
Einschränkung...
Diese waren eigentlich dafür vorgesehen, nur von Freunden und Bekannten eingesehen werden zu können. Der Angreifen mit dem Pseudonym "DMaul" hat aber nun eine bereits bekannte Sicherheitslücke in dem Service ausgenutzt, um die privaten Bilder von insgesamt 44.000 Accounts abzugreifen.
Warnung
DMaul will seine Aktion dezidiert als Warnung vor dem trügerischen Gefühl der Sicherheit auf MySpace verstanden wissen, schließlich habe er seinen Hack ja selbst öffentlich gemacht. Bösartigere Zeitgenossen könnten solche Zugriffe aber auch für weniger "harmlose" Zugriffe ausnutzen. Immerhin sei es so auch möglich auf alle Profile von Unter-16-Jährigen zuzugreifen, die sonst bei MySpace automatisch auf "privat" gestellt werden.
Kein Kommentar
Bei MySpace gibt man sich bislang verschlossen zu dem konkreten Angriff. Bereits in der Vergangenheit hat es ähnliche Attacken gegen die Seite gegeben. (red)
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SELTEN SO GELACHT!
Da plärren die DAUS über Platters Überwachungsdingsda und selber stellen sie alles private ins Netz.
Nach dem Motto dümmer gehts nimmer.
Geh bitte stellts eure Kontonummern und Passworter auch gleich auf MYSPACE...is eh schon wurscht.
Wer hat uns verraten...ähhh, wir uns selber!
Weiter so ihr Dodeln und der Staat spart sich die Überwachung gänzlich.
Wie ich die Überschrift gelesen habe, war mein erster Gedanke "Welche Menschen schauen sich eigentlich private Fotos von Menschen an, die genau so ein langweiliges Leben führen wie sie selbst, und die sie weder kennen noch je kennenlernen werden? Das ist ja schlimmer als "Urlaubsdias schauen" von ehemaligen Schulkollegen"
Naja, Danke, jetzt weiß ich es...Fußballfans....
myspace ist trotz allem ein super Service.
Super Services haben den Nachteil das sie aber auch für anderes verwendet werden, in unserem Fall geht es um mydeath...com
Dazu:
http://warteschlange.twoday.net/stories/4654026/
Das in den USA die Internet-Freiheit über allem steht hat nicht nur Herr Bush verspürt, das Österreicher wie ein Herr P. aus dem Innenministerium in Wien "die Amerikaner" als Argumentationshilfe für benötigte neue Milliarden verwendet ist ein Witz.
Eine Frechheit.
Vielleicht kommt Österreich in Zukunft auf die Idee verschiedene Seiten aus anderen Ländern zu blockieren, mich würde es nicht wundern.
Wir liegen am Datenschutztag 2008 im Datenkoma.
. . . habe ich kein Mitleid.
Persönliche Übergabe oder "snailmail" ist sicherer.
Zu glauben, das Internet wäre zur Selbstdarstellung eine anonyme, private Möglichkeit des Daten- und Meinungsaustauschs, ist ganz einfach naiv und dumm.
Alles was bei meiner GMX Adresse durchkommt (also nicht schon von GMX gefiltert wird) melde ich an Spamcop. Hab einen deutlichen Rückgang, bis nahezu null Spam, erfahren. Durch Spamcop werden auch die Administratoren der betroffenen Netze Informiert, was hoffentlich die Zahl der Bot-Rechner reduziert.
Analoge Dinge werden digitalisiert.
Sicherheit und Fortschritt durch die Medien propagiert.
Wir finden alle Fehler in diesem System.
Deshalb sind wir wertvoll aber unbequem.
Keine Schwächen bleiben vor uns unentdeckt.
Haben in die Machtzentralen eingechecked.
Und ein Ende unserer Ära ist nicht abzusehen.
Hacker sind sehr wertvoll aber unbequem.
http://youtube.com/watch?v=BwALo2TpO-Y
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