Fenster lassen sich gruppieren, Zeitlinien-Ansicht und eigene Netbook-Oberfläche
Hilfreiches Gadget statt "sinnloser Ablenkung" - Android-Treiber langfristig wieder im Kernel
Zahlreiche Umbauten bei der Softwareausstattung des Ubuntu Netbook Remix - Tomboy weg, Gwibber rein
Der Grund: zu viele Release-kritische Bugs
Von der Encyclopaedia Britannica herausgegebenes Buch verleiht Linux-Erfinder besondere Ehre
Zugriff auf sämtliche Dateien möglich
Linux-Distros nehmen Groupwarelösung auf
Lässt sich bequem über ein Webinterface steuern
GNOME 2.29.5 und KDE 4.4 RC1 zur Auswahl - OpenOffice.org 3.2.0 und Virtualbox 3.1.0 in Vorversionen - Firefox 3.6
Software wurde nicht gepflegt
Linux-Distributor konnte in den letzten Monaten ein beachtliches Wachstum zulegen - Einzigartige Konzepte gehen auf
Entsprechende Kooperationsvereinbarung mit dem Linux-Distributor Canonical geschlossen
Outlook Look & Feel - Zu den Highlights zählt die integrierte Volltextsuche
Joe Brockmeier verlässt den Softwarehersteller nach zwei Jahren wieder -
Unterschiedliche UI-Styles und Zitat-Möglichkeit - Beta 2 steht zum Download
Boot-Manager Plymouth von Fedora übernommen - Deutlich beschleunigte Startzeiten - Video-Editor PiTiVi rein, GIMP raus
Ab 15. Februar gibt es keine Updates mehr
Softwarehersteller will eigene Server von ext2 aktualisieren - Benchmarks ließen ext4 und XFS als beste Wahl erscheinen
Bringt individuelle Labels und "Moodbar" - Verbesserungen bei der Bearbeitung von Song-Texten und bei Podcasts
Kombination aus Intels Linux-System mit der Distribution von Novell - Atom N450-Prozessor im Kern
Die Distribution nutzt Ubuntu als Basis und ist mit zahlreichen Security- Tools bestückt
Die sehr aufwendigen und komplexen Animation wurden mit 64-bit-Version des freien Betriebssystems erstellt
War zuletzt Open Source Stratege beim Softwarehersteller und für SUSE Studio zuständig - Will nach Pause Startup gründen
Offener Standard Open Document Format (ODF) nun vollständig integriert und die hauptsächlich verwendete Norm für den Dokumentenaustausch
Will sich verstärkt auf Entwicklung und Produkt-Design konzentrieren - Jane Silber übernimmt ab März die CEO-Rolle
Release Candidate 1 schließt das "Merge Window" - Freier Nvidia-Treiber Nouveau integriert - Datenreplikationslösung DRBD mit dabei
Linux-Distributor kann sich trotz Wirtschaftsflaute über ein sehr erfolgreiches drittes Geschäftsquartal freuen
"Notwendigkeit einer längerfristigen Koexistenz von MS-Windows und Linux"
Software soll weitgehend mit Silverlight 2.0 kompatibel sein
Linux ist Mainstream und wird in Zukunft noch stärker wachsen, meint Linux Foundation-Vorstand Jim Zemlin
Die Basiskomponenten basieren auf Debian GNU/Linux 5.0 („Lenny") und Kernel 2.6.30
Bereits für kommende Version 2.6.33 aufgenommen - Linux-Gründer hatte persönlich auf Aufnahme gepocht
Kernel 2.6.32, GNOME 2.29.3 und vollständige Entfernung von HAL - Ubuntu will Interface mit experimentellen GTK+-Patches aufbessern
Vollständiger Support implementiert - Soll in den nächsten Wochen in stabile Release wandern
Mit dem Distributed Replicated Block Device können Daten in Echtzeit auf mehreren Computern gespeichert werden
System-Abstürze durch spezielle Anfragen möglich - Distributoren bringen neue Updates heraus
Zeichnet sich durch seine Multimediafähigkeiten und Performace aus
Wien kauft abermals Microsoft-Lizenzen, die Stadt München kommt dem Ziel "Open-Source" immer näher
Stadt kauft Microsoft-Office-Lizenzen um rund eine Million Euro
Zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen - Kernel-based Mode Setting und 3D-Unterstützung für Radeon-Grafikkarten
Sicherheitslücke sucht freies Unix heim
Große Linux-Desktops kommendes Jahr wieder mit getrennten Konferenzen
