Jeder zweite Wiener Beamte wird vorzeitig dienstunfähig, durchschnittlich mit 53 Jahren – Die ÖVP spottet: "Der Dienst bei der Stadt Wien macht krank"
Gleichbehandlungskommission entschied 2009 in fünf Beschwerdefälle
Die FPÖ-Gewerkschafter gewinnen immer mehr Exekutivbeamte für sich - Ein Hilfeschrei der überforderten Mitarbeiter
Steigerung um 0,9 Prozent plus Sockelbetrag von vier Euro - Auch Niederösterreich zieht mit
Beamte setzen sich bei Lohnverhandlungen durch: Maximal beträgt das Gehaltsplus 1,2 Prozent
Unabhängige Gewerkschafter deutlich vor Freiheitlichen - Unterschiedliche Listennamen verwirrten Auszähler
111 Millionen Euro für Beamte - Erhöhung wirkt sich unterschiedlich aus
Diverse Zuwendungen an Beamte wurden für verfassungswidrig erklärt - Ein Jahr Reparaturfrist
Gehaltserhöhung insgesamt zwischen 0,94 und 1,23 Prozent
Wissenschaftsministerium kritisiert fehlende generelle A1-Wertigkeit des Bachelorabschlusses
Beamter ist nicht gleich Beamter: Länder wie Wien und Kärnten gönnen ihren Beamten viel üppigere Pensionen als anderswo
Frauenquote bei Ausschreibungen 45 erhöht, Mobbingverbot, Nebenbeschäftigungen werden strenger kontrolliert
Eine Regierung, die auf der einen Seite die Konjunktur mit Milliarden stimuliert, auf der anderen Seite potenzielle Konsumenten beschneidet, stünde sich selbst am meisten im Weg - Von Gerald John
Ein Krieg mit der Gewerkschaft würde letztlich mehr kosten, als sich bei Gehaltsverhandlungen einsparen ließe - Von Gerald John
in diesem Forum, dem es völlig egal ist, ob 2 Mrd (in Zahlen: 2,000.000.000,00) EURO für die »Rettung« der BAWAG sinnlos verpulvert wurden. Nur um Kapitalisten, Börsenspekulanten ihre unverdienten »Sozialleistungen« in Form des Verlustausgleiches zu erhalten. Dem es völlig egal war, als Helmut Elsner ca 90,000.000,00 ATS an Abfertigung erhielt Die Liste ist beliebig verlängerbar. Wenn die jetzige »Lohnerhöhung« 270 Millionen (in Zahl: 270.000.000,00) EURO kostet, da kocht das »Primitivforum« hoch. Dabei wäre deren Zahlung allein aus dem, was die sogenannte »Rettung der BAWAG« kostete, für 10 Jahre ohne Probleme möglich gewesen.
Die Staatshaftung ? Die ist NICHT schlagend geworden, es wurde also genau nichts verpulvert. Im Gegenteil, die BAWAG hat sogar viel mehr Steuern bezahlt, als sie bei richtigen Bilanzen hätte müssen.
Nur wenn Sie Gewerkschafter sind, können Sie sich geschädigt fühlen.
der Durchschnittsösterreicher ist ein Vernaderer u. Neidhammel. Wie die Dinge laufen, interssiert nicht. Das Forum ist nicht`s anderes als ein "anderer" Biertisch. Man sollte einmal eine "PISA"studie über das WISSEN der breiten Masse machen......da würden unsere sogenannten Experten ganz schön dumm aus der Wäsche schauen.
Ihrer Meinung sind also alle Beamten in Österreich für die Versäumnisse der FMA unter Yuppie Grasser verantwortlich.
Wissen Sie was: Sie, Sie ganz persönlich, sind somit auch verantwortlich für die privaten Pleiten von Grundig und Co und daher dürfen Sie ab sofort keine Gehaltserhöhung mehr bekommen.
