
Ein palästinensischer Polizist steht im Gazastreifen vor einem Porträt Yassir Arafats, der Symbolfigur für das Palästinensertuch

Befreiungskampf im Schaufenster von Diesel

Schwarz-Weiß, weiß-schwarz: Egal, die Mode stimmt
Es sieht gut aus, wärmt und sorgt für ein bisschen "Radical Chic"; es lässt Biedermenschen wie UmstürzlerInnen wirken und Neonazis wie Linke: Das Palästinensertuch ist wieder da. Revolution liegt trotzdem nicht in der Luft - die Modeindustrie hat das Symbol des palästinensischen Befreiungskampfes aufgegriffen und es zum hippen Accessoire verkommen lassen.
"Sinnentleertes Requisit"
"Das Palästinensertuch ist zum sinnentleerten Requisit geworden", sagt Gerda Buxbaum, Modehistorikerin und Direktorin der Modeschule Hetzendorf. Wie auch das Konterfei von Che Guevara, das - mittlerweile mehr Mode-Gag als Revolutionssymbol - abertausendfach von Fahnen, T-Shirts und Pins herunterblickt. "Das in der Mode mit politischen Symbolen kokettiert wird, war aber immer schon so", sagt Buxbaum. "Nach der Revolution 1848 waren zum Beispiel die Farben schwarz, gold und rot überall präsent." An der Modeschule ist das Comeback des Palästinensertuchs jedenfalls kein Thema: "Unsere SchülerInnen greifen in ihren Entwürfen nur sehr selten auf Einflüsse dieser Art zurück."
Tuch-Ikone Arafat
Das Palästinensertuch oder "Kefiya" stammt ursprünglich aus dem Irak - dort wurde es von der männlichen Landbevölkerung getragen. Heute ist es im gesamten arabischen Raum verbreitet, Farbe und Material variieren dabei nach Region: In Saudi-Arabien ist das Tuch meist reinweiß, in den Golfstaaten rot-weiß, in Palästina schwarz-weiß gemustert. Mit dem Agal, einer Kordel, wird es oft am Kopf befestigt.
In den 30er-Jahren des 20. Jahrhunderts wurde die Kefiya zum Sinnbild der palästinensisch-arabischen Nationalbewegung: Der Großmufti von Jerusalem rief alle Männer dazu auf, statt ihrer traditionellen Kopfbedeckung, dem Fez (eine rote, zylinderförmige Kappe mit schwarzer Quaste), die Kefiya zu tragen und damit ein Zeichen gegen Kolonialismus und jüdische Besiedlung zu setzen. Die Ikone des Palästinensertuchs ist allerdings Palästinenserführer Yassir Arafat. Er hat sein Tuch zum Dreieck gefaltet so getragen, dass der Faltenwurf angeblich das historische Palästina symbolisierte.
Mit der 68iger-Bewegung kamen die Tücher nach Mitteleuropa, wo die Linke damit ihr politisches Statement ablegte. Die Farbsymbolik spielte dabei eine wichtige Rolle: Schwarzgemustert stand für einen "normalen Linken", rot für einen Anarchisten.
Accessoire für Neonazis
Auch heute wird mit der Kefiya noch ein gewisser Links-Chic verbunden, aber auch eine neue Generation von Neonazis schlingt sich das Tuch um den Hals: Die so genannten "Autonomen Nationalisten" demonstrieren damit ihre Feindschaft zu Israel und ihren Antisemitismus. "Die klassische Uniform des Rechten gibt es nicht mehr", sagt Heribert Schiedel, Betreuer der Rechtsextremismus-Sammlung im Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands (DÖW).
