Bericht über entwürdigende Mutproben und Aufnahmerituale bei Gebirgsjägern
SPD signalisiert Zustimmung für Kabinettsbeschluss, der Aufstockung auf bis zu 5350 Soldaten billigt - Übergabe erster Provinzen ab Anfang 2011 angestrebt - Niederlande prüfen Abrücken von Abzugsbeschluss
Grüne legen in Umfragen zu
Westerwelle stemmt sich mit eigenem Steuersenkungs-Konzept gegen Umfragetief
43 Wohnungen in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hessen und Nordrhein-Westfalen durchsucht
Waffen-Lobbyist soll für Flugzeug- und Panzergeschäfte hohe Provisionen über Tarnfirmen in Liechtenstein und Panama auf Schweizer Konten erhalten und nicht versteuert haben
Pinkwart kritisiert "bürokratisches Monstrum" - Rüttgers: Regierung soll Pinkwart-Vorschlag prüfen - Kritik aus FDP an Pinkwarts Vorstoß
CDU-Politiker gegenüber "Süddeutscher Zeitung": Die gesellschaftlichen Widerstände gegen die Atomkraft sind zu groß
Mehrheit sieht bei schwarz-gelb nur Klientel-Politik
Gericht: Millionenbeträge aus Provisionen auf Privatkonto geflossen - Ex-Waffenhändler äußerte sich nicht
Einen schlechten Start bescheinigt der Berliner Politologe Gero Neugebauer der schwarz-gelben Bundesregierung. Kanzlerin Merkel sei führungsschwach, die FDP denke nur an Steuersenkungen
Nach Lafontaines Rückzug rücken Gesine Lötzsch (Ost) und Klaus Ernst (West) auf
Letzte Holocaust-Überlebende im Präsidium
Westerwelle und Oettinger wollen Englisch lernen
Zerrissene Linkspartei sucht Nachfolger für Parteispitze
Plädoyers der Bundesanwaltschaft begonnen - Urteil für 4. März erwartet
Chef der Linkspartei gibt wegen Krebserkrankung Parteivorsitz und Bundestagsmandat ab, bleibt aber Fraktionschef im Saarland
Sechswöchiger Lehrgängen unter Anleitung der israelischen Luftwaffe dem Flugzeugbauer Israel Aerospace Industries
Schäfer-Gümbel nennt Regierung "Handlanger der Atom-Industrie"
Verdacht der Beteiligung an der Ermordung hunderttausender Juden
Deutscher Bundespräsident befasst sich erneut mit Hogefeld
Sahra Wagenknecht macht sich im derStandard.at-Interview für den Afghanistan-Abzug deutscher Truppen, eine scharfe Abgrenzung zur SPD und den Sozialismus stark
Das Verfahren gegen John Demjanjuk wirft ein schräges Licht auf die deutsche Nachkriegsjustiz, meint der Strafrechtler Rüter
FDP-Abgeordneter und "Christen in der FDP-Fraktion"-Gründer Patrick Meinhardt über Neoliberalismus und Neofrömmigkeit und warum er sich mit protestierenden Studenten solidarisiert
Hundert Tage regiert Schwarz-Gelb nun in Deutschland. Das Zwischenzeugnis der Bürger ist so schlecht wie die Stimmung
Mit derStandard.at/Mobil sind Sie unterwegs immer top-informiert - mit Liveberichten und Postings!http://www.express.de/servlet/S... 5300969724
Irgendwie schon der Beweis, dass die Playstation Gewalt befördert, oder?
Auf Grund von Einzelfällen können Sie eine verfehlte ausländerfeindlich-konservative Politik nicht begründen. Wie kommt es dass die Jugendkriminalität in Deutschland trotzdem zurückgeht?
http://tinyurl.com/3byk4s
Das beweist, dass gut ausgebildete Fachleute (Pädagogen, Sozialhelfer, Polizisten) und eine gute Ausbildung sowie Resozialisierung erfolgreiche Modelle sind.
Zitat zum unseriösen Vorschlag der CDU, die Erziehungscamps fordert: "Das sind alles teure Illusionen mit extrem hohen Rückfallquoten. Sie ändern nichts an der Häufigkeit, mit der Straftaten verübt werden", sagte der Leiter des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen der "Neuen Presse".
aus: http://www.tagesschau.de/inland/ju... walt2.html
Ich glaube Sie gehören eher zum "zu vernachlässigen Segment"
http://www.spiegel.de/politik/d... 94,00.html
und ob ausländische Jugendliche darin im Mittelpunkt stehen sollen. Nicht über (aus- und/oder inländische Jugendkriminalität an sich, noch eine Umfrage über die CDU-Forderungen allgemein. Nicht dass man hier nicht zu Ihren Rückschlüssen kommen könnte: aber es sind dann eben Rückschlüsse und nicht unmittelbare Ergebnisse der Umfrage.
