Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
"Das Wort Bundestrojaner könnte nicht unglücklicher sein"
"Das Wort Bundestrojaner könnte nicht unglücklicher sein", so Polly. Es handle sich um das genaue Gegenteil, nämlich "verlässliche, kontrollierte Software, die den Behörden ermöglicht, die Spitze des Eisbergs zu knacken". Polly erinnerte auch daran, dass man damit lediglich gegen schwerst Kriminelle vorgehen werde, "und nicht den Computer von Herr und Frau Maier knackt".
"Mit Standardmaßnahmen, die man mit einer guten Technologie sowieso verwendet"
Robert Kolmhofer, Kommunikationsexperte der Fachhochschule Hagenberg, erinnerte daran, dass sich ein wissender Anwender immer schützen kann - "mit Standardmaßnahmen, die man mit einer guten Technologie sowieso verwendet". Gerald Klima, Geschäftsführer der APA-IT, sprach für sein Unternehmen, dass es auch hier immer wieder Zugriffe gebe. "Es ist nicht umsonst, Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen."
"Wie gut sind Ihre Kronjuwelen geschützt"
Auch Walter Unger, Leiter der Abteilung für elektronische Abwehr im Abwehramt, rät Unternehmen - abseits der Diskussion über den Bundestrojaner - sich entsprechende Sicherheitsstrategien zu überlegen. "Wie gut sind Ihre Kronjuwelen geschützt", stellte er die Frage und erinnerte daran, dass zwei Drittel der Täter in Fällen von Betriebsspionage aus den eigenen Betrieben kommen.(APA)
Soll helfen, Anschläge zu verhindern - Kritiker reagieren mit Sarkasmus
Entwurf für Änderung des Militärbefugnisgesetzes zurückgezogen
100.000 Unterschriften der Initiative "Stoppt die Vorratsdatenspeicherung" lieferten Anlass für Debatte
"Klare inhaltliche Verfehlung der Bürgerinitiative"
VfGH schaltet den Europäischen Gerichtshof ein - "Könnte EU‐Grundrechtecharta widersprechen"
"Schade, dass sie nicht vorläufig außer Kraft gesetzt werden konnte"
Bures hofft auf endgültige Klärung - Steinhauser: Gesetz außer Kraft setzen
Rechtsanwaltskammer bemängelt auch "schleichende Aushöhlung" von Grund- und Freiheitsrechten
Erfasst werden sollen neben Namen, Adressen auch Essensvorlieben
Diskussion zum Gesetzesentwurf nur mit Industrie und Verwertungsgesellschaften
Entschließungsantrag von SPÖ und ÖVP nach Hearing – für Grüne "blamabel und absurd"
Beatrix Karl nach Hearing im Parlament von Verhältnismäßigkeit überzeugt
BürgerInneninitiative "Stoppt die Vorratsdatenspeicherung" wurde in einem Hearing behandelt
"Initiative für Netzfreiheit" zeigt gravierende Missstände bei der Speicherung der Vorratsdaten auf
Arbeitskreis spricht sich gegen Ausweitung und Verwendung in Zivil-Verfahren aus
Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Start der neuen Regelung in Österreich
Bewusste Umgehung ist ein leichtes Spiel, hauptsächlich werden unbescholtene Bürger überwacht.
Es braucht keinen James Bond, um die Vorratsdatenspeicherung auszutricksen.
Konkrete Beispiele für die neue Rechtslage - SMS, Telefon, Surfen, Web
Überwiegende Mehrheit spricht sich gegen die neue EU-Richtlinie aus
Am 1. April tritt in Österreich die VDS in Kraft: Was denken Sie darüber?
Innen- und Justizressort verteidigen Änderungen in Strafprozessordnung und Sicherheitspolizeigesetz
Aktivisten Michael Bauer und Andreas Demmelbauer: Bürger sollen ihr Recht nutzen, die gespeicherten Daten abzurufen
wir sollen also glauben, dass der bundestrojaner, der sicher mehrere hundert tausend euro kostet...
...nur 2 bis dreimal in österreich verwendet wird???
fraglich.
so wäre es wohl steuergeldverschwendung.
ich schätze eher, 2-3 legale zugriffe und tausende illegale zugriffe.
mfG
Wer schützt den Bundestroyaner?
Was passiert, wenn die organisierten Banden den Bundestroyaner knacken und sich so Zugang auf alle möglichen Rechner verschaffen.
Die Wegfahrsperre bei Autos wurde als das Allheilmittel angepriesen, nie zu knacken,... Tatsache ist, dass die organisierten Banden das bestenfalls als kurze Denksportaufgabe sehen.