Die "Autonomen Nationalisten" sind mit ihrem Auftreten und in ihrer Zielsetzung kaum mehr von linksextremistischen Pendants zu unterscheiden: Sie besetzen Häuser, bilden bei Demonstrationen schwarze Blöcke, suchen im Gegensatz zu den "klassischen Neonazis" gezielte Auseinandersetzung mit der Polizei. Ihr Feind: das so genannte und stark antisemitisch konnotierte "internationale Finanzkapital". In Österreich ist diese Szene noch relativ klein, in Deutschland gibt es bereits einige Hundert von der Rechtsextremen mit der linken Optik.
"Krachen" mit dem Palästinensertuch
Ohne jeden politischen Hintergrund hat das Palästinensertuch allerdings eine neue Jugendszene erobert: die "Krocha". "Krocha" steht für "lassen wir es krachen", nach Eigendefinition gehen die Krocha "gerne shoppen oder ins Solarium", abends halten sie sich in Discotheken auf, sie gehen "krochen". AnhängerInnen der "Krocha"-Kultur sind leicht erkennbar: Von weitem stechen einem ihre Schirmkappen ins Auge, die sie kunstvoll auf ihren Köpfen balancieren, dazu tragen sie golddurchwirkte Turnschuhe - und natürlich Palästinensertücher in allen möglichen Farben und Ausführungen. "Die 'Krocha' sind eine reine Spaßkultur", sagt Philipp Ikrath, Leiter des Hamburger Departements des österreichischen Instituts für Jugendkulturforschung. "Bei ihnen stehen Selbstinszenierung und Konsum im Vordergrund. Das Palästinensertuch hat für sie überhaupt keine politische Bedeutung - es ist reines Modeaccessoire."
Das Phänomen der "Krocha" beschränkt sich auf Wien und Umgebung, die Zentrale der "Krocha"-Kultur ist die Disco "Nachtschicht". Dass bald europaweit in der Käppi-Tuch-Uniform "gekracht" wird, glaubt Ikrath nicht: "Das ist vermutlich eine sehr kurzlebige Erscheinung - und Wien ist auch nicht die Stadt, in der internationale Trends entstehen." (Nicole Bojar)
In den 1960er- und 70er-Jahren prägte der schlichte Anzug den Begriff von den "blauen Ameisen"
Knallbunte Gummistiefel sind der Renner der Saison - Als praktische und wasserdichte Fußbekleidung werden sie bereits seit 1840 hergestellt
Bis zum 19. Jahrhundert war Damenunterwäsche eine gegenstandslose Sache
Das Bettelarmband hat wieder Saison - Sein Ursprung findet sich im magischen Amulett der Jungsteinzeit, das Schaden abhalten sollte
Bademode spiegelte in Wien auch immer die Gesellschaft wider
Neueste Forschungen über WikingerInnen belegen überraschend bunten, glitzernden und "gewagten" Kleidungsstil beider Geschlechter vor der Christianisierung
Alberto Kordas Fotografie von Che Guevara mit Barett, Bart und sehnsüchtigem Blick eroberte die Welt – und vor allem auch die Märkte
Sittsam, schelmisch und verschwiegen: Die Röcke und Kleider als Dessous haben ihren Ursprung im Mittelalter
Der Folklore- beziehungsweise Carmenlook tauchte bereits im 19. Jahrhundert auf - In den späten 1970er-Jahren hatte er Hochsaison
Von der Knickerbocker über die Kristianiahose zur Baggy-Pant - Die Entwicklung der Skimode beginnt Ende des 19. Jahrhunderts
Heute gilt der Kilt, auch Schottenrock genannt, postmodern abgewandelt, wieder als en vogue - Seinen Ursprung hat er im 18. Jahrhundert
Seit der Bronzezeit ist die Kapuze als Wetterschutz bekannt - Als Gugel war sie modische Kopfbedeckung des Mannes im Mittelalter
Die Trachtenhose aus Leder unterscheidet zwischen der Krachledernen und der Bundledernen - Erstere ist bereits für den Anfang des 18. Jahrhunderts belegt
