MySpace: Hacker macht private Bilder von 44.000 Accounts öffentlich

von Redaktion  |  06. Februar 2008, 13:46
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Sicherheitssperre der Social-Networking Plattform lässt sich austricksen - 17 GByte an Daten im Umlauf

Ein unbekannter Hacker macht auf seine ganz eigene Weise auf eklatante Sicherheitsprobleme bei der Social Networking Seite MySpace aufmerksam: 17 GByte an privaten Bildern der Benutzer kursieren seit kurzem im Internet, wie Wired berichtet.

Einschränkung...

Diese waren eigentlich dafür vorgesehen, nur von Freunden und Bekannten eingesehen werden zu können. Der Angreifen mit dem Pseudonym "DMaul" hat aber nun eine bereits bekannte Sicherheitslücke in dem Service ausgenutzt, um die privaten Bilder von insgesamt 44.000 Accounts abzugreifen.

Warnung

DMaul will seine Aktion dezidiert als Warnung vor dem trügerischen Gefühl der Sicherheit auf MySpace verstanden wissen, schließlich habe er seinen Hack ja selbst öffentlich gemacht. Bösartigere Zeitgenossen könnten solche Zugriffe aber auch für weniger "harmlose" Zugriffe ausnutzen. Immerhin sei es so auch möglich auf alle Profile von Unter-16-Jährigen zuzugreifen, die sonst bei MySpace automatisch auf "privat" gestellt werden.

Kein Kommentar

Bei MySpace gibt man sich bislang verschlossen zu dem konkreten Angriff. Bereits in der Vergangenheit hat es ähnliche Attacken gegen die Seite gegeben. (red)

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»Posting 1 bis 25 von 27
1 2
Die fiesen Wiesel
04.02.2008 18:44
HAAAAHAHAHAHAHAHHHHHHAAAAAAAAAAA1

SELTEN SO GELACHT!
Da plärren die DAUS über Platters Überwachungsdingsda und selber stellen sie alles private ins Netz.
Nach dem Motto dümmer gehts nimmer.
Geh bitte stellts eure Kontonummern und Passworter auch gleich auf MYSPACE...is eh schon wurscht.
Wer hat uns verraten...ähhh, wir uns selber!
Weiter so ihr Dodeln und der Staat spart sich die Überwachung gänzlich.

rapidfans.at 
28.01.2008 09:30
und wo kann ich diese bilder nun ansehen?

dieBestatter   
28.01.2008 20:39

Auf der Fav AC Paitsch

sonnen könig
28.01.2008 10:58
aha, jetzt weiß ich es

Wie ich die Überschrift gelesen habe, war mein erster Gedanke "Welche Menschen schauen sich eigentlich private Fotos von Menschen an, die genau so ein langweiliges Leben führen wie sie selbst, und die sie weder kennen noch je kennenlernen werden? Das ist ja schlimmer als "Urlaubsdias schauen" von ehemaligen Schulkollegen"

Naja, Danke, jetzt weiß ich es...Fußballfans....

Adam Kontrapunkt
28.01.2008 08:06
mySpace is ..

so was von überflüssig!

Leonardo Basil
28.01.2008 10:42

In Österreich ja, in anderen Teilen der Welt rennt darüber mittlerweile ein großteil des Soziallebens. Keine MySpace Seite zu haben ist dort in etwa so wie kein Telefon und Handy zu haben.

HaMaMa
03.02.2008 15:11

ööhm nein einfach falsch!

Der Barbier von Sevilla
28.01.2008 13:48
Traurig ...

justsmile2
28.01.2008 11:29
stimmt!

Es entsteht dort eine neue, sehr schnell wachsende Kultur-/Beziehungsstruktur

dieBestatter   
28.01.2008 04:00
Die Fans von myspace

myspace ist trotz allem ein super Service.
Super Services haben den Nachteil das sie aber auch für anderes verwendet werden, in unserem Fall geht es um mydeath...com
Dazu:
http://warteschlange.twoday.net/stories/4654026/
Das in den USA die Internet-Freiheit über allem steht hat nicht nur Herr Bush verspürt, das Österreicher wie ein Herr P. aus dem Innenministerium in Wien "die Amerikaner" als Argumentationshilfe für benötigte neue Milliarden verwendet ist ein Witz.
Eine Frechheit.
Vielleicht kommt Österreich in Zukunft auf die Idee verschiedene Seiten aus anderen Ländern zu blockieren, mich würde es nicht wundern.
Wir liegen am Datenschutztag 2008 im Datenkoma.

scrollradl 
28.01.2008 03:33
Mit Leuten, die "private" Bilder ins Netz stellen, . . .

. . . habe ich kein Mitleid.
Persönliche Übergabe oder "snailmail" ist sicherer.
Zu glauben, das Internet wäre zur Selbstdarstellung eine anonyme, private Möglichkeit des Daten- und Meinungsaustauschs, ist ganz einfach naiv und dumm.

Ava Tar
28.01.2008 00:33
Sind Gotchabilder vom Strache dabei ?

jonathanjackson
28.01.2008 16:19

Nein, nur ein paar ordinäre Sandkastenbilder vom... ehschonwissn

Pingu407 
27.01.2008 22:01
Bei solchen Diensten

braucht's keinen Bundestrojaner mehr, ist eh alles im Netz.

John Dillinger
27.01.2008 18:24

Alles was bei meiner GMX Adresse durchkommt (also nicht schon von GMX gefiltert wird) melde ich an Spamcop. Hab einen deutlichen Rückgang, bis nahezu null Spam, erfahren. Durch Spamcop werden auch die Administratoren der betroffenen Netze Informiert, was hoffentlich die Zahl der Bot-Rechner reduziert.

a gulasch und a seidl bier
27.01.2008 20:06

das ist ja sehr schön für dich, aber was zum teufel hat das mit dem artikel zu tun?

John Dillinger
27.01.2008 20:27

Mit dem Artikel nix, aber mit mehreren offenen Tabs. Sorry.

Brillantin brutal
28.01.2008 07:57

Klingt plausibel ;-)

Bernhard Kubicek
27.01.2008 19:10
Was, bitte

hat das mit dem Artikel zu tun?

Mr. Burns
27.01.2008 17:02
auch wenn das motiv positiv erscheint

ist diese tat verwerflich und gehört bestraft.

chatleg
27.01.2008 21:21
blabla,...

dieBestatter   
27.01.2008 17:08

Wenn myspace alle Hinweise ignoriert ist "diese Tat"
nicht verwerflich.
Er hat ja nur was aufgezeigt was sonst bestritten wurde.

betwixt 
28.01.2008 20:37
anthony rother - hacker


Analoge Dinge werden digitalisiert.
Sicherheit und Fortschritt durch die Medien propagiert.
Wir finden alle Fehler in diesem System.
Deshalb sind wir wertvoll aber unbequem.

Keine Schwächen bleiben vor uns unentdeckt.
Haben in die Machtzentralen eingechecked.
Und ein Ende unserer Ära ist nicht abzusehen.
Hacker sind sehr wertvoll aber unbequem.

http://youtube.com/watch?v=BwALo2TpO-Y

benpal 
27.01.2008 23:23
Er hat ja nur was aufgezeigt was sonst bestritten wurde ...

... sagte der Einbrecher, nachdem er durch ein versehentlich offengelassenes Fenster eingestiegen war.

Ivan Nightsky
28.01.2008 07:40
...

Ja wenn das Fenster zum Tresor einer Bank führt, und diese bisher nicht auf Kundenaufforderungen reagiert hat dieses zu schließen, dann sind wir bei einem passenden Vergleich.

Denk ich zumindest

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