
Wikipedia über den STANDARD.
Neues Web-Angebot bietet weltweit uneingeschränkte Verbreitung - Dexter, CSI und Co. per Flash-Streaming
Zahlreiche Medien berichten vom angeblichen Datendieb der Bankdaten - Ein ausgeklügelter Plan
Web 2.0 laut G Data großer Gefahrenherd für User
Rechtsanwaltskammer fordert Verzicht auf flächendeckende Vorratsdatenspeicherung - Internationale Konferenz am Freitag in Wien
Für mehr Breitbandnutzung sowie koordinierte und forschungsorientierte IKT-Politik
"Die Regierung hat Cyber-Attacken niemals unterstützt"
"Whistleblower"-Webseite ermöglichte es anonym, unzensurierte Informationen zu veröffentlichen
Wired Italien hat das Internet offiziell als Werkzeug zur Förderung von Demokratie nominiert
Zum Scan ausgesuchte Passagiere dürfen nicht verweigern, wenn sie fliegen wollen - auch Kinder und Jugendliche werden gescannt
Hitlergruß in Stollen und "Ostmark"-Tätowierung auf Fotos im Internet - Polizei oft die Hände gebunden
Das Internet ist frei, gratis und amerikanisch dominiert: Drei gute Gründe für Frankreich, mit allen Mitteln dagegen vorzugehen
Aufklärung über Online-Gefahren als Teil des Lehrplans gefordert
"Ich hoffe, wir können das jetzt öfter machen" - Fragen per Text- oder Videonachrichten
Entwickler können selbst entscheiden, ob ihre Projekte dem Exportverbot an Iran, Kuba und Co unterliegen
Keine Downloads von Open Software für AnwenderInnen aus Ländern, die auf der "schwarzen Liste" der US-Behörden stehen
angeblich Online-Schulungszentrum für Cyberkriminelle zerschlagen
Die Scherzbolde von 4chan wollen das Video-Portal erneut mit pornografischen Videos fluten
Allein im vergangenen Jahr an die 5.400 Personen wegen Online-Pornografie festgenommen
Betroffen: Ölriesen ExxonMobil, Marathon Oil und ConocoPhillips - Spur soll auch nach China führen
Früher war das beliebteste Passwort "12345" seit die meisten Webseiten aber 6-stellige Eingaben erfordern, ist es "123456"
Bürger werden per E-Mail und auch per Fax kontaktiert
TV-Auftritt zeigt erhebliche Lücken in den Möglichkeiten aktuell eingesetzter Geräte - mit Video
"Klares Signal für den europäischen Datenschutz"
„Wir waren schlicht schockiert, überhaupt keine Hürden zu finden, die wir hätten überwinden müssen"
Forensiker verfolgen Spuren bis zu ihrem Ursprung - Diverse Möglichkeiten zur Nachverfolgung
Mit "Frontiers" versetzt die Salzburger Künstlergruppe Gold Extra Computerspieler in die Perspektive von Flüchtlingen an Europas Grenzen
Einheitliches Vorgehen bei Angriffen soll entwickelt werden - Hacker erbeuteten Zertifikate im Wert von drei Millionen Euro
Hans Zeger: "Wie geht es weiter, wenn Sprengstoff in Körperöffnungen versteckt wird - mit Intimkontrollen?"