Neue Version der Linux-Distribution veröffentlicht - Basiert auf Ubuntu 9.10 - Samt Multimedia-Codecs und eigenem Startmenü
Distribution sammelt Empfehlungen für Anwendungen, die es nur aus Platzgründen nicht auf die LiveCD geschafft haben
Was dainter steckt, interessiert die Leute nicht - Technologiehistoriker und Unix-Experte Peter H. Salus im Interview
Prof. Dr. Dirk Riehle leitet erste deutsche Open-Source-Professur
Neben verstreuten Detailverbesserungen dieses Mal auch "Paper Jams" für einzelne Anwendungen - Empathy, Gwibber und F-Spot
Open Virtual Desktop 2.0 veröffentlicht - Alternativ auch vollständiger virtueller Desktop möglich
Unix-Experte Salus zu Gast in Wien - 40 Jahre hat das Betriebssystem schon am Buckel und ist immer noch von Bedeutung
Statt dessen F-Spot mit einfachen Editierfunktionen - Platz für Video-Editor - Linux-Distribution plant ihre nächste Long Term Release
Neue Pläne des Projektleiters Steve McIntyre
Freies Unix in neuer Version - Besserer USB-Support und neue Partitionsklasse - Besserer ZFS-Support
Neues Feature auf Basis von btrfs geplant - Einfache Auswahl im Boot-Manager und im GNOME Disku Utility
Linux-Distribution bringt Neues für Server und Desktop - Live-CD ohne Mono, Verbesserungen bei Sicherheit und Virtualisierung
User können zwischen den drei Desktopversionen LXDE, KDE 4.3.3 oder Gnome 2.28 wählen
Linux-Unternehmen hat mit Erich Hinterndorfer einen Country Manager für Österreich engagiert
Der Wechsel von Russlands Schulen zu Linux steht auf der Kippe
"Red Hats Prüfung ist nicht nur die teuerste, sondern auch ganz klar die umfangreichste und anspruchsvollste Linux-Zertifizierung auf dem Markt"
KDE 4.3.1 defaultmäßig - GNOME 2.28 alternativ - Schnellerer Systemstart - Dateisysteme ext4 und btrfs
Desktop-Projekt will sich mehr Zeit lassen, um gesetzte Ziele zu erreichen - Statt dessen GNOME 2.30 im März - Neues Konfigurationssystem kommt hinzu
Open-Source-Betriebssystem spielt zentrale Rolle - Softwarehersteller gibt Einblick in interne Kernel-Entwicklung
Passwortabfrage ließ sich vollständig aushebeln - Neue Version 1.97.1 behebt das Problem
Neue Version der Linux-Distribution sorgt für Ärger bei manchen NutzerInnen - Alte und neue Probleme statt Fokus auf Qualität?
Und es werden mehr - Deutlich stärker als zuletzt angenommen - Microsoft hatte 96 Prozent Marktanteil behauptet
EntwicklerInnen haben mehr Funktionen für den Browser und 3G-Unterstützung inkludiert
"Red Hat Enterprise Virtualization" vorgestellt - Gastgeber für virtuelle Linux- und Windows-Server
Erlaubt gewöhnlichen Benutzern, Root-Rechte auf einem Linux-System zu erlangen
Als Standard-Filesystem setzt Mandriva auf Ext4
Vista flotter als Windows 7 - TuxRadar lässt die aktuellsten Versionen der Linux-Distribution gegen das Microsoft-Betriebssystem antreten
Linux-Distribution steht zum Download bereit - Daten können in der Cloud abgelegt werden
Distro richtet sich an Admins
Die neue Version des freien Betriebssystems trägt den Namen "Karmic Koala" und setzt zu einem weltweiten Erfolgslauf an
Der Linux-Erfinder besuchte einen Microsoft-Stand am Linux-Symposium in Japan
Kostenloses Paket aus Betriebssystem, Büro- und Cloud-Software für Low-end-PCs
Analysten sehen zu viele Hürden für die Linux-Revolution am Desktop
Nicht jeder profitiert von einem Umstieg auf das kostenlose Betriebssystem - ZDnet leistet Hilfestellung
Soll fixer Bestandteil von GNOME 3.0 werden - GNOME Summit in Boston im Zeichen der nächsten Desktop-Generation
WNR3500L kann "über das Linux-Betriebssystem entsprechend eigener Anforderungen erweitert werden"
Ubuntu-Gründer sieht Moblin und Android als Vorreiter - Verbesserungen der User Experience zentral
Versuch einen vollständigen Windows-Ersatz zu kreieren sei eine "Sackgasse"
Sieht rasches Wachstum auch als Problem für das freie Betriebssystem - Kernel Performance geht pro Release im Schnitt zwei Prozent zurück
