Der erste Österreichische Handyfilmpreis ein voller Erfolg

21. Februar 2008, 10:21
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Horrorfilm "Requiem Remade" landet auf dem ersten Platz - Möglicherweise "österreichische Nachwuchs-Filmmacher" entdeckt

Im Rahmen des Europäischen Safer Internet Tages wurde gestern in Wien der 1. Österreichische Handyfilmpreis vergeben. Kinder und Jugendliche waren dazu aufgerufen, die technischen Möglichkeiten des Handys kreativ zu nutzen um anschließend von einer Fachjury bewertet zu werden. Die Videos sind auf der Seite http://www.handyfilmpreis.at zu finden.

Fachkundige Jury

Die Jury bestand aus Herbert Rosenstingl vom Jugendministerium, der ORF-Kinderprogrammchefin Helga Janisch-Pryce, der Regisseurin Maria Arlamovsky, Astrid Wagenhofer von Mobilkom Austria und Ronald Hechenberger von Handywissen.at, dem Organisator des Events. "Beim Handyfilmpreis ging es nicht um das technisch perfekte Video, sondern um kreative Ideen zu einem Thema, das Jugendliche bewegt", erklärte Rosenstingl zum Auftakt. Man sei überrascht gewesen wie kreativ und hochwertig eine der Einsendungen waren. "Alle Filme zeigen, wie man mit einem Handy und guten Ideen tolle Filme fürs Taschenformat machen kann", meint Jurymitglied Astrid Wagenhofer dazu, Frau Arlamovsky meint sogar "österreichische Nachwuchs-Filmmacher" entdeckt zu haben.

Und die Gewinner sind ...

Gewonnen hat der Film "Requiem Remade" von Karam J. Ghossein, ein eineinhalb minütiger Horrorfilm. Den zweiten Rang belegt Manfred Kaster mit Satire: "Pimp your Kugelschreiber" nimmt MTVs Autotuninshow "Pimp my ride" auf die Schippe. Auf dem dritten Platz sitzt eine Gewinnerin, auch der Handyfilm "Wireless" konnte das fachkundige Gremium überzeugen.

Eine besondere Ehre wurde dem Titel "Der Film - Romeo und Julia in Neuzeit" zu Teil, dieser erhielt mit einer deutliche Stimmenmehrheit den Publikumspreis. In der Sonderkategorie Kinder gewann das Werk "Gutes Ende". (red)

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    foto: handyfilmpreis
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