Hacker könnten in private Datenbanken eindringen
Regierung sei für "komplett offenes" Internet
Mit Hitze, Lärm, Stromschlägen, grellen Blitzen und sogar Übelkeit sollen Gegner außer Gefecht gesetzt werden
Unternehmen weltweit betroffen - Staatsanwaltschaft ermittelt
Datendieb Albert Gonzalez verurteilt - Bis zu 25 Jahre Haft und Schadensersatz in Millionenhöhe
SWIFT will vorerst keine Daten liefern - Ablehnung durch EU-Parlament nächste Woche zeichnet sich ab
"Affe macht Hitlergruß"-Angriff - BZÖ vermutet "ehemalige Mitarbeiter, die nunmehr zum Scheuch-Lager gehören" als Drahtzieher
30 Technologie-Konzerne sollen sich zur Menschenrechtspolitik in China äussern
"Geheimer Schlüssel gefunden, der die Tür zur abgehörten Kommunikation öffnet"
Deutscher Finanzminister: "Konnten gar nicht anders entscheiden"
Die Scanner erstellen mit Hilfe elektromagnetischer Strahlen ein 3-D-Bild, auf dem der Fluggast ohne Kleidung erscheint, inklusive der Genitalien
Scharfe Kritik aus der Opposition - Regierung wolle mit Dekret "das Internet abwürgen"
Aus für MP3-Player, PSP und Co - verschärfte Sicherheitsmaßnahmen nach vereiteltem Terroranschlag
In Heathrow und Manchester
Ein US-Physik-Professor wurde zum Jäger der Scheinunis und deckte dabei nicht nur brisante Fakten auf
Anstieg von 50 Prozent in Deutschland bei Phishing-Fällen
Florian Hufsky starb im Alter von 23 Jahren völlig unerwartet in dieser Woche
Gericht beurteilte zudem Nutzung eines ungeschützten WLANs als Straftat
Irakische Aufständische konnten unverschlüsselte Videobilder abgefangen
Außergerichtliche Einigung gefunden - Offene Rechtslage bleibt
Im Irak sollen handelsübliche Tools eingesetzt worden sein, um Live-Videos der "Predator"-Drohnen abzufangen
Väter sollen zur Zahlung von Unterhalt gebracht werden
Einblicke in einen lange verdeckt gehaltenen Zwischenfall - Israel und USA hüllten sich in Schweigen
Schädling tarnt sich als IQ-Test und überschreibt Master Boot Record
In Deutschland wird heftig diskutiert, ob die Zugangshürden auf pornografische Seiten zum Schutz von Kindern notwendig sind
"Hinter dem, was Amerika Meinungsfreiheit nennt, verbirgt sich reine Interessenspolitik"
Seit bald zwei Jahren sorgen die Aktivisten von "Anonymous" mit ihren Aktionen für Wutanfälle bei Scientology
"Große Vordenkerinnen der Internet-Branche"
Kriminelle haben Wege gefunden, um PIN-Codes direkt aus dem Bankennetzwerk zu stehlen
Spendenaufruf hat bislang 58 Millionen US-Dollar gebracht
Öffentliche Daten gehören allen Bürgern und sollten daher frei zugänglich sein. Großbritannien macht es vor.
Beide Seiten bieten Gratissoftware gegen Gebühr an
Man hätte bei der Erkennung von Sprengstoff gute Erfahrungen mit den Körperscannern gemacht
Umfrage unter Internet-Anbietern, die 80 Mio. E-Postfächer verwalten
Regierungen als Vorbilder für IPv6-Umsetzung gefordert
Vorschriften zum Schutz der Bürgerrechte missachtet
Google, Microsoft, Adobe - warum selbst die größten IT-Unternehmen nicht sicher sind
Ö1-Chef: Keine "Geschäftsmodelle, die web-only funktionieren" - Kommerzielle Angebote "Lulu"
Kritiker befürchten "kommunistische Methoden"
"Es gibt Spiele, da lernt man zu töten"
Zu Angeboten wie YouTube
Crisismapper unterstützen Einsatzkräfte mit stündlich aktualisiertem Kartenmaterial
Kommunikation zwischen Überlebenden und Angehörigen - Breiter Spendenaufruf über Netzwerke
400 Demonstranten protestieren gegen "Big Brother in Bulgarien"
"Das Internet ist nicht länger nur eine technische Plattform"
Neuer Algorithmus A5/3 laut Sicherheitsexperten theoretisch in zwei Stunden zu knacken
Phion-Chef Wieland Alge über das Facebook-Risiko, unsichere Banken, fahrlässige Behörden und den ganz normalen Cyberwar
Um die Veröffentlichung der zehn Tintenkleckse ist ein Streit entbrannt
Schauspieler reicht Klage gegen Autor der Chuck Norris-Witze ein - Name würde "missbraucht"
Was er von Kampfrobotern hält und ob sich Roboter gegen ihre Schöpfer wenden können, erzählte Robotiker Peter Kopacek im Interview mit derStandard.at
Video von vierbeinigem Roboter, der problemlos über Eis, Schutthalden und Waldböden laufen kann, sorgt im Web für Aufsehen
Helmut Denk von der ORF-Gebührentochter GIS im WebStandard- Interview über die Gebührenpflicht für PCs bei Unternehmen und Privaten
Der Artikel hat mich motiviert die Einträge für Projekt- und Prozessmanagement bei Wikipedia zu testen (http://www.jahooda.org/?p=261).
