu geben. Diese Stimme würde dann für die jeweilige Partei, im Fall von Onodi für die SPÖ, gezählt werden. Voraussetzung diese Logik umsetzen zu können ist eine Bestimmte stärke der Partei - die SPÖ hat keinen Kandidaten, der zieht, die Partei nicht wirktlich sichtbar. Was der SPÖ noch weiter Probleme macht ist die gewaltige Wahlmaschinerie, die Pröll in Gang gesetzt hat. Durch die Vorwürfe und Angriffe der SPÖ bekommt die noch mehr Kraft.
Daher kann die SPÖ das Gesetz nicht zu ihren Gunsten verwenden. Da bleibt nur eines: Dem anderen Täuschung vorwerfen. Wie wäre es, wenn die SPÖ einfach das Gesetz erklärt und so dem Brief die Wirkkraft entzieht? Aber nein, da ist es doch viel einfacher eine Presseaussendung zu machen, in dem man Wählertäuschung reinschreibt. Offenbar erreicht man die Wähler nur mehr über Skandalisierungen. Eine ruhige Erklärung wie sich was auswirkt interessiert viele Wähler offenbar nicht.
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