Scharapowa glänzte in Melbourne

Redaktion, 27. Jänner 2008 10:10

Russin hatte im Finale gegen Ivanovic wenig Probleme - 20-Jährige errang Premierensieg bei Australian Open ohne Satzverlust

Melbourne - Die Russin Maria Scharapowa ist eindrucksvoll in die absolute Tennis-Weltspitze zurückgekehrt. Am Samstag besiegte die 20-Jährige im Finale der Australian Open die sieben Monate jüngere Serbin Ana Ivanovic 7:5,6:3 und holte ihren dritten Grand-Slam-Titel nach Wimbledon 2004 und den US Open 2006. Scharapowa hatte während des gesamten Turniers in Australien keinen einzigen Satz verloren.

Im vergangenen Jahr hatte Scharapowa mehrmals wegen Schulter- und Knieproblemen pausieren müssen. Ihr bisher letzter Titel war der Sieg in San Diego im vergangenen August gewesen. "Mitte des vergangenen Jahres hatte ich viele negative Gedanken. Ich war nicht motiviert, da Tennis mir zu der Zeit nicht wichtig erschienen ist", sagte Scharapowa nach ihrem Finaltriumph am Samstag.

Nicht die beste Leistung

In der australischen Sommerhitze mit Temperaturen weit über 30 Grad dominierte Scharapowa nicht wie gewohnt mit ihrem Aufschlagspiel und schlug lediglich ein Ass. Ivanovic ihrerseits beging zu viele Eigenfehler, um aus den Unsicherheiten der Russin Kapital zu schlagen. "Es war heute nicht meine beste Aufschlagleistung des Turniers", meinte Scharapowa selbstkritisch, obwohl sie immerhin in ihren ersten drei Servicespielen keinen einzigen Punkt abgegeben hatte. "Aber ich habe die Sachen gemacht, die ich machen musste, um das Spiel zu gewinnen."

Die Nummer fünf der Rangliste revanchierte sich mit ihrem Erfolg in 91 Minuten auch für ihre Halbfinal-Niederlage gegen Ivanovic bei den French Open im vergangenen Jahr. Ivanovic wird trotz der Niederlage erstmals in ihrer Karriere auf Platz zwei der Weltrangliste klettern. Die Weltranglisten-Erste Justine Henin war in Melbourne im Viertelfinale an Scharapowa gescheitert.

Ivanovic, die im Vorjahr auch das French-Open-Finale gegen Henin verloren hatte, hatte die Niederlage bald verarbeitet. "Es tut ein bisschen weh, aber ich bin sicher, dass ich daraus lernen kann", meinte die Serbin. "Ich war auf dem Platz emotional und sehr enttäuscht, dass ich nicht die Chancen ergreifen konnte, die ich hatte. Aber ich bin immer noch jung und glaube, dass ich noch viele weitere Grand-Slam-Endspiele vor mir habe." (APA/Reuters/AFP/dpa)

Cp6uja .
26.01.2008 21:46
war zu erwarten.

ms spielte ein perfektes turnier.

ai hat jetzt ihr 2. gs-turnier verloren.

das könnte auch der anfang einer tradition sein!

mfg

ps: geiles foto

der_Troubadour
26.01.2008 16:05

meine ana :*(

John Malkovich
26.01.2008 21:15

Sie Glückspilz ;-0)

RAGNAROK
26.01.2008 12:09
gibts heut irgendwo eine wiederholung?

3:30 uhr unserer zeit steh ich ned mal für maria auf ;-)

dieBestatter
26.01.2008 09:36
Es ist schwierig,

sich bei den 2 auf das Tennis zu
konzentrieren.

Hey Herr Mück vom Wetterkanal:
Wie wärs wenn man einmal sowas wiederholt.
Und bitte ankündigen, am besten in den
Tageszeitungen.

lordunknown
26.01.2008 08:32
Bildlegende

Maria Scharapowa begutachtet ihren ersten Austrial Open-Pokal... Austrial Open? Gibt's hier schon Kängurus? ;) Gut, hat's die Hübsche geschafft, war ein nettes Match.

nrw
26.01.2008 08:21
Ana du bist Klasse , aber man muss sagen Maria war heute besser !!

....Gratulation für die Siegerin Scharapowa...

Ziemlich leichter Stessa
26.01.2008 11:35

Vielen Dank.

Bin bei meiner allmorgendlichen Standardleküre auf Ihr Posting gestoßen. Danke für das Kompliment.

Ihre Ana

jaja-nein
 
27.01.2008 01:43

ja was bist den du für ana
wenn du die .......... bist dann bin ich the booris a na klar

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.