Im Naturhistorischen Museum wird derzeit an Gebeinen erforscht, wohin Menschen vor tausenden Jahren auswanderten
Die Show in den Wiener Gasometern wird unter dem Motto "Sehen heißt Wissen" präsentiert
Ultra bis ins Grab: Fans können sich in Wien ab sofort in einer "Fußball-Urne" bestatten lassen
Seit Jahresbeginn sind Leichenhaus und Seziersaal der Wiener Gerichtsmedizin geschlossen - Zu Besuch an einem Arbeitsplatz, der eigentlich keiner ist
Die Wiener Bestattung wartet mit traditions- reichen Angeboten auf, die nicht länger auf berühmte Zeitgenossen beschränkt sind
Anatomische Wachsmodelle, chirurgische Instrumente und Präparate sind nur einige Attraktionen des Josephinums in Wien - Eine Ansichtssache
Mumifizierte Leichen und Gewölbe mit Reihen voller Särge - Die Michaelergruft in der Wiener Innenstadt
Irgendwann nimmt notgedrungen jeder ihr Service in Anspruch – Beratungsgespräch bei der Bestattung
Die Stadt Wien hat ein Provisorium aufgestellt, in dem ab Herbst obduziert werden kann - Ungefähr zeitgleich soll auch der Businessplan für ein neues Institut der Gerichtsmedizin stehen
Plan von moderner Wiener Gerichtsmedizin ähnlich Belegspital steht seit Monaten
Ein neuer Folder verzeichnet die Gräber von in Wien begrabenen Star-Kickern und Ball-Profis
Die Anlage am Zentralfriedhof startet am dritten November - Damit sollen Belastungsspitzen abgefangen werden
Arbeitskreis sucht neue Lösung für Obduktionen
Am besten schnitten der Hernalser Friedhof und der Friedhof Südwest ab, weniger gut der Zentralfriedhof
ich verstehe nicht, warum so ein "hype" (vor allem is das ganze grabzeug ja net billig) um die überreste von sterblichen hüllen gemacht wird.
naja wems net leid ums geld ist, soll er halt.
aber ich denk mir, wenn ich eh schon tot bin, is das ja komplett wurscht.... oder samma bei de ägypter ;)
Der Fallsarg wurde zwar 1784 eingeführt, jedoch NIE IN WIEN, da der Wiener Magistrat §5 der Begräbnisordung ablehnte. Es gab in Wien nie Sackbegräbnisse und auch keine Schachtgräber mit mehreren Toten, denn die Wiener fühlten sich zu sehr an die Pestzeiten erinnert.
Der St. Marxer Friedhof liegt selbstverständlich "vor der St. Marxer Linie" (Hans Pemmer [1959]. D. h. ausserhalb des Linienwalls (Czeike) und damit ausserhalb von Wien - selbstverständlich. Plaats van Samenkomst weiss natürlich nichts darüber, wahrscheinlich hat er beim Graben nach Literatur nix gefunden.
Selbstverständlich ist dies möglich.
Nordsee, Ostsee, Mittelmeer und Atlantik. Auch für Nicht-Deutsche Staatsbürger möglich. Angehörigen Teilnahme bei Beisetzung selbstverständlich.
Anbieter: http://www.seebestattungen-nordsee.de/
Was die Adria betrifft, keine Ahnung. In der Nordsee ist es möglich, siehe:
http://www.seebestattungen-bremerhaven.de/
Nur schwierig - zumindest vor 10 Jahren in Wien, vielleicht hat sich das ja mittlerweile geändert.
Meine Mutter wollte in Afrika verstreut werden. Auskunft des Mitarbeiters der Bestattung Wien:
1. ein Diplomat kann sich die Urne aushändigen lassen
2. in der Nacht über die Mauer klettern und die Urne klauen
Wir haben uns damals für Alternative 1 entschieden...
vielleicht kann man ihnen hier infos geben:
http://www.naturbestattung.at/inhalt.php?id=16
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