Wer haftet, wenn der Bundestrojaner geknackt wurd und diese Informationen mißbräuchlich verwendet werden.
Kommt dann eine Bundeshalftung zu tragen?
Ich finde das gehört einmal diskutiert. In der Hoffnung, dass dann der Bundestroyaner der Vergangenheit angehört.
Über den Bundestroyaner wird viel geschrieben und gemutmasst. Alles was Fakt ist, weiß der Urheber Wolfgang Schäuble aus dem Stehgreif, nämlich, dass jede Vorbeugende Massnahme, um mögliche Täter von möglichen Straftaten fernzuhalten, nur den perfekten Machtmißbrauch darstellen, welcher, in Kreisen rund um Schäuble und Co, ander Tagesordnung stehen. Im Hinblick auf unsere Judikatur ist zu erwähnen, dass unser Gesetz auf dem Grundsatz beruht, dass ein Strafen oder Vorbeugen ohne Gesetz unzuläßig ist.
Versprochen kann werden, Dass Herr Schäuble samt Co ihre Heimplätze wieder einnehmen werden; in den nämlichen Klappsmühlen, aus denen man heraus, sie vermißt.
Ihr Jurist und Psychometriker
otto just
Bei den, von den Regierungen und Gerichten, gewünschten Zugriffen geht es keineswegs um Zugriffe im herkömlichem Sinne, sondern um erlaubte Zugriffe auf das menschliche Gehirn.
Die Verbrecherorganisation "Pro Mente" rund um "Werner Schöny" sind bereits unter Beobachtung.
Euer Jurist und Biometriker
otto just
1-2 jährlich schaut nach 2 oder 3 jahren dann so aus:
[heise]In Großbritannien werden täglich 1000 Abhöraktionen gestartet:
http://www.heise.de/newsticke... ung/102616
[telegraph]Phones tapped at the rate of 1,000 a day:
http://www.telegraph.co.uk/news/main... tap129.xml
Otto Normalverbraucher als Staatsfeind Nr 1
wer deinstalliert den wieder wenn man unschuldig ist?
wer haftet für schäden die über den trojaner in dieser zeit verursacht wurden?
wann er nur gegen schwerverbrecher eingesetzt wird, wieso kann man das nicht herkömlichen methoden herausfinden?
"Die Spitze des Eisbergs knacken" - Menschen die derartigen Unfug reden, werden aus Steuermitteln bezahlt und auf die privaten Daten der Bürger losgelassen.
Ist bei ein bis zwei Erfolgen pro Jahr die Verhältnismäßigkeit der Mittel gegeben?
Das ganze wird eingesetzt, um den Bürger weiter einzuschüchtern, "es darf keinen rechtsfreien Raum geben" - der Staat hat allgegenwärtig seine Macht zu zeigen.
Ein feinmaschiges Netz wird aufgebaut, um alles, was "illegal" im Web passiert aufzuspüren und einnahmenerzeugend zu bestrafen. Maier, Müller, Franz, Huber ... alle sind das Ziel von Herrn Platter und Molterer.
Leider glaubt und unterstützt die Mehrheit obrigkeitshörig ministeriellen Schwachsinn.
Von mir aus glaube ich Ihnen so Aussagen wie "verlässliche, kontrollierte Software" und "nur gegen Schwerverbrecher".
Nur:
Warum darf das nicht der Richter entscheiden???
Wenn das so läuft, wie Sie sagen, dann hättens doch nichts zu verbergen!!!
Man nehme einen 128 oder 256 Bit AES, verschluessle die Festplatte ausreichend und garniere dies mit einem gutem Passwort und die können noch so viel physichen Zugang zum Rechner haben. Als Beilage serviere man PGP verschluesselte Mails. Ohne Keylogger zwischen PC und Tastatur wird man nicht auf die Passwoerter kommen, das ist wohl die einzige Möglichkeit Schadsoftware zu installieren. Aber das laesst sich mittels Maustastatur auch leicht umgehen mit welchselnder Tastenanordnung. Ansonsten wird man nur sehr Ahnungslose überführen können. Daher wird man diese Software nur an Herrn und Frau Maier einsetzen können, alle anderen wissen sich eh zu schützen.
...desto mehr wirds Spass machen.
2008: 2 mal
2009: 4 mal (+ 1 illegaler)
2010: 12 mal (+ 3 illegale)
Warum sollen andere Personen nicht auch mit Trojanern anfangen ?
Illegale Zugriffe kann es zukünftig auch wegen kleinster Beziehungsprobleme geben ;)
Beziehungsprobleme geben
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.