Oder unterm Pantoffel stehen - Patschen bieten nicht zwingend Komfort - Die Chopine beispielsweise, Stelzpantoffel des 14. Jahrhunderts, erreichten eine Stöckelhöhe von 50 Zentimetern
Die Geschichte des BHs führt in die Antike - Von der "Fascia pectoralis" zu Brustleibchen, "No-bra"-Bra, Wonderbra und Push-up
Der "Total Look" von Mary Quant konnte sich genauso wenig durchsetzen wie die Maximode - Midi errang über Jahrzehnte einen dauerhaften Sieg
Das Dirndl als Teil der österreichisch-bayrischen Tracht ist um 1870 entstanden und ging in den 1930er-Jahren als modische Novität um die Welt
Gehobene Brüste und Wespentaille - Schnürbrust, Schoßmieder, Justaucorps - Die Figurbetonung durch das Mieder beginnt bereits in der minoischen Kultur
Und Goiserer oder Haferl an den Füßen - Die zünftigen Trachten-Accessoires gehen auf die Zeit des Biedermeier zurück
Modegeschichtliche Strategien des Verbergens mittels Hüftpolster und Hüftmieder - Die ersten Modelle kamen um 1600 auf
Bademantel und Schwimmschuhe kamen erst im 19. Jahrhundert auf, als das öffentliche Baden für die Oberschicht populär wurde
Der "Handwärmer" wurde von beiden Geschlechtern getragen und erreichte seinen modischen Höhepunkt im 18. Jahrhundert
Knöpfe fanden bereits im Altertum als Verschlussart Verwendung und als "Bouton à queue" ab dem 17. Jahrhundert Verbreitung
Mit dem Revival der 80er-Jahre sind auch die Wadenwärmer wieder zurück - Was Jane Fonda zum Aerobic trug, gilt nun als ausgehfein
Die Geschichte des Nachtgewands ist eine relativ kurze - Bis zum 16. Jahrhundert war es üblich, nackt zu schlafen
Mit der "Trompeuse", dem betrügerischen Busenpolster, feierte der Schal einen modischen Höhepunkt - Seine Wurzeln liegen im Orient - Nach Europa kam er im 15. Jahrhundert
Beutel, Säkkel, Ranzen: Das Börsel fürs Geld entstand in der Antike
Handschuhe als Ersatz für Messer und Gabel und zum Schutz vor Kälte und Verletzungen - Die ersten Fingerlinge und Fäustlinge finden sich in der Antike
Die Reitkleidung war die erste Sportmode überhaupt und wurde im 19. Jahrhundert entwickelt: Amazonenkleid, Safety habit, Cutaway und Breeches als spezielle Formen der Entwicklung
Die ehemalige Schlumperhose, allgemein Kniebundhose genannt, verdankt ihren Namen der Romanfigur in "Humorous History of New York" und wird seit dem Ende des 19. Jahrhunderts getragen
Bereits im ersten Jahrhundert finden sich die modegeschichtlichen Wurzeln des Überwurfs, der später als "Wetterfleck" tituliert wurde
Die Trachtenjacke, anfänglich Holzarbeitern und Jägern vorbehalten, findet sich heute in der traditionellen Tracht und in der Wanderkleidung
Die Damen-Ur-Jeans stammen aus dem Jahr 1934 - Die traditionell männliche Arbeiterhose von Levi Strauss & Co geht auf 1873 zurück
Zwischen körperlicher Freizügigkeit und tabuisierter Nacktheit: In Badekleidern, Schwimmanzügen und Bikinis durch die Geschichte
Die Vorfahrin der Badehaube hat ihre modegeschichtlichen Wurzeln in der Baigneuse des 18. Jahrhunderts
Die Krinoline, eigentlich ein Gestell unter dem Rock, ging Mitte des 19. Jahrhunderts als Begriff auf die gesamte Kleidsilhouette über
Der Schlafanzug, lange Zeit den Männern vorbehalten, hat seine Wurzeln in der indischen und persischen Tracht
Unterhosen in der heute geläufigen Form gibt es erst seit knapp hundert Jahren - Die Vorläufer sind bereits 5.000 Jahre alt
