Kroatien bietet Kompromiss im Streit über Fischereizone an

von Redaktion  |  07. Februar 2008, 16:37

Konflikt mit Italien und Slowenien soll im Rahmen der EU gelöst werden

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen (z. B. APA und REUTERS) basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
druckenweitersagen:
posten
4 Postings
Dr.Burns
06.02.2008 15:41


Kroatien hat die Fischereizone nach dem geltenden SeeRechtübereinkommen ausgerufen und zwar nach dem dass Italien und Slowenien in Ihren Gewässer ausgerufen haben.Ich glaube hier geht es darum dass die Gewässer der EU Mitgliedstaaten als EU-Gewässer gelten und daher jedes Eu Schiff in diesen Gewässern fischen kann. Bisher durften Italiener und Slowenen in Kroatischen Gewässern fischen da es keine gesetzliche Regelung gab.Die ist aber vor 4 Jahren beschlossen worden und Kroatien als souveräner Staat möchte jetzt die Regelung auch durchführen....also wenn die EU in kroatischen Gewässern fischen will soll sie auc

Aracni Santini
30.01.2008 19:26
Leer

Die Adria ist sowieso schon leergefischt. Gerade die Italiener kennen 0 Nachhaltigkeit, wenn sie wo was gratis jagen können. Im Urlaub in HR sparen sie Restaurantkosten und jagen illegal Mini Fische mit der Harpune...und braten sie am Camping Grill. Die Kroaten haben schon recht mit ihren Schutzzonen. Die Adria ist Greenpeace zu banal...

marenostrum
29.01.2008 14:47
langsam klappt es doch

auch kroatien lernt langsam dass man wie alle anderen eu staaten erst viel fordern muss (und dich finde den schutz der adria wichtig) um dann auf einem niedriger niveau eine einigung zu finden. nicht schlecht, denn bisher war man da nicht so bewandt und forderte viel zu wenig um später nichts zu bekommen!
bravo - weiter so!

natan
28.01.2008 09:07
eine positive Nachricht.

Die Kommentare von User und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.