SMS und E-Mail zu Weihnachten besser nur an die Liebsten schicken

2. Jänner 2008, 10:20
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Benimm-Experte Thomas Schäfer-Elmayer: Feiertagsgrüße per SMS an den Geschäftspartner "unmöglich"

Wer sich zu Weihnachten das Porto sparen will und seine Feiertagswünsche per SMS oder E-Mail verschickt, sollte das nur bei seinen Liebsten machen. Benimm-Experte Thomas Schäfer-Elmayer rät davon ab, formelle Glückwünsche elektronisch zu übermitteln. SMS zum Beispiel an den Geschäftspartner seien "unmöglich", das E-Mail gelte "vielleicht als ein bisschen eleganter".

An wen, von wo

"Wie alles im Leben kommt es darauf an, an wen es (das SMS, Anm.) geschickt wird", sagte Schäfer-Elmayer. "Aus den Ferien ist ein SMS manchmal besser als eine Postkarte, weil es sicher ankommt." Trotzdem sei die Post im Endeffekt ein "eleganteres Transportmittel", weiß der Benimm-Guru. Für Weihnachtsgrüße auf Papier gibt es keine besondere Form, an die zu denken sei. Dennoch sei auf die Wortwahl zu achten: "Weihnachten ist ein besinnliches Fest, manche Menschen bedenken das möglicherweise nicht, wenn sie etwas Lustiges schreiben", fügte Schäfer-Elmayer hinzu. (APA)

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