Linux für die Berliner Polizei

22. April 2008, 14:30
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Hofft auf Einsparungen in der Höhe von rund einer Million Euro pro Jahr

Während sich die Stadt Wien derzeit noch nicht so ganz sicher zu sein scheint, welche Betriebssystemstrategie man denn derzeit nun eigentlich fährt, gibt es hiezu bei der Berliner Polizei recht klare Ansagen: Die Behörde hat nun eine Verlängerung des eigenen Vertrages mit dem IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ Berlin) verkündet, bei dem auch das freie Betriebssystem eine entscheidende Rolle spielen soll.

Kosten

"Durch die Einbindung von Open Source Betriebssystemen und Softwareanwendungen können, gerade in der Verwaltung, langfristig Kosten gespart werden", heißt es in einer zugehörigen Pressemeldung. So soll die Migration auf Linux-Server bis zum Herbst abgeschlossen werden.

Potential

Langfristig erhofft man sich durch die Open-Source-Umstellung ein erhebliches Einsparungspotential. Schon im kommenden Jahr soll so über eine Million Euro weniger an Kosten entstehen. (red)

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