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Nach einer in dem Bericht zitierten Umfrage vom September sprachen sich 55 Prozent der israelischen Juden sich dafür aus, die Araber zum Auswandern zu bewegen. Im Jahr 2006 wollten demnach drei Viertel der Befragten keine Araber als Hausmitbewohner haben - ein Anstieg von 17,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der anti-arabischen Gewalttaten sei 2006 um 21 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.
Vorurteile
Der Studie zufolge sprachen sich zudem 55,5 Prozent der Befragten für eine Trennung von Juden und Arabern an Veranstaltungsorten und Freizeiteinrichtungen aus. Der Jahresbericht erwähnte auch eine Studie der Universität Haifa aus dem Jahr 2004, derzufolge 69 Prozent der jüdischen Studenten Araber für "nicht intelligent" befanden. 75 Prozent bezeichneten sie als gewalttätig, ein Drittel gab an, Angst vor Arabern zu haben.
In Israel leben rund 1,2 Millionen arabischstämmige Bürger, sie sind die Nachfahren der Palästinenser, die nach der Gründung Israels 1948 im Land blieben. Sie sind auch offiziellen Berichten zufolge häufig Opfer wirtschaftlicher und sozialer Diskriminierungen. (APA)
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weiters:
***1922 bestand die Bevölkerung Palästinas (ohne die britischen Garnisonen, und die Beduinen des südlichen Distriktes) aus 757.182 Menschen, davon waren 590.890 Muslime, 83.794 Juden, 73.024 Christen und 7.028 Drusen***
in einem atlas aus 1936 finde ich folgende angaben:
Palästina 25.483 km2 (also das heutige israel + gaza+wjdl + golan, aber ohne jordanien) 1.038.000 EW, davon 300.000 juden.
Transjordanland (heutiges Jordanien) 42.000 km2, 300.000EW
Der bevölkerungszuwachs fand also nach dem WK1 hauptsächlich durch immigrierende europäische juden statt und nur zum geringen teil durch araber. Diese waren nämlich grossteils bereits zuvor ansässig.
Da hast ein beispiel gefunden wo die wikipedia richtiger ist wie ein buch (dein atlant):
Joradnien ist 89000 Km^2 gross und nicht 42000 wie lt. deinem atlant.
Die wikipdia beruft sich bei der bevoelkerungs zahl auf die volkszaehlung von 1922 im auftrag des voelkerbundes durchgefuehrt durch die briten (zehnt methode) sammt link zum original dokument. die naechste volkszaehlung machten erst die israelis.
zur zeit der volkszaehlung gehoerte (trans)jordanien noch zu palaestina. Die briten dachten sich dann es ist eine gute idee am jordan zu teilen in in einen arabischen und juedischen teil. die juden durften nur mehr westlich des jordan grund kaufen und einwandern.
Die UN teilte das gebiet 1947 nocheinmal ...
jordanien (wie viele zionisten als argument anführen) das heutige jordanien war damals noch viel dünner besiedelt.
ich habe hier noch eine andere historische französische quelle aus 1945, welche deutlich darlegt, dass selbst zu diesem zeitpunkt keine einzige stadt im britischen mandat eine jüdische bevölkerungsmehrheit hatte.
http://domino.un.org/maps/m0094.jpg
folgende (nicht so neutrale, aber aufschlussreiche) quelle zeigt, dass im verhältnis zum bevölkerungsanteil im teilungsplan der isr. teil deutlich bevorzugt wurde,und bei jedem folgenden teilungsplan wurde der landanteil für israel nochmals grösser,bis irgendwann den palis. garnichte mehr bleibt
http://www.palaestina.org/landkarte... landkarten
ich muss mich teilweise korrigieren:
die karte stellt nicht den bevölkerungsanteil dar ,sondern den anteil am grundbesitz.
1948 betrug der jüdische bevölkerungsanteil in palästina ein drittel, 1945, wird es wohl noch etwas weniger gewesen sein.
was aber der wesentlich höhere arabische grundbesitzanteil 1945 auf heutigem israelischen staatsgebiet deutlich vor augen führt ist, dass ein großteil der araber durch die vertreibung 1948 offenbar entschädigungslos von ihrem grund und boden enteignet wurden.
selbst
ich habe aus gutem grund die daten aus wikipedia mit denen des atlanten aus 1936 verglichen.
denn den atlas kann niemand mehr umschreiben, im gegensatz wikipedia artikeln
aber siehe da ,die beiden angaben passen zusammen, wenn man die immigrationsdynamik berücksichtigt.
es sind halt immer die selben märchen, die da aufgetischt werden: dass das land ohnehin schon immer vorwiegend jüdisch gewesen wäre, dass die araber es erst danach besiedelt hätten, dass die juden ihnen alles land abgekauft hätten,die verkommene wüste welche erst durch juden zum erblühen gebracht wurde , etc...