Übrigens: Ich arbeite in der Privatwirtschaft
ach ich vergass, dass Banken selbstverständlich Spekulationen vorher anzukündigen haben: »Werte Bankenaufsicht! Wir, die X-Bank möchten Ihnen mit diesem Schreiben ankündigen, dass wir beabsichtigen in der Karibik 500.000.000,00 EURO in absolut sicheren Spekulationsgeschäften mit zugesicherten 54,23% Gewinn investieren. Um wohlwollende Kenntnisnahme ersuchen ...«
Sie sind ein wirklicher »Systemanalytiker« völlig am Problem vorbei ...
Wenn man die Medienberichte verfolgt, hätte man erkennen können, dass doch schon Mitte der 90er Jahre entsprechende konkrete Anzeigen über die BAWAG bei der Justiz eingelangt sind. Nichts ist passiert.
Nach Medienberichten, hat sogar eine Journalistin über die Vorgänge der BAWAG recherchiert. Ein Zivilgericht hat dieser Journalistin das mit einstweiliger Verfügung verboten.
Bitte tun Sie nicht so, wie wenn für einen Teil der österreichischen Banken das Wort "Organisierte Kriminalität" ein Fremdwort wäre!!!
der Landtage und Landesregierungen, wurde bereits vom Völkerbund in den 1920-er Jahren gefordert, des Bundesrates, Reduzierung der Mitglieder des Nationalrates um 50%, Abschaffung der Parteienfinanzierung, Abschaffung des Bundesheeres und Schaffung einer Katastrophenhilfe an dessen Stelle, weitgehende Streichung der Sportförderungen, keine Beteiligung an sinnlosen Fussball-EM (die Stadien kosten mehr als die Gehaltserhöhung, fragens mal in Salzburg nach, ob der Stahl auch China jetzt den Anforderungen entspricht?), weitgehende Streichung der Presseförderung, Abschaffung der Literaturförderungen, weg mit diversen Festspielen wie Salzburg und Mörbisch (Bregenz kann bleiben, erhält sich mit 50% selbst) usw usw.
dass die Handelsangestellten und -arbeiter mehr zur prosperierenden Wirtschaft beitragen als die öffentlich Bediensteten. Und die bekommen 3,1%, mindestens 45 bzw. 43 € - die haben aber keine Biennalsprünge und müssen von Jahr zu Jahr mehr LEISTUNG erbringen! Die haben aber auch keinen Fritzi Neugebauer und sind eine sehr heterogene Wählergruppe.
sollten Sie erst einmal ihren Kollektivvertrag lesen, statt solche Falschmeldungen zu verbreiten. Gerade im Handel gibt es bis zum 18. Berufsjahr regelmäßige Gehaltssprünge.
Dass Handelsangestellte mehr als Arbeitnehmer anderer Berufe zum Wirtschaftswachstum beitragen, ist selbstverständlich nicht unbestritten, sondern auch falsch.
Ich wiederhole es hier zum x-male auch Handelsangestellte haben einen Biennalsprung ! Nur meistens kommt dieser nicht zur Anwendung, da die meisten Angestellten über dem Kollektivvertrag bezahlt werden, dadurch rückt man zwar weiter (Verwendungsgruppenjahre) aber Geld bekommt man erst dann wenn der Kollektivvertragslohn das tatsächliche (überzahlte)Gehalt übersteigt.
Im siebentreichsten Land der Welt ?
Komisch ist nur das den ganz Kleinen - ja wieder einmal die Geschichte von den Pensionisten mit der Ausgleichszulage - anscheinend nicht viele was gönnen.
Oder den Arbeitslosen - stellt euch vor auch den Haftentlassenen gehts dreckig.
Die sind aber selber Schuld und haben nach ihrer Strafverbüßung selbstverständlich keine neue Chance verdient.
Und die Ausländer.
Denen geht es sowieso zu gut.
Wenn der Nachbar (wie bei uns in Wien 10) einen Trottelweihnachtsmann aúf den Balkon hängt - ja dann muß man besser sein als der und 2 aufhängen.
Am Thema vorbei ?
Platz ist genug im Internet und ich bin froh daß die Rotstricherl das erst morgen lesen...
http://warteschlange.twoday.net
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