In Wien leben etwa 200.000 Menschen serbischer Herkunft, der Großteil wählte bisher die SPÖ. Doch nun wettert FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache gegen die Kosovo-Unabhängigkeit, was in der serbischen Gemeinschaft kritisch beäugt wird. "Wahrscheinlich würden die jetzt alle applaudieren, wenn Strache hereinkommen würde", fürchtet Darko Miloradovic vom Dachverband serbischer Vereine, der durch die serbischen Lokale führt.
"Urhistorisch"
Der Kosovo sei "urhistorisch serbisches Land" und nur durch "künstliche Besiedelung" albanisch geworden, sagt Strache zum STANDARD. Die Unabhängigkeit sei "theoretisch" damit so ähnlich, wie wenn sich in Niederösterreich mehrheitlich Tschechen ansiedeln würden und die das Bundesland für unabhängig erklären würden. Wenn man die Situation in Ex-Jugoslawien betrachtet, "kann man sich nicht des Eindrucks erwehren, dass die USA die Islamisierung vorantreibt", moniert Strache zudem. Er selbst habe sehr viele Freunde mit serbischen Wurzeln und besuche gerne serbisch-orthodoxe Feierlichkeiten. "Bei der letzten Wahl waren 20 Prozent der FPÖ-Wähler Neoösterreicher", setzt er hinzu. (Adelheid Wölfl, DER STANDARD, Printausgabe 18.2.2008)
Plan zur Eingliederung des Nordkosovo - Premier Thaci will Visa-Freiheit
Pristina feiert im Februar zweiten Jahrestag der Unabhängigkeit
Ristic traf sich ohne Zustimmung Prishtinas mit Kosovo-Serben
Nazim Bllaca beging laut eigenen Angaben im Auftrag der Thaci-Partei PDK 17 Morde, Mordversuche und Erpressungen
Oberkommandierender für Südosteuropa zu Besuch in Pristina
Die Positionen der USA, Russlands, Chinas, der EU, Serbiens, der Westbalkanstaaten und der Islamischen Staaten
Da ja die Kosovo-Albaner nun einen eigenen Staat haben, würde mich interessieren, ob sie nun alle Österreich verlassen und in ihre schöne und nun sichere Heimat gehen werden. Die haben alle so schön und ausgelassen in Wien gefeiert, einfach toll. HOME SWEET HOME
na da müss ma ja aufpassen dass ihr nicht bald die Unabhängigkeit ausruft ...
Sie Scherzkeks ... soviele Albaner (inkl. Albaner aus Albanien) gibts nicht einmal in ganz Österreich, geschweige denn in Wien .... die grösste in Österreich lebende Migrantengruppe sind Serben, Deutsche dicht gefolgt von den Türken und dann kommt einmal laaaange nichts ... und irgendwann zum Schluss kommen dann die Albaner, die aber in den seltendsten Fällen die österreichische Staatsangehörigkeit haben und damit kein Wahlrecht ... Die meisten Kosovo-Albaner haben nach wie vor Asyl-Status in Österreich, aber nachdem Kosovo ja jetzt zum Schlaraffenland mutiert, heissts auch da "bye bye" und "thanks for all the fish"
Wieso haben manche Ihre "grosse klappe" so viel geöfnet wenn Hr.Strache hat RECHT?!?Er hat dass einzige Mut dass zu sagen was die anderen auch eingesehen haben, aber trauen sich nicht zu äusern! Gleiches Schicksal erwartet Österreich auch,wenn Sie nicht aufwachen!Wieso soll Hr.Strache weniger Recht im eigenes Land als manchen ausländischen Gruppen haben und wieso wird seine Äuserung und Verhalten als nationalistisch bezeichnet als manche Äusserungen und Verhalten manchen ausländischen Gruppen? Es fängt immer so an,ooh wir sind Arm und Deskriminiert,wir wollen unsere Kultur nicht verlieren und deswegen integrieren wir Uns nicht(dabei frage ich mich was suchen sie dann hier), Geschäfte, Schulen,Uni´s,wir wollen Unabhängigkeit,Staat in Staat!
nicht, dass das schlimm ist, aber es ist so kein wunder, dass sie die sache parteiisch sehen. eines tages wird europa geeint sein, dann hat es sich sowieso was mit der ganzen "urhistorie". wichtig wäre eine staatengemeinschaft wo alle menschen gleichberechtigt leben können. mit der nationalistenscheisse ist das nicht zu bewerkstelligen und ihre sympathie für den urnationalisten strache ist verwerflich. strache lebt von leuten wie ihnen, waren es gestern noch die kroaten, die er für ihren kampf gegen die serben belobigt, sind es heute die serben bei denen er auf stimmenfang geht, für eine partei, die aber wirklich nichts mit antifaschistischen widerstand und partisanen am hut hat. wer sich mit strache bettet erwacht mit flöhen...
um Gleichberechtigung.
Wenn heute ganze Staaten diskriminiert werden und ungleichberechtigt behandelt werden, na was glauben Sie wie dann unsere Zukunft als Bürger in einem geeinten Europa ausehen wird?
Man wird uns auf ein Bildungsniveau bringen, wo wir nur noch den Slogan eines Werbespotts halbwegs verstehen.
Man wird uns sagen was wir essen, trinken, anziehen, sagen und denken sollen ... sehen Sie das nicht, das passiert ja bereits ... erkennen Sie hier keinen Trend?
Blicken Sie auf die letzten 2 Jahrzehnte zurück!
Wir garantieren als Ressource, die Dekadenz der Elite.
Während wir von den Banken in die Sklaverei getrieben werden (jeder Österreicher hat 16T € schulden), füttert diese Elite ihre Haustiere mit Filetspitzen .
strache grüßt eh schon wie ein richtiger serbe :-)
http://diepresse.com/home/poli... 3/index.do
Es gibt in Wien eine sehr starke serbische Vereinsstruktur, die sich ziemlich einig ist.
Nahezu alle Serben in Wien sind dort Mitglieder, da sie auf diesem Wege auch unter anderem Sprachunterricht an die jüngere Generation erteilen.
Ein solches Projekt (geschlossen eine Partei wählen)zu initiieren, Bedarf es nur einer kleinen Gruppe an Serben die diesen Gedanken in einer einzigen Vereinsgruppe verbreiten.
Durch die Vernetzung wird es zum Thema und das Endergebnis ist ein Farbenwechsel in Wien.
Alleine heute habe ich persönlich mit 10 Serben darüber gesprochen. Und jetzt rechnen Sie mal hoch.
Es gibt teilweise gute Verbindungen zu anderen "slawischen" Vereinen .. die Polen z.B. sind ohnehin schon blau ...
Unterschätzen Sie das nicht.
was in diesem Land fehlt!
Strache ist in seinen Aussagen nur aus einem Grund so hemmungslos, damit dieses Land eine existente Opposition hat.
Wenn Sie seine Aussagen selbst etwas entschärfen und die Kernaussagen wahrnehmen, dann hat der Mann recht!
Die Kommentare von User und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.