Opera: Offener Ärger über Mozillas Sicherheitspolitik

1. April 2008, 11:51
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Streit um gemeinsam Lücke in beiden Browsern - Opera nicht zeitgerecht informiert

Mit der Veröffentlichung von Firefox 2.0.0.12 hat das Mozilla-Projekt unlängst eine Reihe von Sicherheitslücken in seinem Webbrowser beseitigt. Ein Umstand, der allerdings nicht überall auf Begeisterung stößt, so zeigen sich die EntwicklerInnen des Opera nun öffentlich über das Vorgehen der Konkurrenz verärgert.

Beide

Stein des Anstoßes ist dabei eine Lücke, die zum Upload von Schadcode benutzt werden kann. Von dieser ist nämlich nicht nur der Firefox sondern auch der Opera betroffen.

Information

Ein Umstand von dem die Mozilla-EntwicklerInnen offenbar informiert waren, immerhin hat man das Advisory vorab an Opera weitergeben. Das allerdings lediglich einen Tag vor der Veröffentlichung von Firefox 2.0.0.12 und somit viel zu spät um zeitgerecht auch eine neue Opera-Release vorzubereiten.

Bugs

Diese soll nun in den nächsten Tagen nachgeliefert werden. Mit Opera 9.26 will man zusätzlich auch einige "normale" Bugs in der Software ausräumen, im speziellen auch unter Mac OS X. (apo)

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