SPÖ wirft ÖVP Wählertäuschung vor

von Redaktion  |  09. März 2008, 19:29

Pröll-Brief suggeriert Wählern, dass sie ihn und Fremdpartei gleichwertig wählen können - ÖVP weist Vorwürfe zurück - Mit Brief zum Download

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen (z. B. APA und REUTERS) basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
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MBR  
12.03.2008 13:58
Dirty Erwin und Earning Ernest

sahnen mal wieder voll ab

scheissmian
08.03.2008 18:24
Gigantisch die Roten

vor nichts machen Sie halt, anstatt endlich zu arbeiten!

fluffer
09.03.2008 19:18

die kritik ist wohl nicht unberechtigt (lt artikel)

prof. mantak 
08.03.2008 22:55
Niederösterreich wir von einer Partei gleichgeschaltet!

Verstehen Sie den Begriff "GLEICHSCHALTUNG"?

Sie sind auch gleichgeschaltet!

;o)

witherabbitt 
07.03.2008 02:56

Das ist eindeutig — bislang nur versuchter — Wahlbetrug. Obwohl in dieser Eindeutigkeit kein Vergleich mit Pensionstenbriefen aus der Vergangenheit, erwarte ich demnächst diesen Vergleich, als ob er, selbst würde zu ziehen sein, am aktuellen Skandal was ändern würde. Die politische Kommunikation der ÖVP bewegt sich, zumindest in der Öffentlichkeit (also nicht erweiterter Stammtisch!), zwischen »alteuropäischem« Aufrechnen und Aufhussen und postmodernen Kommunikationsdesign des Spiegelns und der permanenten Verkehrung von Ursache und Wirkung. Das ist keine rein parteipolitische Auseinandersetzung mehr. Diese Klage ist, da das Vergehen am Tisch liegt, ungeachtet von taktischen Motiven ohne Umstände einzubringen!!

franzauer 
07.03.2008 19:44
Chronische Selbstüberschätzung!

Wie später die Nacht, desto benebelter der Geist! Ein witherabbitt scheint gehörig eingeraucht zu sein!

Der Ruf nach dem Richter zeigt von der SPÖ-eigenen Verzweiflung - schon vor dem Wahldebakel - selbstverursacht auch von solchen Spinnern wie witherabbitt!

witherabbitt 
07.03.2008 20:28
Halblustiges faktenfreies Projizieren wie gehabt!

Wer da der Spinner ist, hat sich schon bei verschiedenen Themenkreisen klar gezeigt. Sie haben definitiv Schwierigkeiten beim sinnerfassenden Lesen und wollen eine textkritische Analyse aus Ihrer essentiellen Sprachlosigkeit heraus bewerten? Einfach primitiv und penetrant!

Ihre Interpretation der Faktenlage um den Pröll-Brief ist wiedereinmal nichts als stumpfsinnge Angstbeißerei, und bestätigt nur nochmals, daß die ÖVP völlig schamlos geworden ist. Denn eines muß ich sagen: Ihr Niveau paßt ausgezeichnet zum heutigen Zustand insbesondere der NÖVP, aber auch großer Teile der Bundes-ÖVP.

Die Konrad-Pröll-NÖVP als Zukunftsmodell für die Bundespolitik vorzustellen, steigert die Lächerlichkeit dieser Herrschaften ins Absurde. Außerirdisch!

Jhonny Noname 
07.03.2008 09:08
sie hören sich wohl geren Reden

witherabbitt 
07.03.2008 09:27

Noch viel lieber lese ich gelungene Analysen, gerade auch wenn sie von mir sind!

Jhonny Noname 
07.03.2008 09:56
nur Mut, vielleicht kommt ja noch eines ;-))))

Und: Gratulation!!! Sie haben ein kurzes, humorvolles Posting zustande gebracht.

Weiter so.

orang orang
06.03.2008 20:59
Nur so nebenbei,

wer will eigentlich den Pröll und wer die Onodi, wer den Rest der NÖ "Spitzenpolitiker"? Ich denke viele finden die Situation unerträglich.
Der eine agiert allmächtig und spielt den Landeskaiser und die anderen freuen sich wenn ein paar Brösel vom Tisch fallen, damit sie mitnaschen können.

Jhonny Noname 
06.03.2008 20:10
Fängt die SPÖ jetzt an FPÖ-Methoden zu kopieren???

Was soll das? Vor der Wahl eine "mögliche" Anfechtung ankündigen.
Mir kommt vor, als ob eine der blödesten Ideen, die Entscheidungsträger der SPÖ je hatten, jene ist, amerikanische Spin(n)-Doktoren zu beauftragen. Nachdem die letzte Wahl mit "Lügen" gewonnen wurde (es kann mir niemand erzählen, daß irgendwer in der SPÖ die Wahlversprechen geglaubt hat), hören sie wieder auf diese Leute? Es ist doch klar, daß nach solchen Wahlkämpfen die "Partner" nichts mehr miteinander zu tun haben wollen. In Amerika müssen Sie das auch nicht, dort ist das anders. Da bekommt der "Gewinner" alles.

witherabbitt 
07.03.2008 03:04

Auch die Behauptung, die SPÖ hätte mit »Lügen« den Wahlkampf gewonnen, ist schlicht eine ÖVP-Lüge. Wahr ist vielmehr, das Schüssel 2000 ohne Not das Wahlversprechen »Keine Studiengebühren« gebrochen hat (wer erinnert sich nicht an die Knödel von Mölterer und Gehrer, als sie zum ersten Mal die Bevölkerung ohne Grund anlügen mußten!). Es ist menschenverachtende Perfidie und m. E. im Grunde klagbare Kreditschädigung, die Absichtserklärung Gusenbauers, diesen Wahlbetrug Schüssels zu reparieren, damit überhaupt nur zu vergleichen, zumal es die Schüssel-ÖVP war, die die Umsetzung verhindert hat (1% Differenz!). Ich sagte schon andernorts, das NLP und die Kommunikationspolitik der Schüssel-ÖVP verblödet!

