wohin man schaut. Laut Statistik passiert z.B. Kindesmissbrauch in hohem Masse in der Familie. Einzelfälle gibt es immer und überall.
Wenn man Sexualstraftätern zugesteht, dass sie krank sind, dann würde Therapie, Meldepflicht unf Täterdatei helfen. Das ist aber nicht so plakativ und kostet Geld.
Berufsverbote und öffentliches Anprangern hilft nicht.
sämtliche Menschen, die Unrechtes tun, die bösartig anderen Menschen Leid zufügen, zu therapieren!
Aber was ist mit den Opfern??? Die sind meist doppelt bestraft, nicht nur für das Erlebte, nein die bekommen selten eine Therapie oder nur eine sehr kurze!
Härtere Strafen, Berufsverbot, Freiheitsstrafe lebenslänglich für verurteilte pädophile Sexualstraftäter und mehr Schutz und Augenmerk für die Kinder und Opfer!
Wenns für soetwas zu sensibel sind und gleich beleidigt, dann sinds in einem Forum nicht gut aufgehoben. Und was habens gegen die Krone? Wenn ich im Café sitz oder beim Arzt im Wartezimmer schau ich auch schon mal rein und blätter sie durch. Gilt im übrigen auch für Zeitschriften wie "Gala", "Das Goldene Blatt", "News" oder auch die Tageszeitung "Österreich". Um über etwas urteilen zu können muss man sich ja damit beschäftigen, oder?
warum nicht gleich hinrichten?
gesellschaftlich und sozial ist sowas mit einer hinrichtung zu vergleichen .. denn vielleicht ist das einzige, was dieser person noch rückhalt in dieser gesellschaft gibt, der beruf ..
sollten solche personen in problematischen berufen tätig sein, bei denen zb. kinder, frauen usw. konkret bedroht werden können, lässt sich darüber reden ..
zB.: ein pädophiler als kindergärtner
es ist aber pervers, straftäterInnen nach verbüßen der strafe noch vorzuschreiben, welche berufe sie ausüben dürfen ..
wie ein vorposter richtig bemerkt hat, müsste so etwas (berufsverbot) dann aber auch konsequent im jeweiligen gewerberecht/dienstrecht usw. geregelt sein und nicht im sexualstrafrecht ..
Ich denke nicht. Ich im übrigen auch nicht und sollte ich so ein Schwein bei frischer Tat erwischen braucht er auch kein Gericht mehr!
Man ist viel zu human mit solchen Tätern. Jeder zerbricht sich den Kopf ob man sein Leben zerstören darf, Berufsverbot, Existenzminimun etc.
Und was ist mit den Kindern? Es gibt genügend Fälle wo sich 12jährige dann umgebracht haben, weil sie den Leidensdruck nicht mehr ausgehalten haben. Und die Täter wechseln den Job, werden Gärtner statt Kindergärtner und kaufen sich ein neues Auto!
Es hat-in Berlin glaube ich- ein Pilotprojekt dazu gegeben, niederschwellig, also leicht erreichbares Angebot an Betroffene zu machen, das auch ziemlich intensiv genutzt wurde. Damit erreicht man natürlich nur die, die selbst checken, das ihre Phantasien und Wünsche nicht in Ordnung sind.
Gelte eine Existenzvernichtung für alle Straftaten und alle Berufe, wäre eine Regierung innert 3 Monaten sicher verwahrt anzutreffen ;-)
Wir Bürger müssten nur auf Klagbarkeit ordentlicher Einhaltung von Versprechen bestehen.
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