Wenn eine lasche Anwendung eines ohnedies schon milden Jugendstrafrecht allerdings tatsächlich im Sinne der roten und sonstigen WählerInnen sein sollte, dann wird wohl tatsächlich mit Recht weiter gelten: "Das müssen wir aushalten!"
sondern stellt sich konsequent gegen eine Anlassgesetzgebung, die einen MP. Koch vor seiner Abwahl am 27.1.2008 retten soll.
Die Jugendgesetze sind in Deutschland wie auch in Österreich ausreichend, es hapert nur an der kompromisslosen Umsetzung.
Koch sollte daher nicht auf die SPD einprügeln, sondern auf die Staatsanwälte und Richter im CSU- Land Bayern, die zulassen, dass ein 20-jähriger Gewohnheitsverbrecher 39 Vorstrafen auf dem Konto hat, darunter einige Delikte, die ihm schon längst ein paar Jahre eingebracht hätten.
Was ist los mit der deutschen Justiz?
Diese Frage ist an Frau Zypries (SPD) zu richten.
RichterInnen, OberstaatsanwältInnen etc., die auf Kosten der BürgerInnen ihre privaten Ideologien ausleben, selbst Teil der Misere sind, das ist tatsächlich meine feste Überzeugung.
Obwohl sie sich ihrerseits oft in der Geiselhaft der Politik (Bsp. Staatsanwalt Reusch - Redeverbot) bzw eines bestimmten Teils der Medien sein mögen.
Es könnte aber nicht schaden, für klare Richtungsvorgaben bzw. einen politischen Wink mit dem Zaunpfahl zu sorgen oder für eine Einengung von Ermessensspielräumen.
kann man vorbehaltlos zustimmen.
Ergänzend dazu wäre eine Straftäterdatenbank sinnvoll, die alle jungen „Früchterln“ zwischen 14 und 18 Jahren (über die Altersgrenzen ließe sich verhandeln) umfasst mit mehr als 10 Vorstrafen am Kerbholz.
Diese könnten dann individuell betreut oder besonders genau im Auge behalten werden.
Aber dazu fehlen wahrscheinlich der politische Wille und auch das nötige Geld.
Nach den Wahlen ist die Jugendkriminalität ohnehin kein Thema mehr.
Es ist jedenfalls Tatsache, dass es eine gewisse Anzahl an jugendlichen Gewohnheits- bzw. BerufsverbrecherInnen gibt, die wissen, dass man ihnen, solange sie nur jung genug sind, kaum jemals ernsthaft ein Haar krümmen wird bzw kann, auch nicht nach 50 oder 100 Übergriffen.
Und es ist eben die Frage, ob es wirklich stimmt. Wenn Banden ganze Viertel kontrollieren oder der junge Gangster genau, weiß, wo du wohnst, weil er deinen Ausweis hat, dann geht man nicht einfach zur Polizei,
Wer weiß, dass all die Scherereien und Laufereien, die man dennoch auf sich nimmt, der angehende Gangster nicht aus dem Verkehr gezogen werden kann, verzichtet vielleicht ohnedies auf eine Anzeige.
Da es weniger Jugendliche gibt, gehen auch die Fallzahlen zurück.
Außerdem gibt es Kriminalität die einen nicht direkt betrifft (z.B. Ladendiebstahl - nur indirekt über die "Einpreisung" dieser) oder die einen direkt betrifft bzw. betreffen kann. Und hier hat sich die Situation in den öffentlichen Verkehrsmitteln drastisch verschlechtert in den letzten Jahren. Wegschauen und bloß nicht einmischen als bleibe-gesund-Strategie. Da nehme ich mich auch nicht aus.
Ein Beförderungsausschluss vom ÖPNV für auffällige Täter wäre vielleicht eine Lösung. Nicht dass man das wirklich kontrollieren könnte, aber bei der nächsten Auffälligkeit wären sie zumindest sofort dran. Vielleicht hält das vom wieder auffällig werden ab.
Man Leute, geht doch nicht alle dieser Polemik auf den Leim. Hier wird mal wieder der klassische aktuelle Einzelfall instrumentalisiert obwohl die Gesamtsituation ganz anders aussieht.
Warum fordert die CDU nach schweren Verkehrsunfällen eigentlich kein Tempolimit oder nach dem neuesten Korruptionsskandal härtere Strafen für Wirtschaftskriminelle?
ein gewisser Bodensatz junger Krimineller sich gegen jeden gut gemeinten Besserungsversuch als resistent erweist und die 2. Chance nur als Schwäche des Staates versteht.
So einer wieder hier, hätte schon viel früher aus dem Verkehr gezogen werden müssen:
http://www.ksta.de/html/arti... 2635.shtml
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/... 51/150974/
bzw. der eigentliche Auslöser der Diskussion:
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/... 11/149846/
Die Kommentare von User und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.