Schmuckes Design

11. Februar 2008, 17:00
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Extravaganten Körperschmuck und außergewöhnliche Schmuckobjekte können LiebhaberInnen bis März in der Wiener V&V-Galerie betrachten

Broschen aus Seide und Stahl, Halsketten aus Kunstharz und Papier - oder auch aus Teppichboden: Wer in Sachen Körperschmuck Mut für Material- und Designexperimente beweist, ist hier genau richtig: In der Wiener V&V-Galerie stellen die AnwärterInnen für den Eligius-Schmuck-Preis 2007 des Landes Salzburg bis zum 6. März ihre Kreationen aus.

Die Ausstellung ist in Österreich einzigartig; die große Anzahl ausstellender KünstlerInnen gibt einen umfassenden Einblick in die aktuelle österreichische Schmuckszene und ihre Qualität und Vielfalt. Die Arbeiten der 22 SchmuckdesignerInnen sind zum Großteil auch käuflich zu erwerben.

Der Eligius-Schmuck-Preis wurde 2005 ins Leben gerufen und diesen Winter zum zweiten Mal verliehen. Er ist mit 3.000 Eutro dotiert. Sein Namensgeber ist Eligius, der Zunftheilige der Goldschmiede. Eine dreiköpfige Jury, bestehend aus dem Schmucksammler Karl Bollmann, der Künstlerin Elisabeth Defner und der Kustodin für Metall des Wiener Museums für Angewandte Kunst, Elisabeth Schmuttermeier, vergab den Schmuck-Preis 2007 an den Bildhauer und Schmuckkünstler Helfried Kodré. Ein mit 1.500 Euro dotiertes Extra-Stipendium erhielt die Künstlerin Martina Mühlfellner für ihre Halsketten und Broschen aus Silber, Kunstharz und Zeitungspapier. (red)

Galerie V&V
Bauernmarkt 19
A-1010 Wien
Tel: 0043/01/5356334
  • Auffällige Halskette
    foto: landesbildstelle salzburg

    Auffällige Halskette

  • "Bi-Bi" - Brosche aus Silikon, Seide und Stahl
    foto: landesbildstelle salzburg

    "Bi-Bi" - Brosche aus Silikon, Seide und Stahl

  • Halsschmuck "t-shirt necklace"
    foto: landesbildstelle salzburg

    Halsschmuck "t-shirt necklace"

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