Man muss keine Mondlandung unternehmen, um die legendären Moonboots zu tragen - Seit Beginn der 1970er-Jahre gehören sie zum winterlichen Outfit
Shorts, Hotpants, Bermudas - Die kurzen Hosen kamen um 1930 auf und feierten in den 70er-Jahren ihren absoluten Mode-Höhepunkt
In den 1960er-Jahren waren sie die Badeschlapfen schlechthin - Seit Ende der 90er-Jahre sind sie als modisches Outfit nicht mehr wegzudenken
Der Pullover kam in den 30er-Jahren des vorigen Jahrhunderts auf und geht auf die Strickblusen englischer Seeleute zurück
Die wieder in Mode gekommenen Beinlinge haben ihren Ursprung bei den "Fascia cruralis" in der römischen Antike
Vom Kratzschutz zum modischen Accessoire - Die Krawatte hat ihren Ursprung bei den römischen Legionären
Geschichte der Wimperntusche: Ursprünglich diente Schlamm zum Schutz vor Sonne und dem berüchtigten "bösen Blick"
Reiß- und Klettverschlüsse gehören der Moderne an und fanden erst ab den 1930er- bzw. 1950er-Jahren Verbreitung
und hab' sie von mitte der 70er bis in die 90er getragen.
als mir neulich meine 11jährige nichte stolz ihre neue kefiya präsentierte, meinte ich "ach, davon hab ich auch noch 2 zuhaus', aber ich weiß gar nicht, wo die sind".
erst reagierte sie mit "boah, coooool",
aber dann: "wieso weißt Du nicht wo die sind, die sind doch jetzt ur-angesagt".
ich hab dann darauf verzichtet, ihr zu erklären, dass ich als erwachsener weder ur-angesagt sein muss, noch symbole einer reaktionären unterdrückergesellschaft tragen will ..... ;o)
kann gefährlich sein. zb wenn dann die rede ist vom "Symbol des palästinensischen Befreiungskampfes" (im text ohne anführungszeichen), oder von "palästina".
weiter unten ist ohnehin schon der link zum beitrag in "liza's welt" angeführt. lesenswert.
"Palästina" ist in erster Linie die Bezeichnungn einer Region, kann also auch korrekt ohne Anführungszeichen gebraucht werden.
Schliesslich unternahm ja auch Goethe eine italienische Reise und keine "italienische" Reise, obwohl er sich dabei nie in einem Staat Italien aufhielt.
es gibt kein palästina, höchstens das "historische palästina" (wird von der autorin später ohnehin so verwendet). es gibt israel und innerhalb israels die sogenannten palästinensischen autonomiegebiete. gerade bei solch einem heiklen thema sollte sollte im standard ein gewisses mindestmaß an korrektheit und präzision schon möglich sein, auch wenn sichs nur um den mode-teil handelt..
das genannte beispiel ist nicht einmal irgendwie damit vergleichbar.
Palästina ist die Bezeichnung einer bestimmten Region und diese Region gibt es genauso wie es die Region Italien gegeben hat. Regionsbezeichnungen können parallel auch mit anderen Bezeichnungen für die gleiche Region existieren und müssen per se keine Verbindung zu existierenden Staaten haben.
http://de.wikipedia.org/wiki/Pal%C3%A4stina
und mit dem goethe-italien kann man das trotzdem nich vergleichen..
dann hätte es heißen müssen "in der region palästina". oder eben "im historischen palästina".
im heutigen sprachgebrauch weiß man eigentlich ganz genau, was mit "palästina" gemeint ist..
und wenn im selben artikel vom "palästinensischen Befreiungskampf" die rede ist, dann kann man sich schon denken, welche definition von palästina hier gemeint ist..
das tuch schaut nunmal wirklich nicht schlecht aus. und ich finde, man kann sowas auch tragen, ohne ein statement damit ausdrücken zu wollen.