die realität sieht leider anders aus,und friedensverhandlungen werden zu keinem ergebnis führen wenn nicht endlich einmal offen über diese realität gesprochen wird
"GROSSER VOLKSATLAS"
verlegt bei
Velhagen & Klasings / Bielefeld und Leipzig 1936
herausgegeben von Dr. Konrad Frenzel
Anführung der Bevölkerung, Fläche, und wichtigsten wirtschaftlichen erzeugnisse:
ich zitiere im original:
seite 36
ASIEN 41 400 000 km2 1135 Mill. einwohner
nicht selbstständige Länder / britische Besitzungen/
Mandatsgebiete:
"Palästina ( Jerusalem) 25 483 qkm, Mandat des Völkerbundes, 300 000 Juden, Größe wie Provinz Sachsen / 1 038 000 EW / 41 EW/qkm , Apfelsinen, Pampelmusen, Olivenöl"
"Transjordanland ( Amman) 42 000 qkm, Mandat des Völkerbundes, größer als Prov. Hannover, 300 000 EW, 7 EW / qkm"
Diese 25 000 qkm müßten den Gazastreifen Judäa und Samaria einschließen sonst würde man nicht auf diese Fläche kommen ? Die Einwohnerzahl Jerusalems ist die angegeben. Die 300 000 Juden lebten im Gebiet von Jeruslem und dem sog Jeshuv. Wieviele Araber lebten mit diesen 300 000 Juden ? Geht auch das hervor. Denn der Jüdische Staat hätte nur die Ausdehnung einnehmen sollen die der Teilungsplan vorgesehen hat und die überlappte eitgehend mit dem Jeshuv und Jerusalem. Nur leider war das den Arabern zu groß und haben den Juden den Krieg erklärt. Abgesehen davon dass auch diese Zahlen fragwürdig sind.
…Wenn wir schon von Tendenzen sprechen:
"Christians in Jerusalem want Jews to stop spitting on them"
http://www.haaretz.com/hasen/pag... mNo=487412
Doch, wie wärs mal, wenn wir Religionen jedem seine eigene Angelegenheit sein ließen, und es weltweite Verbotsgesetze gäbe, die verbieten würden, jegliche Religion als Ausrede für politisch motivierte Agitation anzusehen?
Ich verteidige diese stupiden Spuckattacken sicher nicht ja ich verurteile sie. Wenn ich mir aber hochrechne wie oft Juden von Christen und das auch im Namen der Kirchen in den letzten 2000 Jahren erniedrigt worden und um das angenehmste aus diversen Übergriffe zu nennen angespuckt worden sind (Von Vierteilungen Verbrennungen Verstümmelungen Blendungen u.a. Zärtlichkeiten abgesehen) dann kann ich darüber nur lachen. Auch die Tatsache dass darüber in Haaretz offen berichtet sollte das in ein anderes Licht stellen.
ausgezeichnete idee.
und irgendwann mal aufhören "die XYZ" haben "den ABC" angegriffen.
das sind entscheidungen von bestimmten gruppen, individuen, gelenkt von machtinteressen etc.
ich möcht mich sehen, wie ich etwa ungarn "angreife".. naja, als lieber die ungarin :)
...dass das hier Erwähnung findet, lese ich doch selten über Rassismus Berichte von Europäischen Ländern im Standard.
Fakt ist doch, dass die Araber in Israel mehr Menschenrechte haben als jeder arabischer Bürger in arabischen Staaten. Wie es Christen und Juden in arabischen Staaten geht, wollen wir erst gar nicht thematisieren.
Der Bericht spiegelt nur eins wieder, dass die Israelische Gesellschaft nicht mehr differenzieren will und kann, ob sich das die arabische Volksgruppe nicht selbst zuzuschreiben hat, sei dahin gestellt.
aber ja doch, zb im gerade im standard werden immer wieder "sos.rassimus"-berichte über österreich veröffentlicht.
nur dass bei uns keine 55% sich rassistisch äussern sondern immer noch eine marginale minderheit.
Es bringt auch nichts bloß von einem problem abzulenken, indem man auf ein anderes zeigt.
in bezug auf das apartheidsregime in südafrika hatten auch viele argumentiert, dass es dort den schwarzen im durchschnitt besser ginge als in anderen von schwarzen regierten ländern in afrika.
aber war die apartheid deshalb per se gut ?
die nicht unter andauernden Terror steht, aber auch so ist die Aussage nicht haltbar:
http://www.ots.at/presseaus... 22_OTS0054
"Laut einer aktuellen Umfrage der französischen Nationalen Kommission für Menschenrechte, halten sich rund 30 Prozent der Menschen in Frankreich für rassistisch."
http://www.afrikanet.info/index.php... 0&Itemid=2
"Das österreichische Innenministerium veröffentlichte eine Studie (...) Eine große Mehrheit von über 40 % der ethnischen Österreicher zeigte eine (gemäßigt) negative Einstellung gegenüber Muslimen. Die Studien entfachte eine hitzige Debatte über "Integrationsunwilligkeit"."