"Moblin 2.0" wird stetig weiterentwickelt und verbessert - Entwickler ernten viel Lob
750 von 1.000 Linux-Rechnern werden mit Microsoft-Produkten ausgestattet - Genereller Systemwechsel auf Windows noch nicht fix
Dem freien Betriebssystem hängen einige Mythen nach - So soll es schwer zu bedienen sein oder Hardware nicht erkennen - Stimmt nicht, meinen Experten
Neue Version der Distribution im Test - Ubuntu-One-Anbindung und viele Detailverbesserungen gefallen - eine Ansichtssache
Keine andere Distribution bringt ähnlich viele Neuerungen - eine Ansichtssache
Rundum erhebliche Fortschritte bei der Distribution - KDE4 gut wie noch nie - "KDE3 ist tot" - Ansehnlicher GNOME als Alternative - eine Ansichtssache
Mit speziell angepassten Interfaces will man Windows Paroli bieten - Ein Blick auf einige der interessantesten Netbook-Distributionen
Alle Neuerungen im Überblick und als Bonus: Ein Preview der GNOME Shell / GNOME 3.0
GNOME 3.0: Was ist gut, was fehlt - "Müssen es ja nicht gleich ausliefern"
GNOME-Shell-Entwickler Owen Taylor über die Notwendigkeit einer frischen User Experience
Sebastian Kügler über KDE 4.0, das Verhältnis zu GNOME und die Reduktion auf ein Toolkit
Vom Social Desktop bei KDE bis zu GNOME 3.0 und Umbauten am X-Server - Ein ausführlicher Blick auf kommende Neuerungen
Features, Konzepte und Umsetzung von Intels Netbook Linux näher beleuchtet - ein ausführlicher Blick auf die Beta
Mit der GNOME Shell will man das Interface des Desktops runderneuern - Kalender-basiertes Journal soll File Management erleichtern - ein Überblick als Ansichtssache
Der Ubuntu-Gründer spricht im Interview über die Möglichkeit eines Qt-basierten GNOME, die Schwierigkeiten mit Hardy Heron und die Zukunft des Linux-Desktop
Der renommierte Linux- Buchautor Michael Kofler im WebStandard- E-Mail- Interview über Windows 7 und Mac OS X
Mit wenigen Klicks lässt sich eigenes Linux im Browser erstellen und gleich online testen - ein Preview als Ansichtssache
Wer für eine Unterstützung von KDE3 bei Opensuse 11.2 ist, sollte seine Stimme unter https://features.opensuse.org/306733 abgeben. KDE3 und KDE4 parallel installiert zu haben bringt viele Vorteile, da einige Anwendungen noch nicht portiert worden sind oder in KDE4 oft noch bestimmte Features fehlen. Weiters zeigt der KDE4-Konqueror z.B. einige Internet-Seiten nicht richtig an mit denen der KDE3-Konqueror keine Probleme hat. Mehr zum Thema KDE3 unter http://www.elstel.com.
da scheint das subpixel-Rendering nicht angeschaltet zu sein, die Schriftart ist auch nicht gerade die schönste. - Ich musste bis jetzt noch bei jeder Linux Distribution an den Schrifteinstellungen herumschrauben, bis es gepasst hat, also wahrscheinlich geht da noch was.
Also zumindest bei mir benötigt openSuse KDE 4.0 mehr Speicher (free -m; dort "-/+ buffers/cache:").
Programme starten dafür sehr schnell und ungenützer RAM bringt keinem was. Wobei einige meinten KDE 4.0 würde auch mit wenig RAM laufen, also vielleicht liegt es nur an der Distribution.
Kubuntu mit KDE 3.5.8 benötigt bei mir weniger als 100mb nach dem Neustart, also generell sehr wenig.
Ok, habe gerade bemerkt, dass meine Angaben nicht ganz gepasst haben.
Bei mir belegt KDe 4.0 nach dem Hochfahren 128mb.
X scheint bei mir aber deutlich mehr Speicher zu verbrauchen als unter KDE 3.5.8. Wobei diese Angaben sind mit großer Vorsicht zu behandeln. Der wirkliche Speicherverbrauch eines Programmes ist schwer zu ermittlen und ich habe das nicht gemacht (nur Systemmonitor für X-Verbrauch).
Dolphin erlaubt die 2spaltige Anzeige unterschiedlicher Verzeichnisse. Sowas habe ich bisher in der Gnome Ecke vergeblich gesucht.
Die Funktion, die seinerzeit den mc berühmt gemacht hat wurde auch in der Windows Welt ab Win95 begraben.