Jhonny Noname 
07.03.2008 08:56
welcher ÖVP-Politiker hat behauptet, daß ...

... die Wahl durch "Lügen" gewonnen wurde?

Und was wollen Sie????
Sie wollen mich klagen, weil die SPÖ KEINES ihrer Wahlversprechen eingehalten hat???

Sind sie Politiker, oder einfach nur so verbohrt?

witherabbitt 
07.03.2008 09:16

Die Liste ist lang, und wird eben im NÖ-Wahlkampf in unerträglicherweise fortgesetzt. Sie aber verstehen offenbar nicht einmal Ihre eigenen Texte:

»Nachdem die letzte Wahl mit "Lügen" gewonnen wurde (es kann mir niemand erzählen, daß irgendwer in der SPÖ die Wahlversprechen geglaubt hat), hören sie wieder auf diese Leute?«

Funktioniert Ihr Kurzzeitgedächtnis soweit, das Zitat zuordnen zu können?

Jhonny Noname 
07.03.2008 09:22
Ich tippe auf Politiker.

Die geben auch nie Antworten.
So wie Sie.

witherabbitt 
07.03.2008 17:37
???

(1) Hier wird auf 750 Zeichen gepostet, was Kürzungen üblich macht.

(2) Der Vorwurf bezog sich auf die notorische Unsitte, nicht nur selektiv zu lesen, sondern sich auch noch blind bloße Indifferenz als Zeichen von Objektivität einzureden. Ein grundsätzlich Irrtum von postivistisch Gebildeten, die das Verhältnis von Soziologie und Geschichte nicht verstehen wolen (können).

(2) Lesen Sie mal Literatur, oder Kulturhistoriker

Jhonny Noname 
10.03.2008 08:13
Ihre Antwort passt wohl nicht ganz zum Posting.

witherabbitt 
07.03.2008 09:37

Tippe auf emotionell involvierter Grenzanalphabet, die verstehen als typische Aggressionsmitschwimmer auch immer nur Bahnhof, selbst wenn man versucht, es einfach zu erklären.

Jhonny Noname 
07.03.2008 10:07

Sie werfen anderen "Grenzanalphabetismus" vor und schreiben selbst keine ganzen Sätze.
Wie ist denn das jetzt zu verstehen?

Cronos  
06.03.2008 17:06

Die SPÖ hat diesem Gesetz wohl aus der selben Logik zugestimmt, wie die ÖVP sie in diesem Brief anwendet.
Das Kalkül der SPÖ wird wohl gewesen sein, da viele über Pröll schimpfen, dass diese auf Pröll Schimpfenden andere Personen ev. sogar Onodi eine Vorzugsstimme geben, um Pröll eine auf den Deckel zu geben. Diese Stimme würde dann für die jeweilige Partei, im Fall von Onodi für die SPÖ, gezählt werden. Voraussetzung diese Logik umsetzen zu können ist eine Bestimmte stärke der Partei - die SPÖ hat keinen Kandidaten, der zieht, die Partei nicht wirktlich sichtbar. Was der SPÖ noch weiter Probleme macht ist die gewaltige Wahlmaschinerie, die Pröll in Gang gesetzt hat. Durch die Vorwürfe und Angriffe der SPÖ bekommt die noch mehr Kraft.

jMor
07.03.2008 09:45

naja, über Pröll schimpfen eher seine Politischen Gegner und die ewigen Suderanten.
In meinem Bekanntenkreis hat er meist auch den Respekt vieler SPÖ Wähler.
Das mit Kaiser und so kommt ja mehr von der Presse und, wie gesagt, den Gegnern.

witherabbitt 
07.03.2008 03:12

In der Frage des/der KandidatenIn haben Sie allerdings recht! Nur ist meine Erwartungshaltung gegenüber der kolportierten Nachfolgerin ebenfalls eine sehr geringe; die Modernität der Fr. Kranzl erinnert mich zu sehr an die Kommunikationsberater der ÖVP.

Cronos  
06.03.2008 17:06

Daher kann die SPÖ das Gesetz nicht zu ihren Gunsten verwenden. Da bleibt nur eines: Dem anderen Täuschung vorwerfen. Wie wäre es, wenn die SPÖ einfach das Gesetz erklärt und so dem Brief die Wirkkraft entzieht? Aber nein, da ist es doch viel einfacher eine Presseaussendung zu machen, in dem man Wählertäuschung reinschreibt. Offenbar erreicht man die Wähler nur mehr über Skandalisierungen. Eine ruhige Erklärung wie sich was auswirkt interessiert viele Wähler offenbar nicht.

witherabbitt 
07.03.2008 03:09

Sie sprechen nicht über Politik, sondern ausschließlich über deren Surrogat im Stile der Möchte-gern-Kommunikationstheoretiker, die das den Partein verkaufen!

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