Kommission verspricht Einbindung in alle Vorhaben, lässt Gesetzesinitiativen zu
Das Europaparlament hat die neue EU-Kommission mit sehr großer Mehrheit gewählt. Und Mitsprache bei jeglicher Gesetzgebung eingefordert
Bulgarin Kristalina Georgieva absolvierte die Anhörung fulminant
US-Präsident will Gipfel fernbleiben - Spanien überlegt Absage
Der Grieche Diamandouros ist seit 2003 EU-Ombudsmann - Heute wurde er vom EU-Parlament wiedergewählt
EVP-Fraktion: "Breite Mehrheit gegen Übergangsabkommen"
Vorschlag stehe nicht im Einklang mit der Haltung der Bundesregierun
Designierter Kommissar weist Schwarzgeld-Vorwürfe zurück, will "Papa der Regionen" sein und fordert neue Städtepolitik - derStandard.at berichtete live mit Gastkommentaren von Voggenhuber und Swoboda
Der designierte EU-Regionalkommissar Johannes Hahn hat die Anhörung vor dem EU-Parlament passabel überstanden
Pilz macht Zeugen für Steuerhinterziehung und Geldwäsche namhaft
Haushaltskontrolle und Betrugsbekämpfung werden zur Kraftprobe zwischen EU-Kommission und Parlament
Scheidende EU-Kommissarin zieht Bilanz: Kommission hat beim Klimawandel "den Weg vorgezeigt"
Der EU-Parlamentarier erklärt, warum er nicht mehr verdienen will und ein Verbot der türkischen Kurdenpartei für den falschen Weg hält
Cathrine Baroness Ashton wird die EU künftig nach außen vertreten
Berufsanfänger müssen etwa angeben, ob Verwandte an hohem Blutdruck, Krebs oder Geisteskrankheiten leiden
Überraschend schnelle Einigung der Staatschefs in Brüssel - Keine Vertretung Osteuropas an der EU-Spitze
Belgischer Ministerpräsident ist Liebling der Karikaturisten
Es wird nicht viele Politiker in Europa geben, die in einer derart zersplitterten und von Krisen geschüttelten Union unbeirrt weitergehen, anstatt entnervt aufzugeben - Von Thomas Mayer
Mit der viel zu schnellen Erweiterung importiert man Netzwerke der Vetternwirtschaft und der Korruption - Von Paul Lendvai
Kristalina Georgieva ist die einzige Osteuropäerin, die es in der Weltbank so weit nach oben geschafft hat. Nun wird sie nach Brüssel geschickt
Es gibt zwei zueinander völlig konträre Lesarten, wie Jelevas "freiwilliger Verzicht" einzuordnen ist
Kroatien hat die Fischereizone nach dem geltenden SeeRechtübereinkommen ausgerufen und zwar nach dem dass Italien und Slowenien in Ihren Gewässer ausgerufen haben.Ich glaube hier geht es darum dass die Gewässer der EU Mitgliedstaaten als EU-Gewässer gelten und daher jedes Eu Schiff in diesen Gewässern fischen kann. Bisher durften Italiener und Slowenen in Kroatischen Gewässern fischen da es keine gesetzliche Regelung gab.Die ist aber vor 4 Jahren beschlossen worden und Kroatien als souveräner Staat möchte jetzt die Regelung auch durchführen....also wenn die EU in kroatischen Gewässern fischen will soll sie auc
Die Adria ist sowieso schon leergefischt. Gerade die Italiener kennen 0 Nachhaltigkeit, wenn sie wo was gratis jagen können. Im Urlaub in HR sparen sie Restaurantkosten und jagen illegal Mini Fische mit der Harpune...und braten sie am Camping Grill. Die Kroaten haben schon recht mit ihren Schutzzonen. Die Adria ist Greenpeace zu banal...
auch kroatien lernt langsam dass man wie alle anderen eu staaten erst viel fordern muss (und dich finde den schutz der adria wichtig) um dann auf einem niedriger niveau eine einigung zu finden. nicht schlecht, denn bisher war man da nicht so bewandt und forderte viel zu wenig um später nichts zu bekommen!
bravo - weiter so!
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