Ich habe leider keine konkrete Umfrage zum Thema Rassismus gefunden - wahrscheinlich wird diese aus guten Gründen nicht gemacht.
Dafür hab ich diese Zahlen über eine Gruppe, die nicht einmal 0,1% der Gesamtbevölkerung stellt, gefunden:
"Juden haben im Lauf der Geschichte viel Unheil gestiftet."
2% stimmen sehr zu, 14% stimmen eher zu.
"Juden sind selbst an ihrer Verfolgung schuld."
3% stimmen voll und ganz zu, 18% stimmen teilweise zu.
"Es wäre für Österreich besser, keine Juden im Land zu haben."
3% stimmen dafür, nur 59% dagegen.
"Sollte man den Zugang der Juden zu einflussreichen Berufen kontrollieren und zahlenmäßig beschränken?"
7% stimmen dafür, 26% ohne Angabe
Der Apartheitsvergleich ist wie die berühmten Äpfel und die Birnen.
der andere punkt ist, dass es sehr darauf ankommt WIE die fragen gestellt werden:
ich zitiere:
*55 Prozent der israelischen Juden sich dafür aus, die Araber zum Auswandern zu bewegen.*
"gemäßigt negative einstellung" und "zum auswandern bewegen" sind doch wohl ein anderes kaliber.
wobei ich mir jetzt mal garnicht vorstellen mag- mit welchen methoden manche der befragten die araber zu "bewegen" gedenken.
stellen sie sich mal vor, hier in österreich würden 55% sagen , "man sollte juden dazu bringen unser land zu verlassen!"
in israel ist die situation natürlich extem angespannt.
rassismus findet meistens erst dann einen nährboden wenn die menschen existenzängste haben.
aber das war 1933 auch so, und dennoch war es nicht rechtzufertigen
jeder mensch hat ein recht auf seine heimat
und auf seelische wie körperliche unversehrtheit
"die araber" sind auch menschen!
"die moslems" ebenfalls.
rassismus und gewalt mögen zwar gang und gäbe in vielen ländern sein, aber niemals gerechtfertigt. aufrechnen von gegenseitiger schuld ist unsinn. jedes leid ist ein leid.
Hmm selbst die Palästinenser haben Universitäten.
Also das Thema Bildung ist damit das selbe Problem wie in jedem anderem Land auch wer sich viel leisten kann, kann die Kinder auch bildungstechnisch am besten "ausbilden" lassen, was die Kids draus machen ist immer noch was ganz anderes.
Aber wenn Christen und Juden so "diskrminiert" werden, frage ich sie warum sie selbst bei bestdotiertesten Angeboten diese Länder nicht verlassen. Der Grund liegt vielleicht darin das nicht jeder mit der Gesellschaft in Israel zufrieden ist, nicht nur Nicht-Juden.
Also die Palis, die in irgendwelchen von ihren arabischen Brüdern errichteten Flüchtlingslagern herumvegetieren, haben meist nicht einmal die Möglichkeit Lesen & Schreiben zu lernen von universitärer Bildung wollen wir gar nicht sprechen.
Beim letzten Absatz seh ich eigentlich nur eine Behauptung, die sie ja sicherlich mit einer Studie belegen können oder?
War eine saubl*de Formulierung von mir, die ich natürlich zurücknehme.
Was ich viel mehr meinte: Durch den Terror der von einzelnen Exponenten der Volksgruppe ausgeht, wäre jede Gesellschaft zermürbt, daher ist der Hass (und der drückt sich unter anderem durch Rassismus aus) für mich verständlich, das gilt übrigens auch vice versa, weswegen ich kaum glaube, dass die beiden Volksgruppen ohne fremde Hilfe in Frieden nebeneinander Leben können.
Wobei ich schon einen großen Unterschied sehe: Sie werden kaum erleben, dass IDF Soldaten, die sich daneben benehmen, Ehrenbekundungen in der Bevölkerung noch in TV & Zeitungen bekommen - eher Gegenteiliges. Selbstmordattentäter hingegen sind bei den Palästinensern zum Teil gefeierte Helden.
...kaum erleben, dass IDF Soldaten, die sich daneben benehmen?
Wollen Sie das wirklich so stehen lassen? Hmm dann haben Sie noch nie was von den Soldaten gehört die paläst. Kinder als Schutzschild einsetzten, die alte Frauen schlagen, die werdende Mütter bewußt an Checkpoints warten lassen. Die zuschauen, applaudieren oder mithelfen wenn Siedler mal wieder auf Achse sind. die NGO's drohen weil diese Teenager darauf hinweisen, das Steine werfen für paläst. Kinder Haft oder Tod bringen könnte.