Der Konq hat das übrigens auch gehabt
gnome commander
warum erinnert mich die oberfläche so an den alten netscape und die anzeige-varianten wie im OS x ............... ich warte auch ein linux, das endlich nicht mehr probiert alle andren nachzumachen, sondern einen schritt vorausgeht
wo bleibt das?
Danke
Und falls Du Dich ungerechtfertig angegriffen fühlst:
Im Desktop Bereich kopiert _jder_ von _jeden_, und das schon jahrelang.
Apple ist ein geiles System, so wie ein gut konfiguriertes GNU/Linux ;-).
Apple User sind in der Breiten Masse wie Windows User -> PowerUserTro**eln
Sorry, aber ihr Posting (inklusive Ihrer 2 Folgepostings darunter) klingt wie ein armseliger Tollversuch Marke "ich muß unbedingt was zum ablästern finden".
"Die Programmnamen sind doof und die Icons sehen mir zu realistisch aus, und überhaupt weiß ich auf den ersten Blick, daß das sicher alles abgekupfert ist!"
Ist das alles was Ihnen (an Kritik) dazu einfällt?
Vorschlag: probieren Sie's erst einmal aus, und dann kommen 'S wieder mit sinnvoller Kritik. Dann kann man darüber diskutieren.
in letzter Zeit höre ich immer häufiger "kde/gnome/whatever... ist nicht Linux"...
(diese Phrase wird scheinbar verwendet um vom eigentlichen Thema abzulenken)
...was genaugenommen stimmt; wobei aber vergessen wird, daß "Linux" durchaus als Synonym für "Linux-Distribution" verwendet wird;
vllt nicht bei eingefleischten Linux-Usern (die Bezeichnung sollte eigentlich auch nicht stimmen, oder?!) aber mit Sicherheit vom Rest der Menschheit
marksu hat einen wichtigen Punkt angesprochen, der meistens vergessen wird, wenn über OS diskutiert wird; statt einer Antwort bekommt man dann halt "... ist nicht Linux"... naja...
Vielleicht sollten Sie konkrete Punkte ansprechen, dann ist es auch für andere möglich, ernsthaft zu diskutieren.
"Linux muß benutzerfreundlicher werden" ist halt eine sehr allgemeine Aussage, auf die man nicht wirklich antworten kann, denn:
Was ist benutzerfreundlich? Gerade weil die Frage auf völlig unterschiedliche Weise beantwortet werden kann, bietet sie Trollen einen perfekten Ansatzpunkt.
Es ist auch kein Argument, wie Sie unterstellen, sondern eine Pauschalaussage.
Konkrete Kritikpunkte werden durchaus ernst genommen (auch nicht von allen, aber von vielen), aber eben solche Pauschalaussagen lassen jeden erstmal an einen Troll denken.
Und KDE ist nicht Linux.
Genausowenig wie Minesweeper Windows ist.
Face it.
Gwenview, dolphin, ...... klingt alles doof!
warum können die dinge nicht gscheite namen haben ..... mein mailprogramm heißt "MAIL" mein minitextprogramm heißt "TEXTEDIT", mein adress buch "address book", das programm zum datein finden "FINDER", aber wenn ich dolphin oder sowas in der programmliste lese, dann zweifel ich an der ernsthaftigkeit des programms
Im Allgemeinen hast du Recht!
z.B.: unter Ubuntu - das Programm "Ekiga Softon" (unter Anwendungen -> Internet).
Der Programmname ist nichtssagend! ergo: nachbesserungswürdig -> einfach melden! In der GNOME HIG v.2.0 (Human Interface Guideline) steht sogar drinnen, dass man es nichts so undeutlich machen solle!
Zum Dolphin -> das Icon, des Ordners, hat Wiedererkennungswert, der nicht zu leugnen ist, und eigentlich weiß z.B. der "normale" Ubuntubenutzer garnicht, welchen Dateimanager er/sie einsetzt!
Zu den (ausgespr. dummen) Leuten im Forum: Nichts ist perfekt, keine Distro, auch das vielgelobte MacOS (dass nur auf begrenzter Hardware laufen muss), aber einfach nur Kritik zu leugnen ist schlicht FALSCH!!!
Danke fürs lesen und die antwort
Nachtrag: Ich hasse den OS X Finder. Da ist mir sogar der Windows Explorer sympathischer. Andererseits mögen den Finder wieder sehr viele User, somit hat er durchaus seine Existenzberechtung. Nur würde ich mir unter OS X auch etwas mehr Vielfalt wünschen. Daran wird es wohl liegen, dass ich mich mit diesem System nie anfreunden können werde, auch wenn es technisch noch so ausgereift ist (wobei mich in dem Punkt Leopard auch zweifeln lässt) und noch so toll aussieht.
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