"Liebe zu Kasparow"
Die Zeitung nennt etwa den Chefredakteur von "The New Yorker" oder den Exkorrespondenten des "Wall Street Journal". "Eine seltsame Liebe zu Kasparow" wird dem Korrespondenten des deutschen "Focus", Boris Reitschuster, und anderen unterstellt.
Man zähle die genannten "in keinem Fall" zu Spionen, betont das Blatt, weist aber darauf hin, bei manchen Korrespondenten liege der Grund für die angeblich einseitige Berichterstattung in ihrer Arbeit für westliche Geheimdienste. (Eduard Steiner aus Moskau/DER STANDARD; Printausgabe, 1.12./2.12..2007)
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