"100-Dollar-Laptop" auch für US-SchülerInnen

2. Jänner 2008, 14:38
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Birmingham im US-Bundesstaat Alabama bestellt 15.000 Geräte - Nicht mehr nur Entwicklungsländer als Zielgebiet

Einst heftete sich das One Laptop per Child-Projekt (OLPC) ausschließlich die Verbesserung der Bildungssituation in Entwicklungsländern auf die Fahnen. Mittlerweile zeigt sich, dass es aber auch in den klassischen Industrieländern durchaus einen Bedarf an billigen Rechnern für SchülerInnen gibt.

OLPC XO

So hat nun die US-Stadt Birmingham 15.000 Exemplare des als "100-Dollar-Laptop" bekannten OLPC XO bestellt. Die Kosten von rund 3 Millionen US-Dollar soll die öffentliche Hand tragen, die Geräte sollen im April 2008 ausgeliefert werden.

Hintergrund

Birmingham liegt in einer der ärmeren Regionen der USA im Bundesstaat Alabama. So lebt hier etwa ein Viertel der Bevölkerung unter der Armutsgrenze. (red)

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