Deutsch ist nicht ihre Muttersprache bzw. sie beherrschen die Sprache noch nicht perfekt, weil sonst kann ich diesen dreisten Versuch mein Posting nicht sinngemäß wiederzugeben nicht durchgehen lassen. Den von ihnen zitierten Satz hab ich nie geschrieben auch nicht sinngemäß insofern ist das Blabla mit Tränenfaktor danach recht uninteressant, kann die Gegenseite doch genauso viel Tränenreiches bringen, die Debatte zu emotionalisieren ist wenig sinnvoll.
Verstehen heißt nicht es für gut zu befinden oder gar zu entschuldigen sondern nur den Versuch zu wagen sich in eine 3. Person hineinzuversetzen, nur durch diesen Versuch kann man das Problem bei der Wurzel packen. "Aburteilen" bringt niemanden etwas.
Der Artikel verleitet dazu, zu sagen: "Gerade die Juden, die die bewußte Ausgrenzung, Erniedrigung und schließlich in letzter Konsequenz den Massenmord selbst erlitten haben, zeigen nun ein ähnliches Verhalten. ABER: Im Gegensatz dazu stellen die Araber für die jüdische Bevölkerung nicht nur eine heraufpropangierte Gefahr dar, dies sollte man sich immer vor Augen halten und nicht zu vorschnell urteilen!
Nein, das glaube ich keineswegs! Fakt ist aber auch, dass Israelis und Palästinenser nahezu jede Woche Todesopfer zu beklagen haben! Und dieser Konflikt wird nun mal (von beiden Seiten) ganz klar als Konflikt zwischen Arabern und Israelis wahrgenommen! In diesem Kontext betrachtet erscheint die Pauschalverurteilung einer ganzen Volksgruppe fast als traurige, aber logische Konsequenz!
Das hat nichts mit Rechtfertigung von Rassismus zu tun. Nur fühle ich mich moralisch einfach nicht legitimiert, hier über Gefühle und Verhaltnesweisen von Menschen zu urteilen, die die Folge einer gesellschaftlichen Extremsituation sind wie wir sie alle (zum Glück) nicht kennen.
MFG
Zu jeder Zeit sollte und muss Rassismus gebrandmarkt werden.
Es gibt keinen Grund das ein Staat/Gesellschaft oder ähnliches, rassistisch zu werden/sein.
Denn genau das ist was auch die Deutschen-Österreicher sich als Grund gaben, das sie so "waren".
...denn weder deutschland noch oesterreich waren jemals zur zielscheibe einer ganzen volksgruppe erklaert worden wie es die juden heute in der arabischen welt sind...
es gab z.b. im vorfeld des zweiten weltkrieges keine terroranschlaege gegen deutsche wo die taeter gefeiert worden sind...
Also man darf rassistisch sein? Warum dürfte es Südarfika "nicht mehr" sein. Warum wurde dort auch Hilfe der internationalen Diplomatie und den Ländern, das rassistische Apartheidsregime beendet? Bestimmt nicht weil sie nur mal lustig darauf waren.
Aber ich erkenne ich Intension. Denn auch unter den Juden ist nicht jeder Jude gleich, ähnlich wie im Islam. Fragen Sie mal afrikanische Jude die nach Israel wollten bzw. gingen.
...aber es ist dennoch was anderes wenn ressentiments im zuge eines bewaffneten konfliktes entstehen als wenn sie so entstehen wie sie in deutschland entstanden sind oder wie sie sich heute in österreich von einigen wenigen individuen gegen ausländer richten.
dass auch juden rassistisch sein können stelle ich nicht in zweifel. wäre ja beinahe rassistisch wenn ich das tun würde...
im übrigen würde es der diskussionskultur in diesem forum gut tun wenn man leute wie registry richtig liest anstatt ihm gleich in die wadln zu beissen. denn das was ich sage war schon bei ihm herauszulesen...
jetzt die Verbrechensrate explodiert? Und sich jetzt Gewaltverbrechen vor allem gegen Weiße richten? Ein toller Erfolg der Abschaffung der Apartheid. Daher muß man auch für die Israelis Verständnis haben. Die können sich einen Fehler nur 1 Mal erlauben. Einen verlorenen Krieg schon gar nicht.
Wer sich "integriert" ist weniger Verbrechen ausgesetzt als Leute die immernoch mit dem Gedanken kommen dort das große Geld zu machen indem man die Leute dort ausnutzt.
Und das es dort ebenfalls Radikale gibt wie überall auf der Welt sollte klar sein, deswegen aber 1. das auf alle zu projezieren bzw. 2. wie es bei Ihnen durch kommt, das rassistische System wiederhaben zu wollen ist völlig daneben.
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