Ein Ergebnis der Untersuchung: Vor allem die Verständlichkeit ist beim Projektmanagement Beitrag ziemlich schlecht - der rote Faden fehlt einfach.
gerade projekt- und prozessmanagement is ja so ein unnötiger scheiß blabla, dass es schon fast an marketing grenzt.
da is es ja genau der sinn der sache, dass es ja niemand verstehen soll, weil sonst jeder wüsste, dass die ach so tollen projektmanager usw. eigentlich total überbezahlt sind und projekt- und prozessmanagement um längen überbewertet ist.
wenn du dir 10 bücher über pm ansiehst, hat jedes seine stärken und schwächen, unterschiedliche schwerpunkte usw.
verbessere die artikel über pm in wikipedia, schreib deinen namen darunter und verlink deine seite. davon hat sowohl wiki und seine leser etwas als auch du, klassische win-win situation.
wie du auf deiner seite schreibst über die verbindung von blogs und wiki fürs pm. wenn es semantisch verbunden ist macht es wirklich sinn, eine manuelle verknüpfung birgt die gefahr der inkonsistenz.
wie wird mit riten im pm bereich umgegangen, cargo cult pm?
http://de.wikipedia.org/wiki/Carg... ssenschaft
'...schreib deinen namen darunter und verlink deine seite...' ???
Wozu das? Beides geht am Sinn der Wikipedia vorbei. Einträge mit dem Namen zu versehen ist völlig unnötig. Wer mag kann sich einen Benutzernamen zulegen (den echten Namen oder ein Pseudonym) und scheint damit, wie alle anderen die zu einem Artikel beigetragen haben, in der Versionsgeschichte auf. Wer das nicht will, ist dort halt mit seiner IP verewigt. Ergänzungen in Artikeln zu signieren ist jedenfalls unnötig - diese "Unterschriften" werden im Übrigen ohnehin gelöscht.
Wikipedia-Artikel dienen weiters auch nicht dem Bekanntmachen irgendwelcher Websites und Blogs der Mitautoren. Links sollen Lesern vertiefende Quellen erschließen, Wikipedia ist keine Linkfarm.
http://de.wikipedia.org/wiki/Carg... s_Begriffs
Beim Umgang mit Technologie führte Feynman später seine Eindrücke aus der Untersuchungskommission der Challenger-Katastrophe an. Er krititisiert sowohl die von Wunschdenken geprägten Risikoeinschätzungen der NASA zum Space-Shuttle-Programm wie auch die Arbeit der Untersuchungskommission selbst als Cargo-Kult-Science. In beiden Fällen wurde laut Feynman formalen Kriterien genügt, ohne die teilweise absurden Inhalte zu hinterfragen.
ps: dein jahooda hat mich an http://de.wikipedia.org/wiki/Marie_Jahoda
erinnert und ihre studie
http://de.wikipedia.org/wiki/Die_... Marienthal
überlege gerade die haltung von projektbeteiligten.
Es ist vollkommen irrelevant, ob Wikipedia in 43 Artikeln (von 80.000 oder was) in Nuancen (und offensichtlich wurde nur die Aktualität bewertet) besser ist.... ganz einfach weil man sich aus bekannten (und zahlreichen) Gründen nicht auf Wikipedia verlassen kann.
Brockhaus mag nicht so aktuell sein, aber es steht nachgewiesenermaßen nie etwas falsches darin.
Wikipedia ist nicht aufgrund des Opensource Gedankens gut, Wikipedia ist trotz des Opensource Gedankens (und seiner Ausprägung in Form halbstarker Administratoren) gut
Haben Sie den Artikel gelesen? Auch der Brockhaus ist falsch. Die Idee einer Enzyklopädie ist es ja, dass das gesamte Wissen der Menscheit in ein Buch zusammengefasst wird. Das Konzept wird durch Wikipedia am besten verfolgt. Einzige Problem an Wikipedia sind absichtliche Manipulationen. Aber da kontrolliert auch ein jeder.
Nur drei kleine Links zu zwei kleinen Fehlern im Brockhaus, die öffentlich wurden.
http://www.spiegel.de/panorama/... 85,00.html
http://www.ksta.de/html/arti... 5086.shtml
http://www.quotenmeter.de/index.php... ewsid=1608
nur weil brockhaus draufsteht haben die die absolute wahrheit gepachtet? und an welche unfehlbaren instanzen glaubens noch so?!?
is schon klar dass 46 von 80 000 artikel nur ein kleiner ausschnitt sind, aber einen trend kann man wohl erkennen. und wenns den artikel lesen, werdens sicher die kriterien nach denen beurteilt wurde finden (schauns amal gaaaanz genau).
und dass ma in wissenschaftlichen arbeiten gut beraten ist nicht wikipedia zu zitieren, sollte uns eigentlich allen klar sein.
trotzdem halt ichs für eine tolle einrichtung
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