Gute Geschäfte nach der Polizeilaufbahn

27. Februar 2008, 21:09
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foto: der standard/matthias cremer
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Wien - Hochrangige Mitarbeiter des Innenministeriums suchen immer öfter ihr Glück in der Privatwirtschaft. Nicht nur Polizisten, deren Karriere aus politischen Gründen zu Ende geht, werden bei Firmen, die sich (im weitesten Sinne) mit Sicherheitsfragen beschäftigen, mit offenen Armen willkommen geheißen. Auch die Vergabe von Spitzenjobs auf nur mehr jeweils fünf Jahre wird künftig vermehrt aus Beamten Manager machen.

Wer dabei nicht seine Beamtenpension riskieren will, kann sich zumindest vorübergehend karenzieren lassen. Der Wechsel zu privaten Unternehmen ist aber nicht unumstritten, denn Beamte unterliegen zeit ihres Lebens der Amtsverschwiegenheit. Ein ehemaliger Minister beispielsweise darf also keine Insiderinformation weitergeben.

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