Johanna Rachinger, Generaldirektorin

    6. Dezember 2007, 20:58
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    Viel zu Fuß trotz frühem Stolz

    Eines vorweg: Wenn die Chefin der Nationalbibliothek verreist, nimmt sie zwar öfters eine Straßenkarte zu Hilfe, doch die seit Montag zum Unesco-Weltdokumentenerbe gehörende "Tabula Peutingeriana", die einzige erhaltene Straßenkarte des Römischen Reiches, bleibt zuhause.

    In der Stadt geht Johanna Rachinger zu Fuß. "Täglich eine Stunde. Ich wohne im 8. Bezirk, und fände es unvertretbar, mit einem Auto in die Arbeit zu kommen. Ich habe ja nicht einmal eines, allerdings können wir den

    Firmen-VW-Sharan

    meines Mannes privat nutzen. Der Sharan ist erhöht, man steigt gerade ein, muss sich nicht bücken. Das empfinde ich als überaus angenehm."

    Meistens ist die Chefin der Nationalbibliothek Beifahrerin. "Mit A- und B-Schein." Sie erinnert sich gerne an das einzige eigene Auto: "Ein silbergrauer

    VW-Käfer

    mit weißen Bezügen. Wunderschön und sehr ästhetisch. Ich war auch ziemlich stolz auf ihn." (juk, AUTOMOBIL, 30.11.2007)

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      "Wunderschön und sehr ästhetisch."

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