Wirklich interessant sind die Neonkapperln. Der betrunkene Jugendliche hat eine neue Strategie entwickelt, sich vor seinem natürlichen Feind, dem unachtsamen Autofahrer zu schützen. Das nennt sich Evolution.
findet sich hier:
http://www.lizaswelt.net/2007/12/r... xtils.html
"Krocha" - auch bekannt unter den Namen "Schranzer", erkennbar an ihren sonnenbräunergebräunten Taint und neonfarbenen Kapperln. Oft anzutreffen beim "Schichtln" und "Jumpstylen".
Zum Einstieg: http://www.krocha.at/
...kann mich ned entscheiden, was ich schlimmer finden soll... "Emo´s" oder die "Krocha"... obwohl ich glaube das es die "Krocha" wirklich ned lange geben wird...
so oder so, ein weiterer Grund mein altes Pali-Tuch nicht mehr zu tragen... es sei denn auf Demos als Vermumm-tuch :)
Aber sind das nicht die schon lange umtriebigen "Gabber"? Schwer solarium gebräunt, die Augenbrauen auf dünne Stricherln zupft (Buberln wie Mäderln), die Haare schwarz gefärbt, wattierte Jacken, usw. usf.
Richtig - die Sechziger, Siebziger und Achtziger Jahre sind vorbei. Heute genügt ein europaweites Angebot von H&M und alle rennen herum wie der dicklippige Wüstenarafat. Nur - sie wissen es nicht einmal...
Liebe Oma Wetterwachs,
genau darum ging uns es Ende der Siebziger, als wir derart uniformiert, aber auch uninformiert, unseren Spießereltern die Stirn boten. So gewandet, die von der Hausfrauenmutti gewaschenen und gebügelten Jeans mit Dreck beschmiert, eine Sicherheitsnadel vorsichtig durch das bereits vorhandene Ohrsteckerloch geschoben und der ganze Bezirk war in heller Aufruhr ob unseres Aussehens und der Verwandlung der doch eigentlich ganz lieben Mädels. Mei waren das noch Zeiten! Engstirnig und provinziell zwar, aber für uns Pubertierende so einfach durch lächerliche Provokationen die erwünschten Reaktionen zu erzielen. ;-)
was bitte, ist denn ein "normaler linker".
redakteurInnen sollten nicht immer zu anführungszeichen greifen, nur weil sie keine ahnung haben was sie eigentlich von isch geben. oder kann mir wen den begriff "normaler linker" erklären.
ich bin mir natürlich auch bewußt, dass dem/der autorin bin ziemlich hoher wahrscheinlichkeit der begriff des anarchisten leichter von der zunge/fingern geht als, dass er/sie diesen wirklich deniniferen könne.
..., dass krochen nicht doch international wird!
die voraussetzungen um zu krochen sind denkbar einfach: kappe, solariumbraun, tanzschritte lernen und in die technodisco gehen! die lebenseinstellung passt bei vielen jugendlichen europas wie die faust aufs aug.
also los ihr jungen krocha erobert österreich, europa und die ganze welt!!
obwohls style-mäßig ziemlich doof ausschaut...die neonfarbigen billigsdorferkapperl und die eingestrickten hosen...
aber ich bin dem standard dankbar,daß ich jetzt endlich weiß ,wer die sind...aufgefallen ist mir der stil nämlich schon vor einigen wochen...aber da merkt man dann so richtig,daß man alt wird ;-)
würd allerdings meinen,daß punkto jugendkultur immer noch england trendsetter nr 1 ist...aus amiland fällt mir ausser hip-hoppern und hippies ad hoc nichts originäres ein(...ok,skate punks und eventuell emos gäbe es da noch...)
Die Kommentare von User und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.